#WritingFriday: A Horse With No Name

So, es ist wieder Freitag und da steht Elizzys #WritingFriday vom Bücherblog Read Books and Fall in Love wieder an. Ich habe es schon wieder getan und meine alten Protagonisten Blue und Alex ausgegraben, diesmal mit dem Thema: Schreibe eine Geschichte zu folgender Situation; Du betrittst einen schummrigen, alten Laden und kaufst …(Platz für eigene Idee)… dafür wirst du dann aber verfolgt.“ Ich weiß, es wurde für eine Liebesbeziehung zwischen Alex und Blue gestimmt, aber ich habe ein bisschen experimentiert und mir Gedanken gemacht. Mit diesem Teil würde das alles in eine völlig andere Richtung gehen und wer weiß, vielleicht gefällt dir dieser Weg ja besser. Stimme einfach unten ab und sag mir in einem Kommentar, was du von der neuen Idee hältst. Viel Spaß beim Lesen!

LONDON, Chalcot Cres: 

Es war ein regnerischer Morgen, ich saß gerade am Schreibtisch und schrieb, als ich hörte, wie sich der Briefschlitz öffnete und wieder schloss. Die Post war gekommen. Ich stand auf, ging zur Haustür und hob den Stapel Briefe und Zeitschriften vom Boden auf. Als ich so überflog, was an Schreiben gekommen waren, blieb ich besonders an einem Brief hängen, denn seine Handschrift würde ich immer aus tausenden erkennen. Ich lächelte, als ich den Absender las. Außer „Mars“ und ein Postfach stand in dem Feld nichts und ich wusste, dass es eine Anspielung auf das Gedicht war, das ich vor einigen Jahren über uns geschrieben hatte. Mit zitternden Fingern und klopfenden Herzen öffnete ich das Kuvert, voller Erwartungen, deine Zeilen zu lesen. Rasch entfaltete ich das Papier und las im stillen:

Meine Liebste, mein Alles,

wenn du diese Zeilen liest, werde ich bereits tot sein. Du weißt, ich war nie ein Mann der großen Worte, deshalb wird dieser Brief sehr kurz ausfallen. Ich bedaure zutiefst, dass wir nicht das Leben leben konnten, dass wir uns zusammen erträumt hatten. In tiefe Traurigkeit versetzt es mich, dass ich nicht Teil deiner Welt sein und dir der Ehemann sein konnte, den du verdient hattest. Ich liebe dich! Das habe ich schon im ersten Augenblick gewusst, als ich dich das erste Mal traf. Gib acht auf unsere kleine Prinzessin. 

In ewiger Liebe, Alex 

Ich legte die Hand vor meinem Mund und versuchte mein Schluchzen zu unterdrücken. Die letzte Zeile konnte ich kaum mehr erkennen, denn dicke Tränen schossen mir in die Augen. Wie konnte das passieren? Ich ließ den Brief auf den Boden gleiten und umklammerte meinen  Körper, der vor tiefen Schluchzern bebte.
Ein leises Tapsen ließ mich zusammen fahren, hastig wischte ich meine Tränen weg und drehte mich zu unserer Tochter um, die soeben den Hausflur betreten hatte. Ihr langes braunes Haar fiel ihr leicht gelockt über die Schultern und ihre stahlblauen Augen, die die seinen waren, starrten mich verwirrt an. „Mommy warum weinst du denn?“ Fragte sie, umklammerte ihren kleinen Teddybären etwas fester und runzelte die Stirn, so wie es ihr Vater immer getan hatte. „Ach Schätzchen“, schluchzte ich, „ich hatte nur etwas trauriges gelesen.“ Wie sollte ich dem Kind klar machen, dass sein Vater tot war? Ich konnte es ja selbst noch gar nicht glauben. Ich ging in die Hocke und öffnete die Arme in die sich Ella sofort sinken ließ. Fest umklammerte ich sie, als hätte ich Angst auch sie zu verlieren, würde ich sie je wieder los lassen. „Dein Papa war doch auf einer Reise, …“ begann ich. Sie nickte an meinem Hals, ich schob sie leicht von mir, damit ich ihr Gesicht betrachten konnte und fuhr fort, während ich ihr sanft durchs Haar streichelte: „Nun es ist so, Papa wird von dieser Reise nicht mehr wieder kommen. Er …“
„… ist gestorben.“ Beendete sie meinen Satz und ich nickte traurig. Ella fasste mich am Kinn, sah mir tief in die Augen und sagte: „Sei nicht traurig Mama, Papa ist noch immer bei uns, er wird immer auf uns aufpassen und immer über uns wachen. Außerdem ist er ganz tief hier drin“, sie deutete auf mein Herz und dann an ihres. Ich war sichtlich baff, was meine 6-jährige Tochter da von sich gab, redete wie eine Erwachsene über das Sterben und den Tod. „Tante hat es mir erklärt, als ihr Hund Jacky gestorben war. Alle sind oben im Himmel und schauen auf uns herab.“ Sie nickte bekräftigend und ich schloss sie erneut in die Arme. „Wie ist Papa gestorben?“
„Ich weiß es nicht“, gab ich zu, „sicherlich ganz friedlich im Schlaf.“
„Das wäre wünschenswert.“ Meinte sie nur knapp, gab mir einen Kuss auf die Wange und ging in ihr Zimmer. Mir schossen erneut die Tränen in die Augen. Ich hatte eine unglaublich starke Tochter.

