Self-Statements: The Importance Of Being Asked

Diese Woche gibt es eine kleine Herausforderung, ein Bogen, der so speziell ist, dass man Zeit braucht. Zeit zum schreiben und zum nachdenken. Ich fand ihn sehr spannend, außerdem konnte man bei manchen Fragen echt kreativ sein. Gestellt hat ihn diesmal Laudania. Viel Spaß dabei! 

1. Unter der Prämisse, dass du in dich gehst und versuchst, zu ergründen, was dein eigenes Selbst ausmachst, beschreibst du dich in (mindestens) fünf Sätzen: Wer bist du?
Ich bin eine Frau, die viel durchgemacht hat und dennoch immer wieder aufgestanden ist. Ich bin eine Kämpferin. Ich bin gütig, hilfsbereit und liebevoll. Ich bin immer für andere da und höre gerne zu, außerdem bin ich lösungsorientiert. Ich bin jemand, der verloren war, aber den Weg zurück gefunden hat.

2. Du betrachtest ein Bild von einem bunten Schmetterling, der auf einem grünen Blatt sitzt, während die Sonne scheint. Ein anderes Bild zeigt eine nächtliche Skyline, irgendeine Großstadt, bei Regen. Auf einem weiteren Bild siehst du eine Katze, die auf einem weichen Kissen schläft, unglaublich relaxt. Welches Bild wählst du und warum sagt es dir am ehesten zu?
Das Bild mit der Katze. Warum? Weil ich Katzen liebe und diese bestimmt voll knuffig aussieht.

3. Hälst du dich für einen gerechten Menschen?
Ja.

4. Gefühlt jeder schreibt heute seine Memoiren. Nehmen wir an, auch du würdest dies tun.
a) Welchen Ausgangspunkt würdest du wählen?
b) Was stünde im Vordergrund? Würdest du dein Leben beschreiben oder ginge es um einen bestimmten Aspekt davon?
c) Was stünde im Klappentext?

Als Ausgangspunkt würde ich meine Kindheit nehmen. Ich habe ja schon ein bisschen mit dem Thema angefangen, damals als „Kolumne“ auf meinem Blog. Im Vordergrund würden meine Depressionen stehen, weil mich die Erkenntnis welche zu haben, mich zu einem Wendepunkt meines Lebens brachte.

„Als ich die Depression erfand“ ist ein autobiographischer Bericht von Gina Dieu Armstark, in dem sie ihr Leben mit Depressionen beschreibt und wie sie sich daraus frei kämpfte. Angefangen bei der Kindheit, über das verlieren der Persönlichkeit in Teenagerjahren bis zum heranwachsen einer starken Frau, die sich neu entdeckte.

Oder so ähnlich.

5. Wie steht es bei dir mit der Religion?
Meine Eltern haben mich nicht taufen lassen, da sie der Meinung waren ich solle selbst für mich entscheiden. Außerdem sind beide aus der Kirche ausgetreten, weil sie das Konzept nicht miteinander vereinbaren konnten. Mama glaubt zwar an Gott, aber nicht an die Kirche. Papa hält von dem ganzen gar nichts. Und so wuchs ich dennoch mit ein paar Traditionen wie Ostern und Weihnachten auf. Aber alles irgendwie ohne Gott. Ich selbst habe mich intensiv mit diesem Thema befasst um eine Religion für mich zu finden, oder irgendwas an das ich glaube. Fakt ist, ich kann mir nicht vorstellen, dass da einer oder mehrere „Götter“ sind. Aber ich glaube an die Schwingungen in der Natur und an das Universum. Schlussendlich ist das nicht meine Religion, aber mein Glaube. Ich glaube, wenn man an positives denkt, wird dir positives widerfahren und andersrum.

6. Würdest du dich eher als konservativ oder liberal beschreiben? Bist du eher Kommunitarier oder Kosmopolit?
Ich denke ich bin keines davon extrem, sondern eher eine gute Mischung davon. Ich bin offen für neues und das jederzeit, aber ich halte oftmals auch gerne an alten Dingen fest. Bei technischen Geräten zum Beispiel, da fällt es mir schwer, mich an neues zu gewöhnen. Oder neue Strukturen in der Arbeit. Eine Umstellung macht mir meistens erst einmal Angst, weil ich mich immer frage „bin ich dem gewachsen“? Aber ich kann mich sehr gut anpassen und umorientieren. Ich bin eher ein Kosmopolit.

