Kino: Baby Driver

They call me baby driver
And once upon a pair of wheels I hit the road and I’m gone
Watch my number, I wonder how your engines feel
Scoot down the road, watch my number, I wonder how your engines feel

(Simon and Garfunkel)

REGIE: Edgar Wright
DARSTELLER: Ansel Elgort, Lily James, Kevin Spacey, Jon Hamm, Jon Bernthal, Jamie Foxx und Eiza González
GENRE: Actionfilm, Kriminalfilm, Thriller, Drama, Komödie

Ein paar Freunde von mir hatten den Film ja im Vorfeld schon gehyped, doch irgendwie konnte „Baby Driver“ nicht so recht mein Interesse wecken. Als ich jedoch spitz bekam, dass Lily James (Cinderella) ja auch mit am Start ist, dachte ich mir ich schau mal den Trailer an. Aber auch der konnte mich nicht so recht begeistern und doch blieb mir der Film immer wieder vor Augen. Ständig las man „der neue Edgar Wright Film wird ein Knaller“ und ich überlegte die ganze Zeit, woher ich diesen Regisseur eigentlich kannte, hatte immer irgendwie „Scott Pilgrim vs. the World“ im Kopf und tatsächlich da lag ich richtig. Außerdem hat er auch die wundervolle Cornetto-Trilogie gemacht und da war für mich klar, ich muss diesen Film sehen. Als die Opening-Szene als Trailer veröffentlicht wurde war ich so gepackt, dass ich da schon wusste, das ist MEIN Film! Und so war es.
Wo andere Filme nach einer derartig spannenden Eröffnungsszene etwas einknicken, schafft „Baby Driver“ das Tempo zu halten und auch nachdem die erste Aktion abgeflacht ist, ist der Zuschauer interessiert und gebannt. Dies ist vor allem aber auch dem sympathischen Hauptdarsteller Ansel Elgort (Men, Women & Children) zu verdanken und natürlich der fabelhaften Musik. Edgar Wrights neuestes Werk kann durch die Bank begeistern und hat im Grunde all das, was ich am Kino liebe. Tolle Charaktere, eine spannende und interessante Story, gut platzierte Action und verdammt gute Musik. Außerdem macht der Film richtig Laune aufs Autofahren, vor allem, wenn man so gerne fährt wie ich. Klasse ist die Szene, in der Baby (Ansel Elgort) rückwärts durch die Tiefgarage prescht.
Aber auch der Cast kann sich sehen lassen, neben Lily James (Downton Abbey) und Ansel Elgort (The Fault in Our Stars) versüßt uns Kevin Spacey (K-Pax) den Film mit einer klasse Gangster-Performance und CJ Jones (See What I’m Saying: The Deaf Entertainers Documentary) ist definitiv das charakterliche Herzstück. Punkteabzug gibt es leider für Jamie Foxx (Django Unchained), der zwar wirklich hervorragend spielte, aber sein Charakter hat wirklich furchtbar genervt.

Fazit: „Baby Driver“ ist ein unterhaltsamer Actionstreifen mit solidem Plot, fabelhaften Cast und klasse Soundtrack. Da lohnt es sich am Ende noch sitzen zu bleiben und einfach nur der Musik zu lauschen.

© Sony Pictures Releasing GmbH / KinoCheck

Kinopolis

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Ein Gedanke zu “Kino: Baby Driver

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