Fragen ohne Antwort #99

Nun ist es auch hier soweit! Es ist Mittwoch und „Fragen ohne Antwort“ steht wieder auf dem Plan. Das letzte Mal jetzt vor der Reise nach Rhodos und ich muss euch leider auch mitteilen, dass es das letzte Mal für zwei, drei Wochen sein wird. Klar seid ihr es gewohnt, dass ich immer alles von vorschreibe, aber ihr wisst ja, die Gesundheit läuft noch immer nicht ganz rund, ein Umzug steht bevor und jetzt muss ich endlich mal runter kommen. Also nun zu den fabelhaften 20 Fragen von Laudania! Viel Spaß!

Als Sie noch ein Kind waren, können Sie sich an Hörspiele/Musik erinnern, die Sie damals gemocht haben?
Das gäbe eine endlose Liste, da ich als Kind viele Hörspielkassetten, vor allem die Märchenkassetten von Europa. Die waren klasse, vor allem gefiel mir „Aschenputtel“, „Brüderchen und Schwesterchen“ und „Die Gänsemagd“. Die „Bibi und Tina“-Geschichten waren auch toll, ich hatte eine Freundin, die hatte fast alle Kassetten von Bibis Abenteuern und jedes Mal wenn wir dort übernachteten, hörten wir eine oder zwei zum Schlafen gehen an. Heute mache ich sowas auch noch, nur mit Mentaltraining und Meditation.
Welchen Namen würde Ihre Band tragen?
The Little Fucking Basterds

Und was für Musik würde sie spielen?
Punkrock, Alternativ oder Rock‘n Roll!

Gab es Momente in Ihrem Leben, bei denen Sie das Gefühl hatten, diese Szene müsste mit einem Soundtrack unterlegt sein?
Eine? Alle! Ja okay, in meinem Kopf ist eine kleine Jukebox und eigentlich trällert ständig irgendein Song in meinen Gedanken, also könnte man buchstäblich sagen, dass mein Leben ein Soundtrack ist.

Festivals, Stadien und Großkonzerte oder eher kleinere Clubkonzerte?
Für Festivals und Stadien bin ich nicht zu haben. In einem Stadium sind mir einfach zu viele Menschen, Festivals verbinde ich immer mit campen und das würde ich niemals tun wollen, daher nehme ich gerne immerhin Großkonzerte, aber ich mag es auch kleiner und hab hin und wieder auch schon das eine oder andere Clubkonzert besucht. Ist intimer, die Band ist näher und alles ist irgendwie heimeliger.

Was war die erste relevante CD, oder zumindest soweit, wie Sie glauben, dass sie für Ihr weiteres Leben wichtig war, die Sie gekauft haben?
Gott, ich dachte ich muss jetzt meine erste CD hier posten … warte, das kam glaube ich schon einmal, auf jeden Fall ist das zu peinlich! Egal, denn bedeutsam war die eh nicht, sondern eher der Soundtrack zu „Titanic“, der passend zum ersten Kinobesuch verknüpft, meine Leidenschaft zur Filmmusik entflammte. So brach die Titanic bei mir zweimal ein. Einmal führte mich der Film, als erster Kinofilm in die Welt des Kinos ein und der Soundtrack tat den Rest.

Hatten Sie in der Schule Musik?
Ja, ich mochte das Fach nicht sonderlich, obwohl ich  Junkie bin … komisch ne? Aber dieser langweilige Taktezählquatsch brachte mich fast zum einschlafen.

Wie war Ihre Beziehung dazu? Wie lautete Ihre Abschlussnote?
Oh, ich habe voraus gegriffen. Wie schon erwähnt, ich fand das Fach langweilig. Interessanter war das Zusatzfach, wie hieß das noch? Da gab es ein Fach, wo wir immer musiziert hatten. Bei einer Aufführung durfte ich ein großes Xylophon spielen, es klang herrlich! Später war ich auch im Chor, das taugte mir mehr. Eine Abschlussnote in Musik habe ich also nicht, da man sich später entweder für Kunst oder Musik entscheiden musste (traurig, wie wenig man in deutschen Schulen gefördert wird, denn wenn man beides machen will, hat man Pech gehabt). Ich wählte Kunst, das sollte hier doch jetzt keinen wundern.

