Sag mir deine Meinung!

Ich bin hin und her gerissen, denn von allen Seiten bekommt man kluge Ratschläge, aber ernst nehmen tut mich von all den Leuten keiner. Außerdem habe ich es satt, immer belächelt zu werden und ich bin auch ein wenig frustriert wegen all dem. Wie du schon gemerkt hast, gab es seit Anfang des Jahres ein paar Änderungen auf Passion of Arts und es werden auch noch weitere kommen. Zumal möchte ich vorab von dir wissen, was gefällt dir eigentlich an Passion of Arts? Wovon willst du mehr lesen, wovon weniger? Nimm doch bitte einfach an meiner Umfrage teil.

Danke schon einmal im Voraus!

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Teile mir doch bitte noch in einem Kommentar mit, falls du Anregungen hast oder mir einfach mitteilen willst, was dir am besten oder überhaupt nicht gefällt. DANKE ❤

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29 Gedanken zu “Sag mir deine Meinung!

      • nomadenseele schreibt:

        Ich kann nur für meine Blogs sagen, dass ich mein Ding durchziehe – love it or leave it. Wir leben alle nicht davon, also sind die Followerzahlen egal.

        Soweit kommt es noch, dass ich mir überlege, ob es nun andere interessiert, wenn ich ein Buch oder eine DVD aus dem Regal ziehe.

        Wenn man selbst keinen Spaß an dem Blog hat, dann haben ihn auch andere nicht.

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      • nomadenseele schreibt:

        Mir ist es auch schon so gegangen, dass sich Leute entfollowt haben, weil ich mich sehr intensiv mit bestimmten Themen auseinandergesetzt,, aber wie schon geschrieben, ich kann nicht lesen und Filme sehen, mit dem Hintergedanken, wie es jetzt ankommt. Natürlich kratzt es am Ego, wenn andere mehr Follower haben oder ein paar abspringen, aber wie ebenfalls schon geschrieben: Wir leben alle nicht davon und ich zumindest hätte keinen Cent mehr in der Tasche, wenn ich 1000 Leser mehr hätte.

        Man muss sich immer wieder sagen, dass es nur ein Egoding ist.

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      • ginadieuarmstark schreibt:

        Nun, ich möchte schon einmal davon leben „Lebe davon, was dir Spaß macht“ heißt es doch überall und ich habe für mich entschieden, dass ich das möchte. Und bloggen macht mir am meisten Spaß.

        Nur darf ich mir in letzter Zeit eben ständig anhören „so wie du das machst verdienst du sowieso nie Geld“, „Finde mal eine Nische“, neulich hieß es, um in der Filmbranche eine Kooperation zu bekommen, müsste ich schon über Arthaus- oder Nischenfilme schreiben, sonst wird das ja nie was.
        Wie du aber schon sagst, ich kann jetzt nicht lauter Filme anschauen, die mich nicht interessieren.

        Vor allem ist mir aber wichtig, was meine Leser lesen wollen und gerne schreibe ich mehr davon. Immerhin schreibe ich ja über alles was auf meinem Blog ist gerne.

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      • nomadenseele schreibt:

        *Nun, ich möchte schon einmal davon leben „Lebe davon, was dir Spaß macht“ heißt es doch überall und ich habe für mich entschieden, dass ich das möchte. *

        Im Medienbereich führt das schnell zu armseligen Existenzen, wenn man nicht fest angestellt ist.

        Sieh dir mal das Profil an: https://stefanmesch.wordpress.com/print/ . Das sieht ja erst einmal beeindruckend aus, aber z.B. bei den Zeitungstexten ist sehr Jahren nichts mehr geschehen. Der muss sich wahrscheinlich mühsam von Job zu Job hangeln, immer neue Projekte ranschaffen und ob es zum Leben reicht und nicht noch aufgestockt werden muss, ist noch die Frage.

        Ich wollte so nicht Leben, das sind Lebenskünstler par exellence.

