Out and About: London Diary – Day One

London Diary 1

Sonntag, der 29. Dezember 2015: Weihnachten haben wir erfolgreich hinter uns gebracht, die Rückfahrt von Weinsberg nach Hause war auch prima gelaufen und anschließend ging es ans Koffer packen. Natürlich, wie es immer so ist, wollte die Katze meiner Schwester und mein Kater Milo nicht, dass ich verreise und so setzte sich die Katze auf meinen Schoß und der Kater legte sich auf den Koffer. 

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Ich hab ihn ein bisschen abgeschmust und liebevoll vom Koffer gehoben. Nachdem der Koffer gepackt war, habe ich noch schnell einige Blogsachen erledigt und ging dann ab ins Bett. Um 7.00 Uhr war ich aufgestanden und war schon ganz aufgeregt. Um 9.30 Uhr war es endlich so weit und der Vater meiner besten Freundin Franzi kam um mich abzuholen.
Am Flughafen ging alles seinen gewohnten Gang, Tickets holen, noch schnell den Worti treffen, Geld wechseln Pipi machen und dann zur Leibesvisitation. Erst mal eingecheckt, hieß es nur noch warten, bis wir an Board durften.

Der Flug war das übliche Prozedere, sitzen, starten .. die freundliche Stewardess gab uns ein Sandwich: für mich Käse und Tomaten *mmmh .. und Schwarztee schon mal zum einstimmen. Toll war die Aussicht auf England, ich habe sogar ein Haus gesehen, das aussah wie Downton Abbey *___*
Die Landung verlief stressfrei und auch am Flughafen kamen wir zügig zu unseren Koffern. Da wir die TravelCard nur für Zohne 1 und 2 gebucht hatten, mussten wir die Fahrt von Heathrow zu unserem Hotel extra kaufen. So standen wir erst mal etwas verplant vor dem Automaten, da wir nur Scheine hatten und keine Münzen. Aber wir fanden schließlich einen Automaten, der auch Scheine annahm. Tickets gekauft, gingen wir doch gleich mal zum Gleis.

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Ich war so aufgeregt ich hab das Bild verwackelt 😛

Ich sagte noch: „Franzi pass auf, am Ende kennen wir die U-Bahn in und auswendig …“ Ich behielt recht.
Die Fahrt dauerte 55 Minuten und die Bahn brachte uns direkt zu unserer Haltestelle „Russel Square„. Ganz easy ohne Umsteigen ;D
Wir mussten auch nur einmal um die Ecke und waren schon in unserem Hotel. Sehr weise ausgesucht von mir. Wir wollten erst in so einem Travellodge Hotel wohnen, doch das war nicht die ganzen 8 Tage zur Verfügung gestanden. Also musste ich ein anderes auswählen, weil Franzi keine Zeit hatte. Ich war guter Hoffnung, dass wir nicht so eine Pleite erleben würden, wie 2014 in Tunesien. Auch da behielt ich Recht. Nicht nur, dass das Hotel eine total geniale Lage hatte, nein es war auch an sich ein sehr nettes Etablissement. Schon an der Rezeption wurden wir von einem sehr humorvollen und freundlichen jungen Mann herzlich empfangen und als wir in unser Zimmer traten, konnten wir es kaum fassen, dass wir tatsächlich ein schönes Hotel gewählt hatten.

Nachdem wir unser Gepäck abgeliefert haben, sind wir gleich wieder raus um die Gegend zu erkunden und vor allem, um Futter ran zu karren! Franzi hatte außer dem Sandwich im Flugzeug vor lauter Aufregung nichts gegessen und mein Frühstück fiel auch nicht ominös aus. Die Straße runter fanden wir Salisbury, eine Art Einkaufsladen. Dort haben wir uns Fertigsuppe (wir hatten einen Wasserkocher im Hotelzimmer), Brot und Frischkäse geholt. Dies sollte unser Abendmahl werden, denn wir hatten ja nur Frühstück gebucht. Ich weis gar nicht mehr wann wir angekommen waren o.O Ah, WhatsApp erzählt mir 16.22 Uhr. Also Deutschlandzeit 15.22 Uhr. In London wird es ab 16.00 Uhr schon dunkel, aber das war okay 😀 Wir hatten auch noch eine 80 Bag-Packung Schwarztee gekauft und fanden heraus, dass es sich hierbei um keine „Bags“ also Teebeutel sondern Tabs wie die für die Tab-Kaffeemaschine handelte. Aber auch das Problem lösten wir spielend und schmissen einfach die Tabs in die Tasse. Das ging auch ;D

Nach dem Essen sind wir nochmal raus um einen Spaziergang zu machen. Immerhin wollten wir ja was sehen von dieser aufregenden Stadt.

Wir sind relativ früh ins Bett, weil wir total platt waren, aber am nächsten Tag ging es auch schon wieder richtig rund *___*


 

Bilder Copyright ©Gina Dieu Armstark – Passion of Arts

 

10 Gedanken zu “Out and About: London Diary – Day One

schreib was, ich beiße nicht ;)

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