Zwei Tage später war ich bei der Bank gewesen, um die Vermögensverhältnisse zu klären. Alex hatte uns einiges hinterlassen, als Agent hatte er auch sehr viel Geld verdient. Für Ella war auf jeden Fall reichlich gesorgt und da wir das Haus in Chalcot Crescent sofort gekauft hatten, waren wir auch schuldenfrei. Und doch tröstet das alles nicht über den Verlust hinweg. Ich vermisste Alex schrecklich, ich vermisste ihn immer. Die letzten Jahre hatten wir uns kaum gesehen, es war zu gefährlich gewesen. Aber wenn wir uns wieder trafen, war es so, als wären wir niemals getrennt gewesen. Ich liebte ihn so sehr, dass die Lücke, die er nun in meinem Herzen hinterlassen hatte wie Feuer brannte. Plötzlich stach mir im Schaufenster eines alten, schmuddeligen Ladens ein geschnitztes Holzpferd ins Auge. Ich kannte dieses Pferd nur zu gut, wie es stattlich im Trab ging, jeder Muskel angespannt, die Konturen mit Hingabe verfeinert und jedes Detail künstlerisch ausgeformt. Es war ein schöner Abend mit Freunden, als Alex neben mir saß und es schnitzte. Ich war fasziniert von seiner Geduld, seiner Fingerfertigkeit und seinem Geschick, aus einem Stück Holz so etwas kunstvolles zu machen. Es war der Abend, an dem wir uns das erste Mal küssten und ich ihm hemmungslos verfiel. Ich betrat den Laden, grüßte den alten Mann, der hinter dem Holztresen stand und fast in dem Wirrwarr aus Kostbarkeiten völlig unterging. Es war noch da, es war real. Das Holzpferd stand im Fenster, mit einer kleinen Nummer versehen, aber kein Preisschild daran. Der alte Herr kam auf mich zu und fragte, ob er mir behilflich sein kann. „Was würde das Pferd kosten?“ Fragte ich und er nahm es behutsam aus dem Schaufenster. „Ein wirklich schönes Stück, nicht wahr? Hand geschnitzt und diese Details, einfach beeindruckend. Ich habe es noch nicht sehr lange.“ Er gab es mir und ich sah es mir noch einmal genau an. Unten am Huf fand ich die Buchstaben, die ich gesucht hatte. „A.C.“ Seine Initialen. „Was kostet es?“ Fragte ich erneut.
„17 Pfund.“
„Ich nehme es.“ Im Grunde war es mir egal, was es kostete, ich wollte es. Immerhin war es von Alex. Komisch nur, wie es hierher gekommen war. Ob das eine größere Bedeutung hatte?
Lächelnd verließ ich den Laden und drückte das wunderschöne Holzpferd ganz fest an meine Brust, wie einen Schatz. Dann schob ich es in meine Tasche und ging raschen Schrittes Richtung Baker Street. Immerhin musste ich Ella noch bei meiner Schwester abholen, die solange auf sie aufgepasst hatte. Als ich gerade in die Straße einbog, hört ich hinter plötzlich ein Geräusch. Rasch drehte ich mich um, aber es war niemand zu sehen. Vielleicht nur eine Katze. Ich ließ mich nicht beirren und ging weiter. Die Straßen waren noch immer voller Menschen, mir konnte nichts passieren. Und doch wurde ich das Gefühl nicht los, verfolgt zu werden. Ich sah mich mehrmals um, konnte aber niemanden verdächtigen entdecken. Dennoch ging ich etwas schneller, vermied die Abkürzung durch den Park und nahm den längeren Weg außen herum. Hauptsache stets unter Menschen bleiben. Doch an der London Central Mosque wurde ich schließlich eingeholt, von hinten gepackt und ins Gebüsch gezogen. Jemand drückte mich fest an einen Baum, hielt mir den Mund zu und raunte „schschsch“. Überraschenderweise war es eine Frau, die mir ins Gesicht sah. Ihre Augen waren strahlend Blau, ihr Haar, das aus einer schwarzen Kappe herauslugte, blond. „Ich tue ihnen nichts, ich brauche nur das Pferd, das sie in ihrer Tasche haben.“ Ich überlegte: Wieviel war mir das Pferd wert? Und würde ich am Leben bleiben, sollte ich es hergeben? „Mamhmhmggg“ machte ich, weil ich etwas sagen wollte.
„Okay, ich werde meine Hand wegnehmen, aber wehe sie schreien.“ Ich schüttelte den Kopf, um der Frau zu beteuern, dass ich nicht schreien werde. Langsam nahm sie die Hand weg und ich konnte sprechen: „Was wollen sie mit dem Pferd? Werden sie mich am Leben lassen, wenn ich es ihnen überlasse?“
„Das lassen sie meine Sorge sein, was ich mit dem Pferd anstelle. Geben Sie es mir und ich lasse sie leben.“
„Wie garantieren Sie mir das?“
„Sehen Sie“, sie hob erst den einen, dann den anderen Arm beschwichtigend und ohne ihren Druck zu lockern. „Ich bin unbewaffnet. Geben Sie mir das Pferd und ich lasse sie laufen, ansonsten werde ich meine Pistole ziehen und sie einfach erschießen. Dann werde ich es auch bekommen.“
Ich traute ihr nicht, aber ich wollte sie auch nicht provozieren. Also griff ich umständlich in meine Tasche, die sie mich hielt wie ein Schraubstock und holte das Pferd heraus. Es brach mir das Herz, es wieder hergeben zu müssen, aber ich musste an mein Kind denken. Lieber am Leben als tot aus Nostalgie. Eilig nahm die Frau mir das Holzpferd aus der Hand, stopfte es in ihre Tasche und rannte davon. Sie hatte Wort gehalten.