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      • ginadieuarmstark schreibt:

        Danke hierfür. Das kann gut sein, das es brotlose Kunst ist. Ich lese bei ihm allerdings auch „Workshops“, also sollte da noch was laufen. Ich bin seit fast zwei Jahren immer wieder bei einer Veranstaltung, das „Business-Meeting“ (weiß nicht ob du da Beiträge bei mir schon gelesen hast). Aus Erfahrung weiß ich daher, dass du mit sogenannten „Workshops“ viel Geld verdienen kannst. Hier trubelt sich nämlich auch der ein oder andere Coach, der dich vor allem „motivieren“ will etc. Der verlangt jedoch für seinen Kurs/Workshop mal so 200 Euro pro Kopf. Wenn sich 20 Leute davon anmelden hat er an einem Abend schonmal 4000 Öken verdient. Bei dem Meeting wird auch immer der erste Workshop kostenlos angeboten, aber so geht das halt immer weiter. Bist du Coach verdienst du Geld, ob was für den Bezahler dann rausspringt ist die andere Sache. Also kann es sein, dass er damit auch Geld verdient.
        Aber ich weiß, was du mir sagen willst. Ich habe gestern auch mit einem Bekannten gesprochen, der sich in der Branche und auch im coaching für Unternehmer auskennt. Der meinte im Bloggen kann man nur noch Geld verdienen wenn man 1. einen Modeblog hat
        2. Mutter ist und was für Mütter oder Kinder macht
        3. Foodblogger ist

        Er sieht zwar meine Nische „Film“, aber die Filmfirmen werden da nicht auf mich zu kommen. Da war ich gestern wirklich erst mal ziemlich am Boden. Drei Jahre Arbeit für nichts.
        Wobei ich das so nicht sehen darf. Ich liebe meinen Blog und ich freue mich über meine Leser. Wichtig ist, dass ich weiter Spaß dran hab und meine Leser auch 🙂

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      • nomadenseele schreibt:

        *enn sich 20 Leute davon anmelden hat er an einem Abend schonmal 4000 Öken verdient.*

        Nein, nicht verdient. Da gehen Steuern und Krankenversicherung ab, an die Altersvorsorge wird hoffentlich auch gedacht, dazu kommen Anfahrtskosten und Raummiete. Außerdem ist nicht gesagt, dass jeder angebotene Kurs auch stattfindet.

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      • ginadieuarmstark schreibt:

        Da hast du auch recht. Allerdings gibt es solche Leute ja auch zuauf im Internet. Ich habe mich jetzt lange Zeit mit Internet-Marketing beschäftigt und bin immer wieder auf Leute gestoßen, die dir anpreisen, wie sie das große Geld gemacht haben und das in einem 5-minütigen Video anpreisen und dir versprechen, am Ende des Videos wirst du es wissen und auch schaffen. Dann kommt „zahle jetzt 200 Euro“ und ich verrate es dir. ZACK. Die haben zumindest keine Raummiete sind aber auch nicht seriös.

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      • nomadenseele schreibt:

        Also, wenn ich mir die Homepage, nur um bei dem Beispiel zu bleiben, dann sieht mir das nach einer sehr prekären Existenz aus, mit sehr viel Rumgehangel. Die groß angepriesenen Zeitungstexte sind z.T. schon fünf Jahre alt, ab und zu alle paar Monate ein Workshop, dazu mit jemand anderen zusammen. Das ist mehr Schein als Sein und absolut typisch für die Medienbranche.

        Mein Bruder hat auch eine Ausbildung bei einer Zeitung gemacht, wäre auch gerne da geblieben, aber die stellen nicht mehr fest ein. Dann ist er halt zu einer Gewerkschaft gegangen und hat ein festes Gehalt.

        *Was mit Medien* ist mehr Hobby als Lebensunterhalt, da muss man für eine würdige Existenz einen reichen Ehepartner haben, der für beide verdient.

