Medienjournal: Media Monday #202

1. Bei strahlendem Sonnenschein könnte mich höchstens ein Film, auf den ich schon seit Monaten brenne, dazu bewegen, mich vor den Fernseher/ins Kino zu setzen, denn mein Hunger muss gestillt werden.

2. Robert De Niro hat ihre/seine besten Tage wirklich hinter sich, wie seine Rollenauswahl der letzten Jahre beweist, denn schließlich muss ich mich dabei oft fremdschämen, weil er so peinlich ist.

©Universal Pictures – Robert De Niro in „Meet the Fockers“

3. Die Epoche der Steinzeit kommt mir ja entschieden zu selten in Filmen/Büchern vor, schließlich war sie ein Teil des Anfangs von Allem. Jetzt wo ich aber so drüber nachden würde ich mir das wahrscheinlich auch gar nicht ansehen, aber das war das Einzige was mir einfiel

4.Atonement“ gefiele mir grundsätzlich richtig gut, jedoch sind die meisten Szenen einfach zu gedehnt und das überanstrengt und nervt mich.

5. Damit ein PC oder Konsolen-Spiel mich so richtig begeistert, muss es geile Waffen und fette Endgegner haben! Was gar nicht geht ist NIE Munition zu haben. Das verstehe ich bei „Resident Evil 6“ nicht. Man spielt einen höheren Schwierigkeitsgrad, mit mehr Zombies, die weniger schnell kaputt gehen und zusätzlich hat man weniger oder im Grunde eigentlich NIE Munition. Warum? Wo ist da der Sinn? „Hallo ich bin der Endgegner, du musst mir in meinen pulsierenden Magen schießen …“ 
„Ach echt? Toll … in den letzten 100 Kisten waren nur Fähigkeitspunkte und was wars noch? Ach ja … NICHTS!“ 

6. ____ war für mich ein echter Pageturner, weil ____ .
Erst mal googlen, was denn jetzt wieder ein Pageturner ist ….. *seufz
6. The Chemistry of Death von Simon Beckett war für mich ein echter Pageturner, weil es von Anfang bis Ende total spannend geschrieben war.

7. Warum gibt es eigentlich nicht viel mehr Blogs/BloggerInnen, die ähem … öööhm … aaaah … keine Ahnung, schließlich ist es Montag!

Ich wünsche euch eine schöne und erfolgreiche Woche!


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10 Kommentare zu „Medienjournal: Media Monday #202

  1. Eine Trauerminute für De Niros einstige Genialität… 😉
    Ha, bei solchen Computerspielen bin ich meist zu geizig um überhaupt die (gute) Munition zu verwenden. Am Ende bleibt immer noch was übrig. 🙂
    Stimmt, die Steinzeit wird of vernachlässigt. Wäre bestimmt nicht schlecht, im Interessenbereich läge es aber auch nicht wirklich.

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    1. *Schweigen ….

      Gut, das sollte reichen!
      Im Grunde bin ich auch immer zu geizig, die „gute“ Munition zu verballern, aber wenn man dann überhautpt keine mehr hat, muss man halt. Captain Schwarte hat ja immer noch ein Messer, aber die Vollpfeife ist ja immer gleich geschwächt und wenn der beim Nahkampf mal am Boden liegt, kommt der Fettwanst nicht mehr hoch!

      Ja okay, fett ist er ja nicht, aber er heißt trotzdem Captain Schwarte, weil er mit seinem dummen Muskelpaket sich immer selber ausbremst. (wie oben erwähnt)

      http://media.giphy.com/media/PqFgBuCZqhrHO/giphy.gif ©Capcom

      Gefällt 1 Person

  2. Die Tendenz bei Frage 2 geht dieses mal ganz stark nach DeNiro/Pacino. Traurig, was die beiden mittlerweile für ne Scheiße fabrizieren.
    Bei Resident Evil bin ich ja nach Code Veronika ausgestiegen. Das hatte dann nicht mehr diesen Horrorflair. Aber generell kann ich mit Videospielen nur noch wenig anfangen. Ist alles nur noch der selbe Kram. Nur alle paar Jahre man ein Uncharted oder Quantic Dream-Game können mich noch wirklich zum spielen bewegen.

    Hm, Steinzeitfilme? Da gabs doch mal so nen richtig schlechten mit Jack Black und Michael Cera. Year One hieß der. Wobei das irgendwie auch nicht wirklich Steinzeit war. Eher alle vergangenen Epochen durcheinandergeschwurbelt, zu einem unlustigen Brei ohne Sinn und Verstand. Dabei mag ich Jack Black und auch Regisseur Harold Ramis war immer mal für ne gute Comedy zu haben. Schade, dass sein letzter Film dann so ein Müll war.

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    1. Tja … die beiden sollten sich mal Gedanken machen!

      Code Veronika hab ich nie gespielt, ich bin erst bei 4 eingestiegen. Mir gefällt der Actionstatus, den Spiel 6 nun mitbringt irgendwie besser. Naja Horror ist mir sowieso immer zu langweilig. ICh hatte mal „F.E.A.R.“ gespielt und dachte ich würde mich richtig gruseln. Gott was für ein ödes Spiel ….

      Aber stimmt, die meisten Spiele sind gleich und hauptsächlich kommen immer nur solche Egoshooter mit Kerlen in Kriegskleidung raus.

      Den Steinzeitfilm mit Jack Black fand ich glaube ich sogar ein bisschen witzig. Im Grunde finde ich Steinzeit auch nicht so dringend verfilmbar, war nur das Erste was mir einfiel.

      Gute Comedy ist heute sowieso rar, vor allem weil sich jeder jetzt an so Schrott wie „Hangover“ orientiert ….

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