Irgendwo in Brixton, London:

Blue betrachtete das Pferd. Es war das letzte Puzzleteil in Alex‘ Zahlenkombination. Die ersten Zahlen ergaben die Koordinaten, die folgenden die Straße und Hausnummer des Ladens und die letzten 4 Ziffern waren die Nummern des Pferdes, unter deren es im Katalog des Händlers verzeichnet war. „Welches Geheimnis verbirgst du?“ Fragte sie das Pferd und wünschte, es würde einfach antworten. Bisher konnte sie nichts erkennen, außer Alex‘ Initialen auf dem Huf des Pferdes und die Feinheiten, der Gesichtszüge und Muskeln des Tieres. Nichts. Sie versuchte am Schweif zu drehen, doch der war fest, drückte am Kopf herum, drehte es auf den Rücken um den Bauch zu betrachten und untersuchte den Huf mit den Initialen. Nichts. Doch plötzlich sprang ihr eine Ungereimtheit ins Auge. Der andere Vorderhuf, der elegant im Trabschritt angehoben war, zeigte eine feine Linie. Sie drehte am unteren Teil und siehe da, man konnte den Huf abschrauben. Darin befand sich ein kleiner Mikrochip. Jackpot! Jetzt musste sie nur noch ein Gerät besorgen, auf dem sie den Chip abspielen kann. Somit war sie der Lösung wieder einen Schritt näher.