7. Nehmen wir an, in zehn Jahren geht die Welt unter. Ein Blick in die Zukunft: Wo siehst du dich in elf Jahren?
Also wenn ich wüsste, dass in 10 Jahren die Welt untergeht, würde ich wahrscheinlich jetzt anders leben. Wobei das ja schon einmal jemand behauptet hat und nichts hat sich geändert. Wenn aber die Welt in 10 Jahren untergegangen ist, wie kann ich im 11. noch existieren?

8. Welchen Film verbindest du mit…
a) Freundschaft „Sex and the City“
b) Trauer „What Dreams May Come“
c) Angst „Schindlers List“
d) Innerer Zerrissenheit „Mr. Nobody“
e) Leichtigkeit „Up“
f) Langeweile „Atonement“
g) Vergangenheit „Cinderella“
h) Zukunft „Back to the Future“
i) Arbeit “What Woman Wants„
j) Familie “Home Alone“

9. Es ist Zeit für das Dschungelcamp! Du wählst zehn Prominente jeglicher Art, die bei leckerer Heuschreckentorte ums Feuer sitzen werden. 😉 Welche wären das?
Und: Was glaubst du, wie sich diese im Camp verhalten? Welche Konstellationen würden sich bilden? Wer würde als erster rausgewählt? Wer sitzt am Ende als Dschungelkönig/Dschungelkönigin auf dem Thron? Entwirf ein Szenario!

Oh je, ich kann mit dieser Sendung ja so gar nichts anfangen und ehrlich gesagt ist es mir auch egal, wer da drin hockt und was tut. Aber ich will mal nicht so sein und mache eine kleine „Star WG“ daraus, so wie damals in der Bravo.

1. Britney Spears
2. Jared Leto
3. Sarah Jessica Parker
4. Mikey Rouke
5. Michelle Rodriguez
6. Otto Waalkes
7. Heidi Klum
8. Tom Kaulitz
9. Miley Cyrus
10. Mark Foster

Jared würde die Aufgaben gewissenhaft lösen zumindest am Anfang. Meistens würde er meditieren oder die anderen belehren. Sarah Jessica würde stets den Baumstamm putzen, auf dem sie säße und sich stets darüber beschweren, dass die Mücken sie auffräßen. Als eine Aufgabe kommt, in der Sie Insekten essen müsste, verlässt sie freiwillig das Camp. Mikey Rouke würde immer mit Michelle Rodriguez zusammen hocken und Pläne gegen die anderen schmieden, während Michelle selbst nur gewinnen will und Mikey etwas vormacht. Aber sie gewinnt das Ding nicht, trotz dass sie sich richtig reinhängt. Immerhin ist sie hart im nehmen. Blöd nur, dass sie sich bei einem Sprung über ein Krokodilbecken das Bein bricht und ausscheidet. Otto Waalkes verschwindet hüpfend im Dschungel und wart nie mehr gesehen. Heidi vögelt dauernd mit Tom, bis sich der in ein Wespennest setzt und dann wegen geschwollener Klöten ausfällt. Heidi versucht dann Kontakt zu Miley aufzunehmen, aber Miley hat kein Interesse an ihr. Blöd, dass Sarah Jessica nicht mehr da ist, immerhin hatten sie sich am Set von „Sex and the City“ mal gesehen. Also hält sie sich an Mark, doch auch der fliegt schnell aus dem Camp, weil er von den Krokodilen gefressen wird (das wäre zu schön).
Schlussendlich hält sie sich an Britney und die beiden werden beste Freunde. Bis sie es nicht mehr sind und es in einem Bitchfight endet. Jared geht irgendwann, ist ihm zu dumm und niveaulos. Am Ende gewinnt Miley das Ding, denn die hat sich schon durch alles gebissen.

