Der Sprung ins kalte Wasser

Ich fuhr mit dem Rad durch die Straßen.
Nur wage erinnere ich mich an die richtige Einfahrt.
Ist es der richtige Weg, den ich einschlage?
Bekämpfe ich nun die Dämonen, die mich seid Jahren quälen?
Ich muss springen, es wagen, denn wenn ich es nicht tue,
werde ich niemals erfahren, ob es die richtige Entscheidung war.
Mein Herz pocht!
Wohnen sie noch dort?
Oder sind sie bereits weggezogen?
Das Schicksal hätte längst entschieden, wenn sie nicht mehr dort wohen würden.
Langsam gehe ich zur Türschwelle.
Das Namensschild stimmt noch.
Ich habe Schmetterlinge in meinem Bauch, doch ich wage es!
Ich läute die Türglocke und warte.
Nichts tut sich erst, doch dann …
Dann öffnet sich die Tür und ich wusste, dass es die richtige Entscheidung war!

3. April 2010

7 Gedanken zu “Der Sprung ins kalte Wasser

      • ginadieuarmstark schreibt:

        Weder noch. Damals war es genau das, wonach es hier klingt, also so wie es geschrieben ist. Nur kurz darauf hat sich das nicht gelohnt und der Kontakt ist nicht geblieben. Macht nichts, ich für meinen Teil brauche die Person aus dieser Vergangenheit nicht. 😉

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      • Wortman schreibt:

        So etwas kommt natürlich auch vor. Ich hatte mal eine ähnliche Sache. Jemand online kennengelernt, die Mails und das Chatten waren erstklassig. Richtung Seelenverwandschaft usw.. Dann haben wir uns getroffen und der Zauber war nach einer halben Stunde hinüber… Das ging ja gar nicht… ich hab dann tschüss gesagt und bin gegangen.

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schreib was, ich beiße nicht ;)

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