LONDON, Chalcot Cres: 

Ich stand am Fenster und lauschte dem Regen. Es regnete seit Tagen, als würde der Himmel mit mir weinen. Das Klingeln an der Haustür riss mich aus meinen Gedanken. Seufzend ging ich zur Tür, öffnete sie, aber niemand war da. Vor der Tür stand nur das Holzpferd, um seinen Hals eine kleine Papierrolle. Ich sah nach links und nach rechts, aber niemand war zu sehen, die Straße war völlig leer. Mrs. Brown winkte mir aus dem Fenster zu und ich winkte zurück. Eilig hob ich das Pferd auf, ging zurück ins Haus und schloss die Tür hinter mir zu. Dann betrachtete ich es, doch es schien nichts ungewöhnliches oder gefährliches daran zu sein. Ich zog das Röllchen aus der Schlaufe, öffnete es und las.

Vielen Dank für Ihre Hilfe. Ich habe gefunden, was ich brauchte und habe keine Verwendung mehr für das Pferd. Es gehört Ihnen, Sie haben das Recht, es zu besitzen.

Ich war verwirrt und doch dankbar, dass ich es wieder in meinen Händen halten konnte. Die Frau muss eine Bekannte von Alex gewesen sein, zumindest hatte ich das Gefühl, etwas Gutes getan zu haben. Dass ich das Pferd zurück erhielt, ist wohl Beweis genug, dass es eine gute Sache war und ich vielleicht auch bald mehr über den Tod meines Mannes erfahren werde.

Wie hat dir die Geschichte gefallen? Lass es mich in einem Kommentar wissen. Was hältst du von der Idee, dass Alex eine heimliche Ehefrau und eine Tochter hat? Stimme unten ab 😉 Selbstverständlich fällt das Stelldichein mit Blue dann weg.
Wenn du möchtest, kannst du gerne noch den Cast lesen und den Soundtrack hören 😉  

CAST

Gina Dieu Carter – Gina Dieu Armstark
Blue Hecker – Blake Lively
.
Soundtrack:
Pride and PrejudiceDarcy’s Letter
America  – A Horse With No Name (Titelsong)
Lady GagaVenus (Verweis: Venus und Mars Gedicht)
.
TRIVIA
  • In der Chalcot Cres wohnt Paddington der Bär.
  • In der Baker Street ist Sherlock Holmes zu Hause. In der echten Baker Street ist dort an der Stelle, wo seine Wohnung ist, das Sherlock Holmes Museum.
  • Mrs. Brown ist die Mutter der Familie, die Paddington bei sich aufgenommen haben.
Weitere Geschichten mit Blue und Alex:
– Rescue Me 
– Alex
– Until We Go Down 
– Hashtag Colorado
Have you ever seen the Rain?
.
WEITERE THEMEN:
  • Beschreibe einen Tag im Leben einer Plastikflasche.
  • Schreibe eine Danksagung an dein Bücherregal.
  • Du bist Paartherapeutin, erzähle von einer Sitzung.
  • Schreibe eine Geschichte, die mit dem Satz „Luna war so verliebt aber niemand hätte damit gerechnet, dass…“ beginnt.
DIE REGELN
  • Jeden Freitag wird veröffentlicht
  • Wählt aus einem der vorgegeben Schreibthemen
  • Schreibt eine Geschichte / ein Gedicht / ein paar Zeilen – egal Hauptsache ihr übt euer kreatives Schreiben
  • Vergesst nicht den Hashtag #WritingFriday und den Header zu verwenden
  • Schaut unbedingt bei euren Schreibkameraden vorbei und lest euch die Geschichten durch!
  • Habt Spass und versucht voneinander zu lernen
WEITERE TEILNEHMER:

