Fragen ohne Antwort #89

Freut ihr euch? Die neuen Fragen sind da, diesmal wieder aus der Vogue. Schmuckdesignerin Saskia Diez stellt ganz persönliche Fragen, die ihr wieder für euch beantworten könnt. Viel Spaß dabei!

Ihr erster Gedanke nach dem Aufwachen heute Morgen?
Das weiß ich gar nicht mehr. Heute Morgen war ich irgendwie ziemlich durch den Wind.

Der letzte Gedanke vor dem Einschlafen gestern Nacht?
„Ich bin erfolgreich!“

Wovon träumen Sie?
Davon, vom Schreiben meinen Lebensunterhalt zu verdienen.

Welchen Traum haben Sie aufgegeben?
Regisseurin zu werden.

Welchen Traum konnten Sie realisieren?
Mein größtes Idol zu treffen.

Wer kennt Sie wirklich?
Ich, nur ich kenne mich wirklich und am besten.

Was bedeutet Heimat für Sie?
Heimat ist da, wo ich mich wohl fühle und dort, wo meine Wurzeln sind.

Was macht Sie unverwechselbar?
Mein Humor, meine Art und meine Schreibart.

In welchen Momenten fühlen Sie sich schön?
In allen. Ich bin schön in all den Momenten meines Lebens. Warum sollte ich in speziellen Momenten nicht schön sein?

Spielen Sie mit offenen Karten?
Nicht immer.

Sexy ist …?
Wenn ein Mann kreativ, intelligent und witzig ist.

Wovor haben Sie Angst?
Dass ich nächstes Jahr genau dort bin, wo ich jetzt auch stehe.

Ein Fehler, den Sie immer wieder machen?
Mich über belanglosen Scheiß ärgern.

©Warner Bros. Television

Damon aus „The Vampire Diaries“ ärgert sich auch immer zu oft über belanglosen Scheiß! ©Warner Bros. Television

Was macht Sie glücklich?
Schreiben, Musik, singen, meine Freunde, die Sonne …

Was macht Sie wütend?
Die Zerstörung der Erde.

Woran glauben Sie?
An das positive und daran, dass man alles erreichen kann, wenn man nur will.

Wobei können Sie sich vergessen?
Beim Spazieren gehen oder liegen am Strand.

Eine glückliche Kindheitserinnerung?
Das Spielen mit meinen Schwestern.

Was würden Sie Ihren Kindern gern mitgeben?
Nichts, ich kriege keine Kinder. Vielleicht aber den Spruch „Sei mutig und freundlich!“ Gibt heutzutage viel zu viele Leute, die keinen Anstand mehr haben.

Wofür engagieren Sie sich?
Für mein Business.

Schenken Sie gern?
Oh ja!

Wofür sind Sie bekannt?
Für meine Schwäche für den britischen, schottischen und irischen Akzent.

Wofür sind Sie berüchtigt?
Für meinen Ehrgeiz.

Wie würden Sie sich selbst beschreiben?
Humorvoll, kreativ, hilfsbereit, sozial, treu, belesen, tagträumerisch, organisiert, crazy, weltoffen, loyal, ungeduldig, zielorientiert, zuverlässig, ehrgeizig, freundlich, charismatisch, charmant, selbstbewusst, liebevoll, lernfähig, teamfähig und wissensdurstig.

Führen Sie irgendeine Form von Tagebuch?
Ja, ich schreibe immer ein Reisetagebuch 🙂

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Elena aus „The Vampire Diaries“ schreibt auch viel Tagebuch. ©Warner Bros. Television

Haben Sie eine „Uniform“?
Nur mein Bat Girl Kostüm, in dem ich jede Nacht die Welt rette.

Imitieren oder kopieren Sie manchmal andere?
Ja, manchmal kommt es vor, dass ich kopiere, aber meistens mache ich dann doch mein eigenes Ding draus. Imitieren tue ich dagegen oft, hauptsächlich Stimmen. Das macht Spaß!

Hatten oder haben Sie ein Idol?
Ich hatte früher Avril Lavigne als Idol. Mittlerweile ist es aber Jared Leto.

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Jared Leto ist ein beeindruckender Mensch. Das sieht man auch in der Dokuserie „Into the Wild“ ©Sisyphus Corporation

Sie haben drei Wünsche frei: Weche sind das?
– Gesundheit für meine Freunde und meine Familie
– Wohlstand, sauberes Wasser und Essen für alle auf der Welt
– Weltfrieden

Leben Sie im Hier und Jetzt?
Ja.

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FÜR MOVIEPILOTEN AUCH HIER. – WWW.VOGUE.DE
©VOGUE GERMANY – Ausgabe 7/2016 – FRAGEN VON Saskia Dietz

 

3 Gedanken zu “Fragen ohne Antwort #89

    • ginadieuarmstark schreibt:

      Japp ..
      Ein Drehbuch zu haben macht einem noch lange nicht zum Regisseur.
      Ich habe es mit der FOS versucht, fand aber nicht den richtigen Zweig. Dann habe ich meine Ausbildung gemacht und danach ging ich auf die BOS in den Technik-Zweig. Ich bin gescheitert an Mathe, Physik und Technik. Also kein Abi, keine Filmhochschule. Anschließend begann ich eine meiner Kurzgeschichten als Kurzfilm zu drehen. Meine ehemalige beste Freundin war für die Kamera verantwortlich und meine beste Freundin Julia war die Hauptrolle. Als mein Vater heim kam, ist er ausgerastet und hat alle raus geworfen, nur weil die exbeste Freundin da war und er sie hasste. Das war mir so peinlich! Später als ich das Projekt wieder aufnehmen wollte, gab Julia zu, dass das nicht ihr Ding ist. Also ist das Projekt nie zu Ende gemacht worden, die Kameraaufnahmen habe ich sowieso nie erhalten und naja. Ich hab den Traum einfach aufgegeben.

      Danke 🙂

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      • Wortman schreibt:

        Da haben wir was gemeinsam…. Kein Abitur aber den Wunsch, einen eigenen Film zu drehen 🙂
        Das ist der letzte Wunsch, den ich mir irgendwie noch erfüllen möchte: Ein Film, wo mein Name drauf steht. Ganz aufgegeben habe ich diesen Traum noch nicht.

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schreib was, ich beiße nicht ;)

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