Serienmittwoch Nr. 12

Und da sind wir auch schon bei Nr. 12 des Serienmittwochs. Es läppert sich. Corly hat diese Woche eine Frage für uns, von der sie meinte, warum sie sie nicht eher schon gestellt hatte. Gute Frage^^, let’s play!

12.) Welches sind eure Top 10 Lieblingsserien und wieso?

Puuuh … eine Rangliste bei meinen Lieblingsfilmen oder Serien zu machen ist für mich immer schwierig, daher zähle ich sie ohne besonderes „Ranking“ auf.

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©BBC

1. The Nanny
Warum? Weil die Serie immer geht und auch nach dem 5. oder 6. Mal gucken noch immer durchgehend witzig ist. Außerdem mag ich die schrillen Kleider von Fran und den Hauch Romantik, den die Serie mit sich trägt.

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©Columbia Broadcasting System

2. Sherlock
Warum? Benedict Cumberbatch spielt Sherlock Holmes nicht, er IST Sherlock Holmes. Ich war ja skeptisch, das ganze Konzept in die Neuzeit zu nehmen, aber Steven Moffat hat mich komplett überrascht und somit auch überzeugt. Die Fälle sind ja wie sie im Buche stehen, nur eben in der modernen Zeit. Außerdem ist jede Episode so unglaublich spannend, witzig und wortgewandt, dass es immer eine Freude ist. Suchtfaktor garantiert!

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©BBC

3. Sailor Moon
Warum? Sailor Moon ist für mich Kindheit. Die Serie habe ich rauf und runter mit meinen Schwestern und später dann mit meiner besten Freundin geschaut, in Barbie und mit realen Personen nach gespielt und jahrelang diesen Faden einfach weiter gesponnen. Wir gingen sogar so weit, weitere Sailor Kriegerinnen zu erfinden. Tolle Serie für junge Mädchen. Vor nicht allzulanger Zeit habe ich es noch einmal mit Sailor Moon probiert, leider fand ich die Serie mittlerweile sehr eintönig und Bunnys Geschrei verlieh mir Kopfschmerzen 😦 Ich werde sie einfach nostalgisch in Erinnerung behalten.

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©Toei Animation

4. Little Britain
Warum? Little Britain ist GOTT“ hat mal jemand aus meiner Facebook-Freundeliste geschrieben, als ich angab „schaut jetzt Little Britain. Besser kann man es einfach nicht sagen, denn diese Serie ist was schwarzen Humor betrifft, eine der besten, die ich je gesehen habe. Ich liebe diese Charaktere aus England, von denen einer dümmer als der andere scheint und doch mancher viel mehr Grips besitzt, als er zugeben mag. Die Gags zünden bei mir immer und immer wieder und wurden mittlerweile sogar zu kleinen Klassikern im Alltag. Little Britain ist Gott, Little Britain ist LIEBE!“ 

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©BBC

5. White Collar
Warum? Nach all den „Crime„-Serien, denen wir doch alle schon längst über sind, kam hier etwas neues, etwas interessanteres. Wo in diversen CSI-Serien täglich jemand abgeschlachtet, erschlagen oder brutal aufgeschlitzt wird, geht es in White Collar um so viel speziellere Dinge. White Collar ist der sogenannte „weißer Kragen“ und bezeichnet beim FBI die Abteilung für Wirtschaftskriminalität. Sie befasst sich mit kriminellen Handlungen von Privatpersonen, Unternehmen oder dem Staat, welche wirtschaftliche Bezüge aufweisen. Beispiele hierfür sind Unterschlagung, Betrug, Falschbilanzierung, Insiderhandel, Produktpiraterie oder Industriespionage.
Der Hauptcharakter ist der Meisterdieb Neal Caffrey, der fortan das FBI unterstützen soll. Neben interessanten Fällen liefert die Serie ausgezeichnete Taschenspielertricks, bis hin zur Fälschung eines echten Gemäldes, Sprünge à la Tom Cruise aus hohen Gebäuden und einem „Buddy-Pärchen“, das wirkt wie Vater und Sohn. Nebenbei verzichtet die Serie auf familiäres Drama und deprimierte Cops.

