Media Monday #213

Der liebe Wulf vom medienjournal versüßt uns mal wieder den Montag und so steht wie üblich der Media Monday auch wieder vor der Tür. Danke für die tollen Fragen vs. Lückentexte jede Woche! So, Montag. Der Bayern Park Besuch war ein großer Erfolg und nun starten wir wieder in den Alltag … aber erst .. MEDIA MONDAY!

1. Jared Leto einmal im wahren Leben zu treffen, war/wäre unglaublich surreal, aber auch total awesome! Der Moment war kurz und ich konnte es nicht so recht glauben, dass der Mann, der da vor mir saß und anschließend auf meinem CD-Cover des aktuellsten 30 Seconds to Mars Albums “Love Lust Faith + Dreams” seine Unterschrift kritzelte, wirklich Jared Leto war. Ich hab auch seinen Fingerabdruck auf dem Cover, ich könnte ihn jetzt vielleicht klonen *muhahahahahahaaaaa

FLASHBACK– Me + Damien Hirst

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2. Zeitreisefilme wie die „Back to the Future„-Reihe von Robert Zemeckis können ziemlich genial sein, wenn sie so sind wie eben diese Reihe. “Bill & Ted’s Excellent Adventure“ hat mir ja leider nicht so zugesagt.

3. Dass ich die letzten beiden Wochen nicht so viel gebloggt habe ist zwar untypisch, dadurch aber nicht gleich schlecht, denn immerhin hat sich meine Sehnenscheidenentzündung verbessert und ich habe erste Einblicke in die völlig überhypte Serie „Game of Thrones“ erhalten

4. Durch die Serie „Game of Thrones“ und die aktuelle Ausgabe der Jolie erst bin ich auf Emilia Clarke gestoßen, der/die/das wirklich hübsch und sympathisch ist.

#jolie #fashion #fashionlove #mode #zeitschrift #magazine #magazin #emiliaclarke

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5.A Walk in the Cloudsist zwar seicht, aber dennoch eine traumhaft schöne Romanze, mit fantastischer Musik und ausgezeichneten Panoramen.

6. Filme, die sich mit Literatur/Literaten beschäftigen finde ich oft interesant, weil ich Bücher ebenso verschlinge wie Filme. Sie müssen nur einfach gut umgesetzt werden

7. Zuletzt habe ich Jared Letos Instagram Profil nach einem brauchbaren Bild durchforstet und das war zeitaufwendig, weil ich aus rechtlichen Gründen nach einem Selfie suchte und keine Terry Richardson Photographie nehmen wollte.

Ich wünsche euch eine schöne und erfolgreiche Woche!


DISTRIBUTED BY MEDIENJOURNAL-BLOG  WULF BENGSCH
ACCOMPLISHED BY PASSION OF ARTS

29 Gedanken zu “Media Monday #213

  1. Aurea schreibt:

    Ha, Bill und Ted sind doch excellent!

    Gut dass es deinem Arm wieder besser geht, Sehnenscheidenentzündung ist wirklich eine ganz eklige Angelegenheit.

    Instagram…und Pinterest. „ich will nur schnell was nachschauen“….drei Stunden später…“wieso ist schon Mitternacht?!“

    Gefällt 2 Personen

    • ginadieuarmstark schreibt:

      Meine Rede! Kapieren die meisten leider aber nicht. Ich weis doch ob ich Interesse dran hab oder nicht. Ist wie mit Breaking Bad. „Wie kannst du sagen, dass die Serie schlecht ist? Hast du schon etwas davon gesehen?“

      Ich hab NIE gesagt, dass das Teil schlecht ist, ich HAB NUR KEIN INTERESSE DRAN! Fuck off!
      Verzeihung … *hust

      Great Gatsby war bei mir von Vornerein zum Scheitern verurteilt. Baz macht mir immer einfach zu anstrengende Filme. Das alles ist immer eine Überreitzung der Sinne, das macht mich ganz fertig. Moulin Rouge zum Beispiel fand ich total anstrengend. Außerdem war das Buch an sich ja auch nicht der Burner und ich verstehe nicht, was der dumme Kerl von dieser dämlichen Daisy will. Ich KANN SIE NICHT LEIDEN!

      So .. WoWS fand ich persönlich aber ziemlich geil 😀

      Gefällt mir

      • jacker schreibt:

        Haha, Gina im Rage-Modus 😉

        Ich denke so viel Geschmacksfreiheit, dass man sich seine Titel SELBER aussucht, sollte einem zugesprochen werden – es muss nicht jeder alles gucken und Interesse dafür haben! Sicher gibt es z.B. auch ganz tolle Musicals, ich will sie aber trotzdem nicht sehen!

        Bei Lurman war es auch der Stil, wobei ich seinen ROMEO & JULIA in den Neunzigern schon cool fand.

        Und mit WOWS hab ich ganz krasse moralische Probleme. Davon abgesehen, dass ich den drei Stunden langen Exzess EXTREM ermüdend fand – ganz egal wie überragend der inszeniert ist – hatte ich nonstop das Gefühl, Scorsese feiert den Lifestyle richtig ab (was bei seiner Historie mit Koks+Nutten-Partys sogar wahrscheinlich ist) und zeigt anerkennend mit dem Finger auf Belford, während sein Film in Dauerschleife sagt: „So wird’s gemacht!“. Für mich zählt einfach mehr, als „nur“ die unterhaltende Ebene (die für mich wie gesagt hier auch nicht funktionierte). Mit der Meinung bin ich aber ziemlich alleine…

        Gefällt 1 Person

schreib was, ich beiße nicht ;)

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