10. Wähle aus: Was ist dir lieber?
a) Haus/Wohnung: Haus
b) Stadt/Land: Land
c) Meer/Berge: Meer
d) Allein/Familie: Familie
e) Katze/Hund: Katze

11. Welches Lied macht dich sofort glücklich?
Footloose von Kenny Loggins.

12. Schreibe einen Text über (mindestens) zehn Sätze, in denen die Wörter/Begriffe „Uppsala“, „After-Work-Party“, „Adelheit“, „Pudel“, „Wolken“ und „Spaghetti Bolognese“ vorkommen.
„Wir sollten uns beeilen, diese grauen Wolken kündigen wohl Regen an“, sagte Brad eben nahm mich bei der Hand und wies mich somit an, etwas schneller zu gehen. „Außerdem wollen wir doch nicht zu spät zu Tante Adelheits After-Work-Party kommen, du weißt ja wie sie ist“. Brad arbeitete im Familienunternehmen und seine Tante veranstaltete jede Woche am Freitag eine After-Work-Party für die Familie und alle Angestellten. Allerdings nur auserwählte, was ich wirklich zum kotzen finde, denn dann sind das nur die aus den höheren Etagen. Diese Party war mir ohnehin zu wider, aber wir mussten jede Woche dorthin. Lieber würde ich zu Hause bleiben, Spaghetti Bolognese kochen und anschließend mit Brad mittelmäßige Komödien schauen, über die wir beide uns jedoch köstlich amüsieren können. „Uppsala!“ Rief er plötzlich und blieb ruckartig stehen und hob seinen Fuß, um seinen Schuh zu begutachten. „Oooh nein, ich bin in Hundescheiße getreten!“
Ein paar Meter vor uns schüttelte eben ein Pudel sein Fell aus, der zuvor noch sein Geschäft mitten auf den Gehsteig verrichtet hatte. Eben wollte ich der Besitzerin etwas hinterherrufen, dass sie gefälligst ihren Hund nicht mitten auf das Trottoir kacken lassen soll, als mir wieder einfällt, was Brad eben gesagt hat: „Sagtest du eben Uppsala?“
„Ich? Niemals, das sagt doch heute keiner mehr!“ Ich lächelte, gab ihm ein Taschentuch zum säubern und dann setzten wir unseren Weg fort.

13. Wohin geht dein nächster Urlaub? Was hast du vor, dort zu tun?
Derzeit die Ostsee. Vielleicht kommt noch was dazwischen. Auf jeden Fall essen, schlafen, lesen, quatschen und entspannen.

14. Was hat die Person, die dich als letztes vollständig genervt und auf die Palme gebracht hat, getan?
Mir das Leben zur Hölle gemacht.

15. Modern und abstrakt oder eher älter, aber dafür dem Realismus geschuldet?
Ich mag es lieber alt und real. Mir gefallen Bilder wie die von Albrecht Dürer oder Monet. Ich war mal in einem Schloss, ich glaube das war in Ludwigsburg. Dort waren an einer Wand rieseige Gemälde, die über die Generationen hinweg, die ganzen Familienmitglieder zeigten. Faszinierend war, dass die Bilder aussahen wie Fotografien, wenn man genauer hinsah, bemerkte man jedoch, dass diese gemalt waren. Das beeindruckt mich noch immer. Leider weiß ich den Namen des Künstlers nicht.

16. Was glaubst du, wie das Impeachment-Verfahren gegen Donald Trump enden wird?
Ich glaube er wird sich irgendwie aus der Sache rauskaufen.

17. Findest du das antike Griechenland oder das antike Rom spannender?
Habe mich mit beiden nicht so richtig beschäftigt.

18. Du gehst durch einen dichten Wald und hast dich verlaufen. Plötzlich stehst du vor einer Weggabelung. Jede der beiden Abzweigungen ist mit einem Schild ausgezeichnet. Auf dem ersten Schild steht „Gefahr ist nicht weit. Doch am Ende wirst du belohnt.“. Auf dem zweiten Schild steht „Hier ist es sicher, jedoch verlierst du den Preis.“ Du hast keine Ahnung, was dich erwartet. Im Hinblick darauf, dass es auch mit dem Verlust deines Leben enden könnte, und du keinerlei Dinge bei dir trägst: Welchen Weg nimmst du?
Ich nehme den gefährlichen Weg, denn meine Belohnung wird sein, dass ich gelernt habe und die Herausforderung angenommen habe. Wer den leichten Weg geht, lernt meistens nichts dazu.

19. Du willst dir morgens vor der Arbeit beim Kaffeehaus/Bäcker deiner Wahl noch einen Kaffee zum Mitnehmen besorgen, da du echt müde bist. Du stellst dich an und bestellst kurz darauf deinen Kaffee. Die Person hinter dir guckt dich plötzlich an und meint: „Ey, das nächste Mal solltest du aber einen Mehrwegbecher mitnehmen. Is voll blöd, diese Wegwerfbecher zu kaufen. Is echt scheiße, dass Leute wie du so wenig auf unsere Umwelt geben!“ Wie reagierst du?
Ich rege mich wahrscheinlich fürchterlich auf und sag ihm die Meinung. Außerdem dürfen wir in unseren Bäckereien nicht mal mehr eine Stofftasche über den Tresen reichen, wie wird das mit dem Becher gemacht? Ich weiß das ehrlich gesagt nicht, ich kaufe nie einen Kaffee beim Bäcker.

