Katzen lieben Cathome!

Hallo zusammen!

Heute möchte ich euch eine ganz spezielle Firma vorstellen und keine Angst, ich werde hier jetzt nicht diverse Firmen herauspicken und euch mit Werbung vollkleistern. Es handelt sich hierbei lediglich darum, einem Freund einen Gefallen zu tun. Abgesehen davon ist die Idee einfach klasse! Einige von euch haben Katzen, lieben Katzen oder gucken gerne Katzenbilder an 😀 Die Firma Cathome beschäftigt sich mit den Bedürfnissen der kleinen Schnurrer und baut ihnen ganz individuell einen Kratzbaum zusammen. Zusätzlich tut Cathome auch dem Herrchen bzw. Frauchen etwas Gutes, denn die Kratzbäume können auch so angepasst werden, dass sie in eine bestimmte Ecke, im Wohnzimmer ihren Platz finden. Oftmals ist es ja so, dass man einen Kratzbaum kaufen will, dieser jedoch zu unförmig oder zu groß, unpraktisch oder evtl. zu hoch ist. Mit diesem Problem haben wir hier zu Hause zu kämpfen, wir müssen kleine Bäume kaufen, weil wir eine doppelte Dämmung in der Decke haben, die diese niedriger als gewöhnlich macht.

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©Passion of ArtsPhotography

Die Philosophie von Cathome ist, dass direkt auf die Bedürfnisse der Katzen eingegangen wird. Jede unserer Lieblinge soll ein individuelles Zuhause finden, zum Spielen, toben und wohl fühlen. Hier steht die Katze im Fokus!

Außerdem beschäftigt sich Cathome auch mit dem Befinden der Katze und gibt regelmäßig Ratschläge, was die Katze mit welchen Signalen zu verstehen geben will.

Gründer der Firma ist Mark Forster, dem diese geniale Geschäftsidee spontan kam, als eine Freundin einen Kratzbaum brauchte, aber keinen fand, der so recht passen wollte. Vor allem wegen der Größe und der Form. Hier könnte ihr ein bisschen mehr in Erfahrung bringen.
Er ist auch für die Texte auf seinem dazugehörigen  Blog verantwortlich, von dem ihr heute auf Passion of Arts einen Gastbeitrag lesen dürft. Viel Spaß dabei!

Was will meine Katze mit ihren Augen sagen?

Wir haben uns gedacht es ist sinnvoll eine Rubrik „was will meine Katze mit“ ins Leben zu rufen. Es ist nicht immer leicht alles zu verstehen, was unser Schmusetiger sagen möchte. In diesem Teil geht es mit folgenden Thema weiter: Was will meine Katze mit ihren Augen sagen?

Weit geöffnete Augen mit schmalen Pupillen zeigen eine friedliche Katze. Der Schmusetiger hat Vertrauen in seine Umgebung und fühlt sich dort sehr wohl. Mit diesem ruhigen Verhalten wird dennoch die Umgebung aufmerksam beobachtet und schnell auf Veränderungen reagiert werden.

Sollte das Vertrauen in die Umgebung gerade weg gehen werden die Augen leicht geschlossen. Es wechselt dann die Stimmung zu einer leicht aggressiven und wachen Katze. Sie wird sich hier aufsetzten oder hinstellen um auf die vermeintlich unsicheren Ort besser reagieren kann.  Dies darf natürlich nicht verwechselt werden, wenn unser Tiger ruhig liegt und gerade geschlafen hat oder sich ausruht, dann ist es eher ein Zeichen von Müdigkeit.

Ein blinzeln ist in der Katzensprache wie ein lächeln in der Menschensprache. Hier darf gerne zurück geblinzelt werden, damit wir unserem Tiger auch unser lachen empfängt. Ihr solltet hier jedoch darauf achten, dass dieses blinzeln ähnlich langsam und betont vonstatten geht, damit ihr auch verstanden werdet. Hiermit drückt ihr zueinander ein Gefühl von Sicherheit, Vertrauen und Zugehörigkeit aus. Unser Schmusetiger verlässt sich voll und ganz auf uns, die Augen und Ohren können sich ausruhen, je langsamer das Augenzwinkern ist, desto vertrauter ist das gesamte Umfeld. Eine tolle Möglichkeit Kontakt und Vertrauen zu fremden, scheuen Katzen aufzubauen ist es als Mensch die Augen zu schließen. Bitte Vorsicht bei einem direkten Blickkontakt, dieser setzt unsere Lieblinge immer leicht unter Druck.

Sobald unser Liebling das Starren beginnt, gibt es mehrere Möglichkeiten der Deutung. Mit ganz schmalen Pupillen ist eher ein Zeichen einer Drohung ihrem Gegenüber und somit zeigt unser Tiger, dass er sich überlegen fühlt. Mit weiten Pupillen wird etwas sehr interessantes mit viel Aufmerksamkeit beobachtet. Dies kann aber auch Angst vor dem erblickten ausdrücken. Hier muss auch die Körpersprache beachtet werden.

 Autor: Mark Forster / 21. Mai 2016

Interesse geweckt?
Dann schnell bei Cathome reinschauen!
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