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©Fox Television Studios

6. Full House
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arum? Full House ist ebenfalls Nostalgie pur und wurde von meinen Schwestern und mir damals nur so verschlungen. Die Serie erinnert mich auch immer ein wenig an meine Kindheit, denn ich wuchs eben auch mit zwei Schwestern auf – ich bin das Sandwichkind – und erkenne in Full House oft Situationen wieder, die es auch in meinem Leben gab. Auch hier gibt es kein drastisches Drama, so wie wir es heute ständig präsentiert bekommen. Full House beschäftigt sich einfach mit den täglichen Familienproblemen und Episoden des erwachsen werdens. Die Serie verschlinge ich immer noch, allerdings nur bis Staffel 4, denn danach flaute auch diese Perle leider zu sehr ab und dümpelt nur so vor sich hin, da sich vieles jetzt mit Michelle wiederholt.

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©Columbia Broadcasting System

7. The Vampire Diaries
Warum? Weiß ich eigentlich nicht so genau. Ich gab der Serie ja damals zwei Anläufe, denn die ersten beiden Episoden sind echt öde. Habe sie damals wegen Nina Dobrev begonnen und meine Schwester schaute sie damals wegen Ian Somerhalder und schwärmte, dass die Serie wirklich nicht so schlecht ist, wie sie zu Anfang schien. Es stimmt, kommt man erst mal über Episode 1 und 2 hinaus, flasht einen die Serie total weg. Die Songs sind schön, aber sehr schlecht platziert und stören, aber das gute Ensemble macht das Ganze wieder wett. Die Spannung hält sich durchgehend bis zum Ende der 3. Staffel, dann flaut es auch hier ab. Schade, denn die Story ist wirklich gut dargestellt, die Charaktere facettenreich und wachsen dem Zuschauer richtig ans Herz.

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©Warner Bros. Television

8. Sex and the City
Warum? Ich brauchte hier auch zwei Anläufe, aber ich habe dann immer wieder rein gesehen und jetzt … ja jetzt bin ich süchtig! Ich bin es wirklich. Die Serie ist so besonders, so speziell. Sex and the City machte es möglich, dass Frauen offen über Sexualität und Sex reden konnten und können. Vor allem liebe ich aber auch diese vier Frauen, die mich an oft an meine Mädels und mich erinnern. Außerdem besitzt die Serie ausgezeichnete Dialoge und witzigerweise machte mich Sex and the City auch zum absoluten Modejunkie. Vorher hab ich mich nicht einmal geschminkt, seit Sex and the City interessieren mich die Outfits anderer Frauen beim Einkaufen. Ich liebe die Mode aus Sex and the City, die unterschiedlichen Charaktere von Carrie, Samantha, Miranda und Charlotte und finde es toll, dass man sich in jeder einzelnen von ihnen wiedererkennen kann.

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©HBO

9. Cowboy Bebop
Warum? Weil Spike Spiegel echt heiß ist! Nein Schwerz, ich weiß, dass er eine Zeichentrickfigur ist, aber er ist für mich irgendwie der Lucky Luke der Neuzeit und früher als Kind hatte ich echt ein Faible für den glücklichen Luke. Komischerweise ist diese Serie eine Utopie, aber irgendwie scheint mir das Genre besser zu gefallen, wenn es in Richtung Cyberpunk geht. Cowboy Bebop ist einfach cool, die Handlung interessant und die Charaktere bunt zusammen gewürfelt.

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©Sunrise

10. Scrubs
Warum? „Entweder hat er eine Glühbirne im Arsch oder sein Darm hat eine gute Idee!“ 
Scrubs, herrje ich kann die Serie nicht gucken und dabei etwas trinken oder essen, denn es kommt immer sofort ein Witz über den Weg, der einem so zum Lachen bringt, dass man das gegessene wieder ausspucken würde. Was habe ich bei dieser Serie schon alles weggelacht, musste sogar öfter Pause drücken, weil ich der Handlung nicht mehr folgen konnte.

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©ABC Studios

Ich hab noch ein zwei mehr, aber ich sollte ja nur 10 nennen. Das wars in dieser Rubrik diese Woche von mir und ich freue mich schon auf nächste Woche! 

9 Gedanken zu “Serienmittwoch Nr. 12

schreib was, ich beiße nicht ;)

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