Medienjournal: Media Monday #368

Eine Woche ist es nun her und ich bin endlich wieder schreibfähig. Wer die Einleitung letzte Woche gelesen hat, konnte mein Dilemma erahnen, welches mich ereilte, als mein Laptop nur noch „jjjjjjjj“ schrieb. Verzweiflung .. Wut … Verzweiflung. Es ging einfach nicht mehr, das „J“ war zu aufdringlich, bloggen war unmöglich und so blieb mir nichts anderes übrig, als ihn zum Arzt zu fahren. Glücklicherweise haben die Experten den Laptop vorgezogen (DANKE <3) und mit Blut und Schweiß das Ding wieder zum Laufen gebracht. Die Tastatur ist kaputt, ich schreibe nun mit einer externen, da der Kauf einer neuen 200 Euro kosten würde und das die günstigste Variante war. 17 Viren waren drauf und der Laptop hat mehr oder weniger getan, was immer er wollte. Nun ist er wieder benutzbar, aber die Festplatte hat einen Knacks. In 2 Monaten oder vielleicht in ein paar Jahren, könnten ihm die Lichter für immer ausgehen. Aber bis jetzt geht er noch und der Media Monday steht vor der Tür. Los geht’s! 

1. Jetzt, da die neue Woche schon wieder in den Startlöchern steht hätte ich gerne das Wochenende zurück. Ich konnte nichts schreiben und habe jetzt eine Woche voller Arbeit vor mir. Außerdem hat sich das Wochenende nicht wie ein Wochenende angefühlt. Ich brauche mehr Schlaf.

2. Im Sommerurlaub darf ein gutes Buch auf alle Fälle nicht fehlen, schließlich kommt man ja sonst nie zum Lesen.

3. Schönes Wetter treibt einen ja bekanntlich gern mal nach draußen, wobei mich wohl einzig der Abwasch davon abhalten könnte, denn der muss halt auch mal gemacht werden.

4. Interaktive Film-Erlebnisse oder interaktive Bücher … entweder bin ich zu müde oder einfach verwirrt. Ich glaube nicht, dass ich sowas jemals gemacht habe oder damit zu tun hatte.

5. Ich persönlich favorisiere bei der Frage nach eher kurzen Staffeln (bspw. 10-13 Episoden) oder den üblichen rund 22 Episoden grundsätzlich eher keines von beiden speziell, denn es kommt immer auf die Handlung und Umsetzung an. 22 Episoden können spannend sein, wenn man es spannend macht. Man kann aber auch in 10 bis 13 Episoden alles langweilig in die Länge ziehen. Wie gesagt, es kommt darauf an.

6. Mein Selbstbewusstsein scheint „im Alter“ erst so richtig aufzublühen, schließlich war ich früher total schüchtern und wäre niemals einfach so auf Menschen zugegangen.

7. Zuletzt habe ich das Gewinnspiel der „Wind River“-Bluray ausgelost und das war zeitaufwändig, weil ich dabei jedes Mal jeden Teilnehmer auf einen Zettel schreibe und alle in einen Hut werfe. Dann ziehe ich den Gewinner heraus.


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15 Gedanken zu “Medienjournal: Media Monday #368

    • ginadieuarmstark schreibt:

      Danke 🙂

      Ich such mir ein neues, ja. Wenn ihm denn bald die Lichter ausgehen, stehe ich da. Ohne Laptop, ohne bloggen und wenn man Redaktionsschluss hat, ist halt alles Scheiße. Aber ich bin traurig. Ich mochte Jared (der Laptop) schon sehr 😥

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  1. mwj schreibt:

    Ich wünsche dir Gina, dass sich die EDV-Probleme (ggfs. durch Kauf eines neuen PCs/Laptops) bald in Wohlgefallen auflösen.
    Deine Antwort bei Nr. 6 kann ich ziemlich unterschreiben. Und zu Nr. 7: gibt’s für solche Zwecke keine App? 😉

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  2. singendelehrerin schreibt:

    Zu 6. hätte ich fast etwas ähnliches geschrieben, denn so, wie ich die Stars und Sternchen an den Stage Doors anquatsche und auch andere Menschen zu ihrem Glück (meiner Bekanntschaft ;)) zwinge, würde sich die „Singende Schülerin/Studentin“ nicht wiedererkennen. Es gibt aber trotzdem auch Situationen, in denen ich wieder zum stillen Mauerblümchen werde, z. B. auf Partys, bei denen ich niemanden kenne und bei denen man gleichzeitig nicht tanzen kann, sondern nur rumsteht/-sitzt.

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    • ginadieuarmstark schreibt:

      Ich weiß genau, was du meinst. Früher hätte ich mich auch nicht getraut, einfach zu Heino Ferch oder Florian David Fitz am Filmfestival hinzugehen. Auf Partys mach ich das inzwischen auch ganz gut. Früher hab ich mich immer neben die Leute gesetzt, die ich kannte und mich mehr oder weniger hinter denen verkrochen. Jetzt quatsche ich schon so mal in die Runde und treffe auch neue Menschen 🙂 Aber bei so manchen „Erwachsenen“ oder Vorgesetzten, werde ich doch noch ein bisschen schüchtern.

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