20. Du erstellst ein Konzept für einen Podcast.
a) Welches Thema würde er behandeln?
b) Würdest du ihn allein oder mit einer anderen Person aufnehmen?
c) Wie lang wäre eine Folge?
d) Wie würde das Intro aussehen?
e) Was würde seinen Erfolg ausmachen?

Schwierig, ich höre nie Podcasts und ich würde im Grunde nie einen machen, weil das einfach nicht mein Ding ist. Ich habe gerade auch überhaupt keine Idee für ein Thema.

21. Welche Frage hast du dir als letztes selbst gestellt? (Wie) hast du sie beantwortet?
Was will ich? Ich habe diese Frage noch nicht beantwortet.

22. Jeder hat doch schon einmal darüber nachgedacht, wie seine Hochzeit aussehen würde, egal, ob aus dem Wunsch heraus, zu heiraten oder nur aus Spinnerei. Wie sähe deine perfekte Hochzeit aus?
Weiß ich gerade nicht. Früher wollte ich immer die Hochzeit haben, die Carrie und Big aus „Sex and the City“ nie hatten. Jetzt weiß ich nicht, ob ich das noch möchte. Ich habe mich schon eine Weile nicht mehr mit dem Thema beschäftigt.

23. Du würdest eines Morgens in einem vollkommen anderen Leben aufwachen. Du hast einen anderen Job, kennst andere Leute, wohnst in einer anderen Wohnung,… Dein Leben ist aber gar nicht schlecht und scheint viele Vorteile gegenüber deinem alten zu haben. Würdest du es behalten oder versuchen, in dein „wirkliches“ Leben zurückzukommen?
Ich würde in mein „wirkliches“ Leben zurück gehen, denn das habe ich so ausgesucht und das ist das Leben, das ich möchte.

24. Wenn du eine Zeitung, egal ob Online oder Print, anschaust: Welcher Teil davon interessiert dich zuallererst einmal? Was würdest du sofort überspringen?
Ich bin eher Schlagzeilenleserin und lese immer nur die Nachrichten, die ich auf mein Handy bekomme. Generell beschäftige ich mich aber nicht mehr damit, denn seit ich „Wag the Dog“ gesehen habe, weiß ich nicht mehr so recht, was mich davon beeinflussen soll und was nicht. Also lese ich nur noch die Geschehnisse in meiner Umgebung.

25. Das ist die letzte Frage: Du weißt, wahrscheinlich lesen das hier auch andere. Du hast hier die Chance, ihnen eine Frage zu stellen, die sie beantworten können. Was willst du von den anderen wissen?
Welche Art von Fragen möchtest du hier öfter gestellt bekommen?

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1. Unter der Prämisse, dass du in dich gehst und versuchst, zu ergründen, was dein eigenes Selbst ausmachst, beschreibst du dich in (mindestens) fünf Sätzen: Wer bist du?

2. Du betrachtest ein Bild von einem bunten Schmetterling, der auf einem grünen Blatt sitzt, während die Sonne scheint. Ein anderes Bild zeigt eine nächtliche Skyline, irgendeine Großstadt, bei Regen. Auf einem weiteren Bild siehst du eine Katze, die auf einem weichen Kissen schläft, unglaublich relaxt. Welches Bild wählst du und warum sagt es dir am ehesten zu?

3. Hälst du dich für einen gerechten Menschen?

4. Gefühlt jeder schreibt heute seine Memoiren. Nehmen wir an, auch du würdest dies tun.
a) Welchen Ausgangspunkt würdest du wählen?
b) Was stünde im Vordergrund? Würdest du dein Leben beschreiben oder ginge es um einen bestimmten Aspekt davon?
c) Was stünde im Klappentext?

