#WritingFriday: B.l.U.E. – Mission Impossible

Freitag! Und somit ist meine Urlaubswoche leider auch schon wieder um. Aber immerhin hatte ich tolles Wetter und habe jeden Tag die Sonne genossen. Ganz so frei ist der Protagonist aus meiner heutigen Geschichte zu Elizzys #WritingFriday nicht. Diesmal habe ich mich mit dem Thema „Schreibe eine Geschichte, die mit dem Satz; „Damit hatte Lukas nicht gerechnet, als er sah wie…“ beginnt.“ befasst. Viel Spaß beim Lesen. 

Damit hatte Lukas nicht gerechnet, als er sah wie sich nach einem Jahr die Tür zu seinem Verließ öffnete, ihn der helle Lichtstrahl der Sonne blendete und Matthew plötzlich im Eingang stand. „Na, hast du mich vermisst?“ Fragte er mit einem schrägen grinsen, doch Lukas konnte nicht recht reagieren, denn er glaubte schon wieder zu träumen. Ein Jahr muss es nun her sein, als er auf seiner Mission im Irak von Terroristen gefangen genommen worden war. Nach einer endlosen Folterprozedur hatten sie ihn schlussendlich doch am Leben gelassen und hier in diesem stickigen Raum, ohne Fenster und Licht eingeschlossen. Matthew kniete sich vor seinen ausgemergelten Kollegen hin und legte ihm die Hand auf die Schulter. „Ich bringe dich jetzt nach Hause.“
Tränen der Erleichterung traten Lukas in die Augen und er begann heftig zu schluchzen. Endlich glaubte er, dass Matthew wirklich hier war und er nicht fantasierte. Endlich würde er hier herauskommen, endlich würde er wieder frei sein. Seine Schultern bebten und Matthew schloss ihn fest in seine Arme. „Schon gut, bald hast du es überstanden.“ Nachdem Lukas vor einem Jahr verschwand und das MI6 sich schon von seinem Agenten abwandte, gab Matthew die Hoffnung und Suche nie auf. Zusammen mit seinem Freund Luther machte er es sich zu seiner eigenen Mission, Lukas zu finden und zu retten. Es stellte sich als keine leichte Aufgabe heraus, doch Matthew war ein guter Agent und Luther war im Dinge aufspüren ein Meister. Es dauerte zwar ein ganzes Jahr, bis sie ihn fanden, die Rettung planten und schlussendlich hier vor ihm standen um ihn nach Hause zu bringen, doch Matthew hatte sein bestes getan. Auch er war erleichtert, seinen Kollegen und langjährigen Freund endlich aufgespürt zu haben. Nicht nur das, denn durch ihre intensive Arbeit gelang es ihnen auch den Terroristen das Handwerk zu legen und deren Drogenring zu zerschlagen. Die wäre Lukas bereits vor einem Jahr schon gelungen, wenn ihm sein Partner nicht hintergangen hätte. Matthew löste Lukas aus seinen Armen, legte seinen rechten Arm um seine Schultern und half ihm aufzustehen. „Kannst du gehen?“ Fragte er und Lukas nickte. Seite an Seite verließen sie Lukas‘ Gefängnis und traten in die sengende Hitze hinaus. Lukas musste sich die Hand vor die Augen halten, da ihm das Sonnenlicht stach. Er schloss die Augen und atmete zum ersten Mal nach einem Jahr den Duft von Freiheit ein.

Wie hat dir die Geschichte gefallen? Lass es mich in einem Kommentar wissen. 

CAST

Lukas McGregor – James McAvoy 
Matthew Hecker – Tom Cruise
Luther Brams – Ving Rhames
.
WEITERE THEMEN:
DIE REGELN
  • Jeden Freitag wird veröffentlicht
  • Wählt aus einem der vorgegeben Schreibthemen
  • Schreibt eine Geschichte / ein Gedicht / ein paar Zeilen – egal Hauptsache ihr übt euer kreatives Schreiben
  • Vergesst nicht den Hashtag #WritingFriday und den Header zu verwenden
  • Schaut unbedingt bei euren Schreibkameraden vorbei und lest euch die Geschichten durch!
  • Habt Spass und versucht voneinander zu lernen
WEITERE TEILNEHMER:

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14 Gedanken zu “#WritingFriday: B.l.U.E. – Mission Impossible

  1. emilayana schreibt:

    Wirklich eine tolle Geschichte. Sie hat mir wirklich sehr gefallen. Obwohl ich gerne noch ein wenig mehr aus der Perspektive von Lukas gesehen hätte. Aber das mag auch persönliche Präferenz sein.

    Hier kommst du zu meinem Beitrag

    LG und ich wünsche dir ein schönes Wochenende

    Gefällt 1 Person

    • ginadieuarmstark schreibt:

      Danke.
      Ich hatte noch überlegt, aber wahrscheinlich wäre die Geschichte dann seeeeehr lang geworden 😀 Wer weiß, vielleicht gibt es ja mal ein ähnliches Thema, wo ich die Geschichte von Lukas noch einmal aufrollen kann 😉

      Da schau ich gleich mal vorbei!

      Liebe Grüße und dankeschön, das wünsche ich dir auch 🙂

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      • rina.p schreibt:

        Auf keinen Fall…ich bekomme schon die Krise auf der Arbeit – da habe ich auch kaum Ausblick nach draussen. Ich fange im Dunkeln an zu arbeiten und komme im Hellen raus – da fühle ich mich schon nach paar Stunden wie ein Vampir…

        Hihihihi…Wenn ich dir das sage – müsste ich dich töten, oder wie war das…hihihi…LG

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      • ginadieuarmstark schreibt:

        Das kenne ich. Ich habe jahrelang in einer Firma gearbeitet, wo mein Büro hinten in einer Halle war. Ich hatte kein Fenster und keinen Blick nach draußen. Das war deprimierend. Ich wusste damals auch nicht, wie das Wetter draußen so ist.

        Vielleicht bist du ein Vampir ;D

        Oh ja, genau so war das … aber ich kann schweigen wie ein Grab 😀

        LG

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