30-Day Film Challenge: Ein Film, der dich in Depressionen versetzte

In Depressionen versetzt ist für manche vielleicht ein bisschen zu krass ausgedrückt, sogar für mich. Ich glaube kein Film hat mich jemals so richtig deprimiert, aber da ich ein sehr emotionaler Mensch bin, gehen mir manche Dinge in Filmen und auch direkt Filme sehr nahe. Einer davon brachte mich von Anfang an zum weinen und ließ mir auch beim Abspann keine trockene Träne über. 

What Dreams May Come“ ist ein so trauriger Film, dass ich dabei immer weinen muss und das durchgehend. Das Schluchzen hört meistens auch beim Abspann nicht mehr auf. Wer macht so traurige Filme? „Hachikō“ ist da auch so ein Kandidat, den Film kann ich einfach nicht mehr ansehen, der macht mich einfach furchtbar traurig.

Robin Williams in „What Dreams May Come“ ©Polygram

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3 Gedanken zu “30-Day Film Challenge: Ein Film, der dich in Depressionen versetzte

schreib was, ich beiße nicht ;) (Indem du die Kommentarfunktion nutzt, erklärst du dich mit der DSGVO von Passion of Arts und somit der Verarbeitung deiner angegebenen Daten durch Automattic, Inc. sowie den Dienst Gravatar einverstanden.)

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