5. Wie steht es bei dir mit der Religion?

6. Würdest du dich eher als konservativ oder liberal beschreiben? Bist du eher Kommunitarier oder Kosmopolit?

7. Nehmen wir an, in zehn Jahren geht die Welt unter. Ein Blick in die Zukunft: Wo siehst du dich in elf Jahren?

8. Welchen Film verbindest du mit…
a) Freundschaft
b) Trauer
c) Angst
d) Innerer Zerrissenheit
e) Leichtigkeit
f) Langeweile
g) Vergangenheit
h) Zukunft
i) Arbeit
j) Familie

9. Es ist Zeit für das Dschungelcamp! Du wählst zehn Prominente jeglicher Art, die bei leckerer Heuschreckentorte ums Feuer sitzen werden. 😉 Welche wären das?
Und: Was glaubst du, wie sich diese im Camp verhalten? Welche Konstellationen würden sich bilden? Wer würde als erster rausgewählt? Wer sitzt am Ende als Dschungelkönig/Dschungelkönigin auf dem Thron? Entwirf ein Szenario!

10. Wähle aus: Was ist dir lieber?
a) Haus/Wohnung: Haus
b) Stadt/Land: Land
c) Meer/Berge Meer
d) Allein/Familie: Familie
e) Katze/Hund: Katze

11. Welches Lied macht dich sofort glücklich?

12. Schreibe einen Text über (mindestens) zehn Sätze, in denen die Wörter/Begriffe „Uppsala“, „After-Work-Party“, „Adelheit“, „Pudel“, „Wolken“ und „Spaghetti Bolognese“ vorkommen.

13. Wohin geht dein nächster Urlaub? Was hast du vor, dort zu tun?

14. Was hat die Person, die dich als letztes vollständig genervt und auf die Palme gebracht hat, getan?

15. Modern und abstrakt oder eher älter, aber dafür dem Realismus geschuldet?

16. Was glaubst du, wie das Impeachment-Verfahren gegen Donald Trump enden wird?

17. Findest du das antike Griechenland oder das antike Rom spannender?

18. Du gehst durch einen dichten Wald und hast dich verlaufen. Plötzlich stehst du vor einer Weggabelung. Jede der beiden Abzweigungen ist mit einem Schild ausgezeichnet. Auf dem ersten Schild steht „Gefahr ist nicht weit. Doch am Ende wirst du belohnt.“. Auf dem zweiten Schild steht „Hier ist es sicher, jedoch verlierst du den Preis.“ Du hast keine Ahnung, was dich erwartet. Im Hinblick darauf, dass es auch mit dem Verlust deines Leben enden könnte, und du keinerlei Dinge bei dir trägst: Welchen Weg nimmst du?

19. Du willst dir morgens vor der Arbeit beim Kaffeehaus/Bäcker deiner Wahl noch einen Kaffee zum Mitnehmen besorgen, da du echt müde bist. Du stellst dich an und bestellst kurz darauf deinen Kaffee. Die Person hinter dir guckt dich plötzlich an und meint: „Ey, das nächste Mal solltest du aber einen Mehrwegbecher mitnehmen. Is voll blöd, diese Wegwerfbecher zu kaufen. Is echt scheiße, dass Leute wie du so wenig auf unsere Umwelt geben!“ Wie reagierst du?

20. Du erstellst ein Konzept für einen Podcast.
a) Welches Thema würde er behandeln?
b) Würdest du ihn allein oder mit einer anderen Person aufnehmen?
c) Wie lang wäre eine Folge?
d) Wie würde das Intro aussehen?
e) Was würde seinen Erfolg ausmachen?

21. Welche Frage hast du dir als letztes selbst gestellt? (Wie) hast du sie beantwortet?

22. Jeder hat doch schon einmal darüber nachgedacht, wie seine Hochzeit aussehen würde, egal, ob aus dem Wunsch heraus, zu heiraten oder nur aus Spinnerei. Wie sähe deine perfekte Hochzeit aus?

23. Du würdest eines Morgens in einem vollkommen anderen Leben aufwachen. Du hast einen anderen Job, kennst andere Leute, wohnst in einer anderen Wohnung,… Dein Leben ist aber gar nicht schlecht und scheint viele Vorteile gegenüber deinem alten zu haben. Würdest du es behalten oder versuchen, in dein „wirkliches“ Leben zurückzukommen?

24. Wenn du eine Zeitung, egal ob Online oder Print, anschaust: Welcher Teil davon interessiert dich zuallererst einmal? Was würdest du sofort überspringen?

25. Das ist die letzte Frage: Du weißt, wahrscheinlich lesen das hier auch andere. Du hast hier die Chance, ihnen eine Frage zu stellen, die sie beantworten können. Was willst du von den anderen wissen?

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