Dokumentarserie: Down to Earth with Zac Efron

Seit „High School Musical“ bin ich Fan von Zac Efron, der nicht nur schön, sondern auch außerordentlich klug, kreativ, witzig und charmant ist. Für ferne Länder und andere Kulturen hatte ich schon immer etwas übrig, sowie Nachhaltigkeit und Erneuerungen. Als da plötzlich diese Dokuserie „Down to Earth with Zac Efron“ auf meiner Netflixseite aufploppte war ich natürlich Feuer und Flamme und legte sofort los.

WORUM GEHT ES:
Zac und sein Freund Darin Olien bereisen in jeder Episode ein anderes Land und sehen sich neue Technologien für mehr Nachhaltigkeit und Umweltschutz an. Zusätzlich erfahren sie andere Lebensweisheiten, entdecken fantastische Orte und neue Gerichte. 

MEINUNG:
Die Dokumentarserie „Down to Earth with Zac Efron“ hat mich von Anfang an gefesselt und mir zusätzlich riesen Spaß gemacht. Zac lockert diese Themen mit seinem Humor und seiner sympathischen Art auf und Darin ist ebenso ein sehr engagierter und lustiger Typ. So wirkt das ganze nicht wie ein trockener Schulbeitrag. Außerdem werden die Themen noch einmal einfach und gut erklärt, vor allem auch, weil die beiden vor Ort sind und vieles selbst ausprobieren können. Darin gibt zusätzlich noch sein Wissen zu diversen Superfoods und nachhaltigem Anbau von Obst und Gemüse preis, was ich ebenfalls sehr interessant fand. Die Doku liefert zu den ganzen faszinierenden Themen auch noch großartige Landschaftsaufnahmen, was in mir das Fernweh weckte. Besonders Island hat es mir angetan, ich denke wohl die Szene in der Zac und Co. ein Brot in der Vulkanerde buck gehört zu meinen liebsten. Da es in jeder Episode um ein anderes Land und eine andere Technologie geht erlebt der Zuschauer quasi eine kleine Weltreise und entdeckt Orte, die er vorher vielleicht gar nicht auf dem Schirm hatte. Meiner Meinung nach regt „Down to Earth with Zac Efron“ aber auch zum Nachdenken an, als Darin und Zac Müll am Meer aufsammeln und der Projektleiter auf die Gefahren dabei hinweist wird einem ganz anders. Die Leute müssen Schutzkleidung tragen um sich nicht ausversehen zu vergiften oder zu verletzen. Zusätzlich spricht er darüber, wie schlimm Q-Tips für die Umwelt sind. Außerdem gibt es dem Zuschauer zu denken, wie weit andere Länder in diesen Themen sind und wie weit wir selbst zurück fallen. Vor allem da wir Atomkraft benutzen und alles neue regelrecht abgebügelt wird. Seit der Doku weiß ich, es geht auch anders, wenn man nur will. Kostenloses Wasser für alle in Frankreich, ein Dorf das mit dem Vulkan und Wasserfällen beheizt wird in Island und eine ganze Insel mit selbst angebautem, dass für eine ganze Kommune zum Überleben reicht sind nur wenige Dinge, die angesprochen werden. 

FAZIT:
„Down to Earth with Zac Efron“ ist eine faszinierende Reise in unsere Welt und zeigt uns auf, was die Erde alleine zu bieten hat und wie sehr der Mensch ihr schadet. Ich persönlich überlege nun noch mehr, wie ich einiges in meinem eigenen Haushalt verbessern kann, überlege, was ich esse, trinke und freue mich schon sehr auf eine zweite Staffel dieser Dokumentarserie, die meiner Meinung nach nicht nur etwas für Zac Efron Fans ist. 

TRAILER:
©Netflix

 
 

Ein Gedanke zu “Dokumentarserie: Down to Earth with Zac Efron

schreib was, ich beiße nicht ;) (Indem du die Kommentarfunktion nutzt, erklärst du dich mit der DSGVO von Passion of Arts und somit der Verarbeitung deiner angegebenen Daten durch Automattic, Inc. sowie den Dienst Gravatar einverstanden.)

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.