Sneakfilm: Das filmische Alphabet

Und es geht in die dritte Runde des filmischen Alphabets von Sneakfilm. Buchstabe C ist diese Woche dran und da fällt mir doch einer meiner Lieblingsfilme ein … 

C wie „Cinderella„. Ich mochte ja den Zeichentrickfilm aus dem Jahre 1950 schon sehr gerne, auch wenn der Prinz überhaupt keine richtige Persönlichkeit hatte. Die Musik war klasse, die Gesichter zwar noch recht ohne Mimik, aber der Film war schön. Allgemein liebe ich dieses Märchen, vielleicht, weil ich mich als Kind oft selbst ein wenig als Aschenputtel sah. Ich glaube übrigens immer noch daran, dass der Traum nicht in Erfüllung geht, wenn man ihn erzählt. Deswegen erzähle ich auch immer irgendwem meine Alpträume! So nun aber zu der Version aus dem Jahre 2015 verfilmt von Kenneth Branagh. Ich mag Ken sehr gerne, ist er mir doch recht sympathisch. Als Regisseur hat er mich nicht immer überzeugen können, aber dennoch gibt er mir immer das Gefühl, wenn sein Name drauf steht, muss es was gescheites sein. Dann hat er wohl alles richtig gemacht. Disney hat nun begonnen, die alten Klassiker neu zu verfilmen, aber nicht als Zeichentrick- sondern als Realfilm. Angefangen hat man mit „Maleficent„, der kein Remake im eigentlichen Sinne ist, sondern die Geschichte der „Sleeping Beauty“ aus der Sicht der bösen Hexe erzählt. Inzwischen hat sich die Produktionsfirma auch „Beauty and the Beast“ und „The Jungle Book“ vorgenommen, die mich beide nicht begeistern konnten. Allerdings hat mich „The Jungle Book“ an sich nie recht begeistert. Die Technik war grandios, dass mich die Geschichte nie so recht interessierte ist ja nicht die Schuld des Films. Als „Cinderalla“ angekündigt wurde, war ich skeptisch, da ja schon der Klassiker zu meinen Lieblingsfilmen zählte. Was mich erwartete war pure Begeisterung. Nicht nur Lily James (Downton Abbey) ist als Cinderella perfekt gewählt, auch Prinz Charming Richard Madden (Game of Thrones) ist großartig besetzt. Für mich wurde mit dieser Neuverfilmung etwas großartiges geschaffen, denn im Gegensatz zum Trickfilm gibt es hier mehr Details zu Cinderellas vorherigem Leben. Auch gefällt es mir sehr, dass sie hier den Namen „Ella“ bekam, was logisch ist, denn ihre Eltern werden ihr wohl kaum den Namen „Aschenputtel“ oder auf französich „Cinderella“ gegeben haben. Die Kostüme sind ein Traum und ich ärgere mich noch immer, dass der Oscar hierfür an die Fetzen von „Mad Max: Fury Road“ ging. Hier gefällt mir auch die Musik, das Setting, Helena Bonham Carter (Fight Club) als gute Fee (ich hab ja auch die Barbie davon!) und und und ..
Der Film ist für mich einfach magisch und erinnert mich an die Zeiten als Kind, als ich auch in Disney noch etwas magisches sah.

I’m a Barbie Girl …

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Bis zum nächsten Buchstaben!


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Ein Gedanke zu “Sneakfilm: Das filmische Alphabet

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