Back to the Future

Dieser Kommentar erscheint im Rahmen der Moviepilot User-Kommentare-Wichtel-Aktion 2016 und ist meinem Lieben Filmfreund Jan, alias colorandi_causa gewidmet. Gerne halte ich dir einen Kommentar zur Serie „Cowboy Bebop“ warm, aber nicht für diese Aktion und nicht mehr in diesem Jahr. Um eine gute Kritik zur Serie zu schreiben, müsste ich sie noch einmal komplett sehen und das schaffe ich leider nicht mehr. Aber für nächstes Jahr setze ich sie auf die Liste und dann bekommst du einen Kommentar dazu. Doch nun zuerst, der 2te Advent! 

Back to the Future

REGIE: Robert Zemeckis
DARSTELLER: Michael J. Fox, Christopher Lloyd, Lea Thompson, Crispin Glover, Thomas F. Wilson und Claudia Wells
GENRE: KOMÖDIE

Uhren ticken, mysteriöse, technische Geräte bereiten Frühstück zu, man sieht eine Wand voller Portraits und Fotos, Zeitungsausschnitte von legendären Erfindern und zwischen all dem Chaos ist ein Teenager, der gerade seine E-Gitarre anschließt und den Sound voll aufdreht. So beginnt das Intro eines der legendärsten Kultfilme! 
Anschließend ertönt nach einem kurzen Dialog der Smash-Klassiker „The Power of Love“ der Band Huey Lewis & The News, welcher sich unvergesslich in unser Hirn brannte. Ich weiß nicht, wie oft ich schon mit Dr. Emmett Brown (Christopher Llyod – Sin City: A Dame to Kill For) und Marty McFly (Michael J. FoxDoc Hollywood) in die Vergangen, zurück in die Gegenwart und zurück in die Zukunft gereist bin, so oft habe ich diesen Film schon gesehen. Den ersten Teil der Reihe mag ich besonders, weil er in den 50er Jahren spielt und ich diese Zeit sehr liebe. Die Musik, die Klamotten und die tollen Cafés können mich immer wieder begeistern und hier bei dem Film wurde alles so echt wie möglich errichtet. Man fühlt sich gleich voll dabei, verliert sich in kleine Details, wie die klassischen Store-Schilder an den Läden und bestaunt die originalgetreue Einrichtung der Häuser.
Außerdem bietet der Film einen ausgezeichneten Soundtrack, den ich mir auch immer wieder anhören kann. Besonders das Stück „Heaven Is One Step Away“ von Eric Clapton hat es mir angetan. Mir ist kein Film bekannt, der so oft parodiert oder nachgeahmt wurde wie „Back to the Future„. Selbst in „Supernatural“ bekommt die Filmreihe zwei Hommage. Einmal in der Episode „Mystery Spot“ in der dritten Staffel, als Sam (Jared PadaleckiHouse of Wax) in einer Zeitschleife wie in „Groundhog Day“ festhängt und als er diese endlich verlässt, erwacht er durch den Song „I am back in Time„, der im Radio spielt. Marty wacht beim gleichen Song auf, der im Radio spielt, als er sich wieder in der richtigen Zeit befindet und erst einmal denkt, er habe alles nur geträumt. Außerdem gibt es in Staffel 4 eine Szene, in der Dean (Jensen AcklesTen Inch Hero) in der Vergangenheit ist und in einer Bar neben seinem Vater sitzt, so wie Marty in dem Café im Jahr 1955. Später erhalten die Filme eine weitere Hommage in Staffel 5 oder 6 der Serie, als Dean im wilden Westen in der Vergangenheit gefangen ist und Sam eine Nachricht hinterlässt, die dieser dann Jahre später finden würde.
Den größten Hype löste „Back to the Future“ jedoch letztes Jahr aus, als Marty McFly exakt am 21. Oktober 2015 aus der Vergangenheit bei uns eintraf. Hier erhielt die Filmreihe nicht nur noch mehr Hommage, wie die in „Family Guy„, als Peter mit dem Skateboard zur Schule fuhr, nein, Marty McFly bekam sogar einen Beitrag in der Tagesschau, als es hieß, ein mysteriöses Fahrzeug, das einem Delorean glich, aus dem Nichts auftauchte. Natürlich war ich für alle drei Teile im Kino, als diese zu Ehren von Marty McFly in einem Stück liefen.
Ich liebe diesen Film und nicht nur den ersten, sondern alle drei. Die Witze sind so originell, die Charaktere so einzigartig und die Dialoge einfach klasse. Hinzu kommt das außergewöhnliche Maskenbild einzelner Figuren. Nicht mal das heutige CGI bekommt das so gut hin, wie die Maskenbildner damals für diesen Film.
Wer noch immer nicht überzeugt ist, dass dieser Klassiker den Kultstatus hoch 10 verdient hat, sollte sich doch mal das Traumduo Michael J. Fox und Christopher Llyod geben, die besser nicht hätten ausgewählt werden können. Christopher Llyod spielt den verplanten Dr. Brown so fabelhaft, dass man meinen könnte, er ist es wirklich. Ich könnte noch ewig schwärmen, aber mir gehen wohl bald die Adjektive aus.

Back to the Future„, durch und durch Lieblingsfilm und das schon seit ich ihn das erste Mal sah. Damals … 1992 oder so 😀

Advent

2 Gedanken zu “Back to the Future

schreib was, ich beiße nicht ;)

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