© Comedy Central

Welche Band/welcher Künstler, den Sie verehren, wird auch noch in Ihrem Regal stehen, wenn Sie 60 sind?
Johnny Cash, Elvis, Bob Dylan, Thirty Seconds to Mars, Green Day … ich glaube im Grunde so alles, was ich bisher auch besitze. Ich finde das sind Schätze, aus meiner Jugend, meinen 20ern, den 30ern … es sind Klassiker meines Lebens, die sollten auch noch in meinem Regal stehen, wenn ich 60 bin!

Hand aufs Herz: Gab es jemals Schwärmereien für irgendeinen Promi in ihrem Leben, die Sie so richtig in irgendwelche Tiefen gestürzt hat?
Ja … 😦

Wenn Sie müssten: Dschungelcamp oder Big Brother?
Big Brother„. Da muss man glaube ich keine komischen Tiere essen und es gibt ein festes Klo!

Welches YouTube-Video hat Sie als letztes so richtig zum Lachen gebracht?
Es war mehr eine Kombi aus einem YouTube-Video und einem Facebookvideo: Ich weiß nicht mal, wie ich zu dem Song gekommen war, ich hörte auf jeden Fall „Drop It Likes It‘s Hot“ von Snoop Dogg und Chris12zero postete in diesem Moment ein Video an seine Pinnwand. In dem Video tanzte Jason frohfröhlich mit seiner Machete herum und tötete Menschen. Ich sah es ohne Ton und im Hintergrund sang Snoop gerade „Uh! I’m a nice dude, with some nice dreams …“. Das passte alles so gut zusammen und sah so witzig aus, dass ich fast keine Luft mehr bekam vor lauter Lachen.

Mögen Sie Cat Content bzw. lustige Tiervideos?
Japp! Habe selber zwei Kater und oft ärgere ich mich, dass ich keine Kamera zur Hand habe, wenn die zwei irgendetwas witziges und dusseliges machen. Das ist einfach zu süß und zu witzig!

Wie hören Sie Musik?
Am liebsten mit geschlossenen Augen, sodass ich mich voll und ganz auf einzelne Instrumente konzentrieren kann.

© Fox

Welches Instrument finden Sie am wohlklingendsten?
Klavier und Violine.

Stellen Sie eine Band zusammen: Welche Filmcharaktere sollte diese beinhalten, was für Musik würden diese machen in welchem Kontext?
Sänger: Billy (Love Actually)
Bassist/in: „Young“ Neil Nordegraf (Scott Pilgrim vs. the World)
Drummer: Igor (Die Ärzte – Richy Guitar)
Keyboarder: Alex Fletcher (Music and Lyrics)
1. Gitarrist/in: Marty McFly (Back to the Future)
2. Gitarrist/in: Scott Pilgrim (Scott Pilgrim vs. the World)

Die würden Punkrock spielen.

Was ist das letzte Lied, dass Sie gehört haben, bevor Sie diesen Fragebogen begonnen haben?
Sound of Silence“ von Simon and Garfunkel.

© Columbia Records

Welches Lied beschreibt Sie am besten? Warum?
Im Moment „Work B**ch“ von Britney Spears. Ich will alles was sie aufzählt und arbeite hart dafür!

Warum hören Sie eigentlich die Musik, die Sie hören? Interessieren Sie sich überhaupt für Musik?
Ich liebe Musik! Wahrscheinlich sind meine Eltern dran schuld, denn zum Einschlafen haben sie mir immer Peter Maffay Songs vorgespielt. Ich schlief so besser und offensichtlich hat mich das im Nachhinein beeinträchtigt.

Was sind Sie eigentlich für ein Mensch?
Ich bin eine Verträumte Idealistin, Filmchaotin, Moviepilotin, Bloggerin und Echelon. Außerdem bin ich humorvoll, kreativ, hilfsbereit, sozial, treu, belesen, tagträumerisch, organisiert, crazy, weltoffen, loyal, ungeduldig, zielorientiert, zuverlässig, ehrgeizig, freundlich, charismatisch, charmant, selbstbewusst, liebevoll, lernfähig, teamfähig und wissensdurstig.

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©VOGUE GERMANY – FRAGEN VON Laudania

2 Gedanken zu “Fragen ohne Antwort #99

schreib was, ich beiße nicht ;)

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