Media Monday #203

1. Eine der häufigsten Übertreibungen findet in Dramaserien statt. Das ist schon nicht mehr irgendwie ein bisschen an der Realität dran. Ich bin die Hauptperson … mir passiert alles!

2. Frida empfand ich als sehr künstlerisch, so dass sich mir die Arbeiten der Künstlerin noch besser erschlossen und somit in Erinnerung bleiben konnten.

©Miramax Films – Salma Hayek als Frida Kahlo in „Frida“

3. Das Marvel Cinematic Universe wird langsam recht überfüllt.

4. Der Song “Hold Back The River” von James Bay hat mich jüngst richtiggehend begeistert, weil er eingängig ist und mich immer zum Mitsingen einlädt. Außerdem hab ich ihn ständig im Kopf 🙂

  ©Virgin, Republic

5. Unter all den Podcasts gibt es keinen, den ich je gehört habe.

6. Was ich mir von Filmen ja immer wieder erhoffe ist, dass sie mich begeistern und nicht fast zu Tode langweilen.

7. Penelope ist regelrecht magisch und da stört es auch nicht sonderlich, dass die Geschichte im Grunde schon unzählige Male verfilmt wurde.

Ich wünsche euch eine schöne und erfolgreiche Woche!


DISTRIBUTED BY MEDIENJOURNAL-BLOG  WULF BENGSCH
ACCOMPLISHED BY PASSION OF ARTS

18 Gedanken zu “Media Monday #203

  1. filmschrott schreibt:

    Zu 1 muss man ja sagen, dass es da immer etwas auf den Zeitrahmen ankommt. Wie ich gerade selbst feststellen muss, gibt es einfach so Abschnitte im Leben, wo sich eine Scheiße an die nächste reiht. Im Drama übertreibt man da natürlich schon mal gerne und zieht das über mehrere Jahre, aber gut, sonst hätte man ja irgendwie auch keine Geschichte.

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    • ginadieuarmstark schreibt:

      Ja, da hast du schon recht, aber ich meine wenn ich so an O.C. California denke, wo die Mutter Alkoholabhängig ist, die Freundin vom Sohn Drogen nimmt, deren besten Freundin ebenfalls Alkoholabhängig ist, der eine eine kriminelle Vergangenheit hat, der ander was weis ich wen betrügt usw.

      Noch besser 90210 (the new one), die eine Uschi bekommt einen Plattenvertrag und startet als Sängerin durch, aber du kannst dich nicht mal für sie freuen, weil du nach Folge 100 schon weißt, dass es sowieso in die Binsen geht. Und das IMMER. Das meinte ich. Ganz zu schweigen von Serien wie Grey’s Anatomie oder Emergency Romm, wo alles NUR in DIESEM Krankenhaus passiert. Drama schön und gut, aber es ist zu viel!

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      • filmschrott schreibt:

        Ja, das stimmt natürlich. Gerade in solchen Serien geht es immer nur den gleichen Leuten beschissen. Das ist allerdings ziemlich übertrieben. Ich finde ja, dass man da bei der Serie Parenthood nen guten Mittelweg gefunden hat. Da gab es natürlich auch jede Menge Drama, aber da war nicht jeder gleich Tablettensüchtig, oder Alkoholabhängig, oder heimlicher Massenmörder usw. Das ganze war da eher nachvollziehbar und etwas realistischer, da man sich vor allem auch eher auf 1 oder 2 Personen pro Staffel konzentriert hat, während die anderen quasi nur am Rande beteiligt waren. Man, ich mochte die Serie, fällt mir gerade auf.

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schreib was, ich beiße nicht ;)

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