DISTRIBUTED BY READ BOOKS AND FALL IN LOVE
ACCOMPLISHED BY PASSION OF ARTS
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10 Gedanken zu “#WritingFriday: A Horse With No Name

  1. Sebastian Nachdenker schreibt:

    Liebe Gina,
    ein tolle Geschichte mit einer erstaunlichen Anzahl an unterschiedlichen Stimmungen. Besonders gut finde ich auch deinen abwechslungsreichen Satzbau mit oft mehreren Nebensätzen, wodurch Zusammenhänge klarer werden und sich eine schöne rote Linie durch den Text zieht. 🙂
    Viele Grüße
    Sebastian

    Gefällt 1 Person

    • ginadieuarmstark schreibt:

      Lieber Sebastian,

      vielen Dank. Es freut mich, dass dir die Geschichte gefallen hat. Danke auch für das Feedback. Ich bin froh, wie sich die Schreibartbeit durch diese Texte verbessert und man auch Tipps von Außenstehenden bekommt.

      Wünsche dir einen schönen Sonntag!

      Liebe Grüße,
      Gina

      Gefällt 1 Person

  2. Katharina schreibt:

    Hey Gina,
    jetzt habe ich einen Ohrwurm von „A horse with no name“. Ist aber auch ein sehr cooler Titel für den Text.
    Sehr spannende Verwicklungen. Je mehr ich lese desto neugieriger werde ich. 🙂
    Grüße, Katharina.

    Gefällt 1 Person

    • ginadieuarmstark schreibt:

      Liebe Katharina,

      ich habe den Song auch seit Donnerstag Abend, als ich das geschrieben hatte im Kopf 😀 Ein richtiger Ohrwurm!

      Danke dir. Freut mich sehr, dass dir das Lesen der Geschichte Spaß macht.

      Liebe Grüße, Gina

      Gefällt mir

  3. monerl schreibt:

    Hey Gina,
    damit hatte ich nun absolut nicht gerechnet! Ich finde, der Übergang zum Geheimnis ist dir sehr gut gelungen. Erst die Infor vom Tod, die Traurigkeit, dann die Verfolgung und zuletzt die Sache mit dem Mikrochip. Super!
    Ich kann mich aber mit den zwei Frauen nicht anfreunden. Sie passen nicht zu dem bisher gezeichneten Charkter von Alex.

    Bei mir geht´s heute um die PLASTIKFLASCHE. 😉
    GlG, monerl

    Gefällt 1 Person

    • ginadieuarmstark schreibt:

      Liebe Monerl,

      danke, freut mich, dass dir die Geschichte gefällt und dass sie dich auch noch überraschen konnte 🙂
      Meinst du jetzt die Ehefrau und die Tochter oder die Ehefrau und Blue? Hier nämlich aufpassen, das hatte ich extra noch dazu geschrieben. Wenn die Idee mit der Ehefrau gut ankommt, wird das Tête-à-Tête mit Blue nicht stattfinden. Alex würde niemals seine Frau betrügen, denn das würde überhaupt nicht zu ihm passen.

      Liebe Grüße!
      Auf deine Geschichte bin ich schon gespannt.

      Gefällt 1 Person

      • monerl schreibt:

        Ach ja, dann war das nicht richtig bei mir angekommen, hab´s wohl irgendwie überlesen. Betrügen passt nämlich gar nicht zu Alex, genau.
        Irgendwie kann ich ihn mir aber mit Frau und Tochter (noch) nicht so richtig vorstellen. Das mit Blue fühlt sich runder an.
        GlG, monerl

        Gefällt 1 Person

      • ginadieuarmstark schreibt:

        Passiert 🙂
        Ich muss zugeben, ich kann mich selbst nicht so recht mit dem Gedanken anfreunden, er hätte eine Frau und ein Kind. Ich denke doch, dass der Eigenbrötler besser zu ihm passt. Wie gesagt, ich hab einfach mal ein bisschen experimentiert 😉

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