Cecelia Ahern: The Year I Met You

Yeah, danke Mama für das tolle Ostergeschenk! Ja das war wirklich toll, ich meine ein weiteres Buch meiner Lieblingsautorin Cecelia Ahern und natürlich habe ich es auch gleich verschlungen. Okay verschlungen ist das falsche Wort, denn ich habe sehr lange dafür gebraucht. Warum? Weil es wirklich unglaublich dahin dümpelt. Zurzeit dümpelt alles bei mir, die Filme, die Bücher. Einmal einen Schnellantrieb zum Mitnehmen bitte! 

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©Opening Night Productions – Imogen Poots in „A Late Quartet“. Sie könnte ich mir gut als Jasmine vorstellen, sollte das mal verfilmt werden.

Die Geschichte ist einfach erzählt, Jasmine, die Protagonistin ist groß im Geschäft, hat eine eigene Firma, jedoch zusammen mit einem Freund. In der Vergangenheit hat sie immer wieder zusammen mit dem Freund Firmen eröffnet, groß an den Markt gebracht und verkauft. Das wollte Jasmine auch weiterhin so tun, nur ihr Kollege eben nicht. Also feuerte er sie und stellte sie ein Jahr auf Garden leave, was so viel bedeutet, dass sie entlassen ist, jedoch noch ein Jahr Geld von der Firma bekommt und auch keine neue Anstellung annehmen darf.

Matt dagegen ist Radiomoderator und säuft ohne Ende, was schließlich dazu führt, dass seine Frau ihn verlässt und auch er seinen Job verliert.
Matt ist Jasmines Nachbar und es dauert daher auch nicht lange, bis die beiden aufeinander treffen und somit beginnt auch ein Jahr voller Wunder, langer Mondnächte und Überraschungen, die beider Leben für immer verändert.

So weit so gut, ich stellte mich auf interessante Dialoge und witzige Anekdoten ein und wie eine tiefe Freundschaft eben daraus entsteht. Leider hält „The Year I Met You“ aber nicht was es verspricht, denn das was man erwartet bekommt man einfach nicht. Meistens geht es um Jasmine, die jammert und nörgelt und sich über irgend etwas ärgert. Jasmine ist der erste weibliche Charakter aus Aherns Büchern, der mir richtig auf die Nerven ging! Ja, ich habe sogar des öfteren die Augen verdreht.
Matt wird meistens nur von weitem betrachtet, die Dialoge und Handlungen zwischen den beiden sind sehr rar. Wenn aber mal welche zu lesen waren, habe ich mich köstlich amüsiert. Gerne hätte ich das durchgehend in diesem Buch gehabt. Außerdem beinhaltet „The Year I Met You“ hervorragend, schrullige Charaktere, die ich alle ins Herz schloss.

Schade, noch nie bin ich von Cecelia derart enttäuscht worden 😦
Dafür hatte ich aber dauernd „Paradise City“ von Guns N‘ Roses im Kopf. *RockNRoll

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©Hartswood Films – Benedict Cumberbatch in „Sherlock“ war in meinem Kopf sofort Matt. Später wurde er glaube ich als Rothaarig beschrieben, definitiv jedoch mit einem stämmigen Körperbau. Uuups!

 ©Geffen RecordsBooklove Logo


ENglish Book
Deutsche Ausgabe

2 Gedanken zu “Cecelia Ahern: The Year I Met You

schreib was, ich beiße nicht ;)

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