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      • jean schreibt:

        Schreibe einfach weiter.
        Ein Vorteil deines Blogs ist, dass du eine große Brandbeite (oder so…) an Dingen abdeckst. Dass ich am liebsten Filmkritiken lese, ist klar. Aber guck mal auf meinen Blog. Wenn du gerne etwas über Bücher liest, oder über das Leben philosophieren willst, bist du da an der falschen Adresse.
        Du hingegen kannst ein größeres Publikum bedienen. Die Themen sind breit gefächert und dadurch kannst du Leser aus verschiedenen Bereichen gewinnen und sie vielleicht sogar für Themen außerhalb des Bereichs gewinnen, wegen dem sie eigentlich auf deinen Blog gestoßen sind. Ich lese zB mittlerweile ganz gerne die Fragen mit Antworten. Kannte ich die Rubrik vorher? Nö. Und ich würde sie auch nicht kennen, wenn dein Blog mich nicht darauf gebracht hätte.
        Und dann ist es auch klar, dass ich in den Umfragen abstimme, dass ich mehr zu Filmen lesen wollen würde. Aber letztendlich ist es eine ziemlich unwichtige Meinung. Weil ich deinen Blog ja aus anderen Gründen lese, als zB David Bordwells Blog.
        Außerdem bewundere ich deinen Idealismus (nicht zynisch gemeint), von dem Blog leben zu wollen. Ich sag mal so: Einen Job sollte man eigentlich immer finden können. Und vielleicht schreibst du später eine ok bezahlte Kolumne für eine der unzähligen Zeitunge, -schriften, Magazine, Illustrierten, die es hierzulande gibt. Oder du arbeitest in einem Bereich, der überhaupt nichts damit zu tun hat, was du in deiner Freizeit machst. Aber ich sehe ja auch nicht, dass die Erfüllung des menschlichen Daseins darin liegen sollte, sich in einem Beruf zu verwirklichen. Arbeit sehe ich als etwas an, womit man Geld verdient. Wenn man dann noch Spaß dabei hat, schön. Wenn nicht, kann man durch andere Dinge ein glückliches Leben haben.

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      • ginadieuarmstark schreibt:

        Danke, das was du schreibst bedeutet mir viel und baut mich auch ein Stückchen wieder auf. 🙂
        Dein Blog ist für mich aber auch nicht uninteressant, deshalb hab ich mal meine E-Mail für ein Abo dagelassen.

        Im Prinzip hast du Recht, mein Blog ist tatsächlich breit gefächert und vielleicht mögen das ja auch die Firmen und wollen eine Kooperation. Immerhin hat das letztes Jahr auch schon mit der Modemarke Elegrina geklappt.

        Danke dir ❤

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      • jean schreibt:

        Denk aber dran, meine Worte nicht zu wichtig zu nehmen, ich bin kein Realist. 😉

        Und danke für das Abo, kaum zu glauben dass ich mal ein Mailabo kriege. 😀
        Ist halt ein Nieschenblog par excellance, bei dem es mich wohl frustrieren würde, dass kommentarlos gepostete Videos mehr Klicks kriegen als ein Review, an dem ich stundenlang sitze, wenn ich diesen Blog wichtig nehmen würde. Eine Gedankensammlung zu gesehenen Filmen und mehr nicht.

        Viel wird da auch nicht kommen, aber was kommt, gefällt dir hoffentlich, auch wenn wir beide mit unseren Blogs ganz andere Dinge machen.

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  1. bullion schreibt:

    Bei der ersten Frage fehlt noch RSS-Feed (also z.B. via Feedly) – das machen bestimmt auch noch einige (ich z.B.), weil dort bekommt man jeden Beitrag angezeigt, nicht nur sporadisch wie bei FB und Twitter.

    Um wirklich vom Bloggen leben zu können, brauchst du erst einmal vieeeeel Traffic bzw. Reichweite auf Instagram und Co. Also richtig viel. Erst dann bist du interessant für a) Werbekunden und b) Kooperationspartner. Gerade im Filmbereich wird das echt schwierig werden, neben großen Portalen à la Moviepilot zu bestehen. Ich drücke dir alle Daumen, dass du deine Nische findest. Das klingt nun bestimmt nicht sonderlich motivierend, aber vielleicht solltest du beim hobbymäßigen Bloggen bleiben. Nicht dass du den Spaß daran verlierst, denn ich lese — so wie du jetzt schreibst — weiterhin sehr gerne mit.

    Gefällt 1 Person

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