Fragen ohne Antwort #101

Und da sind wir auch schon beim 101(!) Bogen. Danke für die vielen Glückwünsche zu der 100! Konnte noch nicht alle Beiträge von euch Lesen, aber ich hab sie immerhin überflogen und habe mich wahnsinnig über eure Glückwünsche gefreut. Nun auf zum nächsten Bogen mit Fragen von Lyndon Neri und Rossana Hu

Wenn Sie als Tier wiedergeboren würden, welches wären Sie dann am liebsten?
Eine Katze! Den ganzen Tag schlafen und sich keine Sorgen machen.

.
Auf welchem anderen Planeten würden Sie leben wollen?

Ich weiß nicht wie die anderen Planeten aussehen, da bleib ich lieber auf der Erde, solange sie noch da ist.

Welche Erinnerung in Ihrem Leben würden Sie gern löschen?
Keine, denn jede Erinnerung gehört zu meinem Leben und machten mich aus der Person, die ich heute bin.

Haben Sie ein Lieblingswort?
Kuchen … ich will jetzt Kuchen ….

In welchem Film würden Sie gern leben?
Sex and the City – The Movie

©HBO

Wenn Sie sich eine Farbe für Wasser aussuchen könnten, welche wäre es?
Pink.

Und statt blau, welche für den Himmel?
Türkis.

Könnte man Liebe in einen Geschmack übersetzen, wie müsste sie schmecken?
Wie Marzipan.

Würden Sie gerne 150 Jahre alt werden?
Nein, ehrlich gesagt nicht.

Was würden Sie mit der gewonnenen Zeit anfangen?
Noch mehr reisen um noch mehr von der Welt zu sehen.

Die schönste Sprache der Welt?
Französisch, die klingt so schön.

Wieviele Gedichte können Sie rezitieren?

Hinter eines Baumes Rinde wohnt die Made mit dem Kinde.
Sie ist Wittwe, denn der Gatte, den sie hatte fiel vom Blatte,
diente so auf diese Weise einer Amaise als Speise.

Eines Morgens sprach die Made, liebes Kind ich sehe grade
Drüben gibt es frischen Kohl, den ich hol, so leb denn wohl.
Halt noch eins denk was geschah, geh nicht aus, denk an Papa!
Also sprach sie und entwich,
Made Junoir aber schlich, hintendrein und das war schlecht,
denn schon kam ein bunter Sprecht und verschlang die kleine, fade Made ohne Gnade. Schade.

Hinter eines Baumes Rinde ruft die Made nach dem Kinde … 

Heinz Erhardt

Nun … keins mehr, da war mir auch vieles nicht mehr eingefallen. 😦

Was ist Ihre größte Angst?
In einen Keller gesperrt zu werden aus dem ich nicht mehr raus komme.

Ihr Partner ausgenommen: Wenn Sie nur noch mit einem einzigen Mann sprechen dürften – wer wäre das?
Oh Gott, wie soll ich mich zwischen meinen besten Freunden entscheiden? Aber okay, ich nehme Franzi. Mit Franzi kann ich ausnahmslos über alles reden.

Gibt es ein Kunstwerk, in dem Sie sich selbst erkennen?
Darüber habe ich mir noch nie Gedanken gemacht. Spontan kann ich die Frage nicht beantworten.

Wenn die Welt für fünf Minuten stehenbliebe, was würden Sie zuerst tun?
Das verrate ich nicht 😀

Aus welchem Material müsste Ihr Traumhaus gebaut sein?
Aus Zuckerwatte …. nein ernsthaft, aus Ziegelsteinen, Lehm oder was man dafür sonst so nimmt? oO Auf jeden Fall nicht aus Holz, das sieht nach der Zeit nicht schön aus und ist auch nicht gut isoliert.

Vor die Wahl gestellt, wofür würden Sie sich entscheiden: Ihr Traumhaus selbst zu entwerfen oder ein historisches Gebäude erwerben?
Ich würde ja lieber ein Haus kaufen, statt eins zu bauen, weil ich es tatsächlich dann selber entwerfen wollen würde. Das Haus würde jedoch nie fertig werden, weil ich mich andauernd um entschieden würde. Allerdings in diesem Falle würde ich dann auch zum selber entwerfen tendieren, denn historische Gebäude haben Geschichte und bestimmt sind Menschen drin gestorben, die evtl. da spuken.

Der beste Rat, den Sie jemals erhalten haben?
Das Leben ist kostbar, genieße es!

Das Schlimmste, was Sie zu tun gezwungen waren?
Weiß ich nich …

Ein Unglück, das sich im Nachhinein als glückliche Fügung herausgestellt hat?
Die Arbeit bei einer gewissen Druckfirma und der Absturz in eine tiefe Depression. Ich fand mich schließlich selbst, weil ich mich endlich mal mit mir befasst hatte.

Wurden Sie schon mal irgendwo rausgeworfen? Warum?
Ja, ich war bei meiner ehemaligen besten Freundin zu Besuch und die hatte eigentlich Hausarrest und durfte anscheinend auch keinen Besuch empfangen. Ihre Mutter kam frühzeitig heim, hat geschimpft und ich musste gehen.

Warum ist ehrlich zu sein wichtig?
Weil Ehrlichkeit der erste Schritt zum Vertrauen ist.

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©VOGUE GERMANY – Ausgabe 10/2016 FRAGEN VON Lyndon Neri und Rossana Hu

Ein Gedanke zu “Fragen ohne Antwort #101

schreib was, ich beiße nicht ;)

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