Medienjournal: Media Monday #521

1. In der vergangenen Woche habe ich wieder Projektarbeit in der Weiterbildung gehabt.

2. Faszinierend, wie sich verändert hat, dass man jetzt permanent denkt, dass man hier und da nicht hin darf, obwohl das ja wieder so sein soll.

3. Einen richtig packenden Horrorfilm gab es ja so bislang kaum, schließlich ist es doch immer wieder das gleiche und wenn nicht, dann völlig abgedreht.

4. Ich kann mir vorstellen, dass der Erfolg von so manchen Darsteller*innen nur auf deren Aussehen beruht.

5. Ich bräuchte mal ein wenig Nachhilfe in Sachen „wie spreche ich offen Dinge an, die mir nicht passen?“.

6. Wenn es jetzt an lauschigen Sommerabenden besonders lange hell ist, ist es dabei hoffentlich keine 45 Grad warm.

7. Zuletzt habe ich ein Stück Brot gegessen und das war notwendig, weil ich Hunger habe, aber nichts wirklich runter bringe. Heute gibt es leider auch keinen Kaffee, sondern Magen-Wohl-Tee. Freitag hatte ich meinen letzten Kaffee 😭

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Ich wünsche dir eine schöne und erfolgreiche Woche!

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JETZT BIST DU DRAN, DER LÜCKENTEXT FÜR DICH:

1. In der vergangenen Woche habe ich ____ .

2. Faszinierend, wie sich verändert hat, ____ .

3. ____ gab es ja so bislang kaum, schließlich ____ .

4. Ich kann mir vorstellen, dass der Erfolg von ____ .

5. ____ bräuchte mal ein wenig Nachhilfe in Sachen ____ .

6. Wenn es jetzt an lauschigen Sommerabenden besonders lange hell ist ____ .

7. Zuletzt habe ich ____ und das war ____ , weil ____ .


WEITERE TEILNEHMER*INNEN:

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Greifenklaue.Blog
Ecce Homo
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Die singende Lehrerin
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GINA – Chefredakteurin
Ich blogge seit dem 14. Dezember 2014 auf passionofarts.com. Schon in meiner Jugend schrieb ich viele Gedichte und Kurzgeschichten. Seit ca. 12 Jahren widme ich mich professionell Filmrezensionen und war Gastschreiberin bei der Filmblogseite „We eat Movies“. Außerdem verfasste ich einige Artikel für das 35 MM Retro-Filmmagazin. Ich sterbe für Musik und gehe liebend gerne ins Kino, außer in 3D. TV ist überbewertet, ich gucke lieber DVD, Streaming oder Bluray. Meine Lieblingsfilme sind unter anderem „Titanic“, „Herr der Ringe“ und „Back to the Future“.


19 Kommentare zu „Medienjournal: Media Monday #521

  1. Für Punkt 5 kann ich dir nur mit auf den Weg geben es einfach zu machen. Im Freundeskreis kennt man mich dafür, dass ich auch mal unangenehm Dinge ins Gesicht sage, wenn mir was nicht passt. Wichtig ist dabei halt ein freundlicher Ton ohne Beleidigungen. Und was Freundschaften angeht bin ich dann auch der Meinung, dass eine gute Freundschaft so etwas aushalten muss.

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      1. Tatsächlich kann es manchmal sinnvoll sein Konfrontationen aus dem Weg zu gehen. Vor allem wenn es sich um Kleinigkeiten handelt die einen stören. Ansonsten würde ich immer den sachlichen Diskurs suchen. Und wenn dein Gegenüber mit einem sachlichen Diskurs nicht umgehen kann, dann hat das Gegenüber das Problem und nicht du.

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    1. Ganz gut. Gerade müssen wir ein Projekt auf die Beine stellen, dass sogar online geht. Da werde ich euch nochmal konsultieren und um Hilfe bitten 🙂
      Ist eine Art Challenge. Heute geht es um WordPress.com das ist relativ unspektakulär für mich.

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  2. Dann hinterlasse ich Mal meine „Bogen“ zum Mediajournal Monday, und wünsche allen einen guten Start in die Woche 🙂

    1. In der vergangenen Woche habe ich eine kleine Inspiration eingefangen, welche ich mir im Gegensatz zum letzten Mal, erst einmal notiert, und meine Gedanken dazu auch ebenfalls festgehalten habe. Mal sehen was daraus wird 😉

    2. Faszinierend, wie sich verändert hat, wie die Menschen zum Teil miteinander umgehen, bloß weil sich Lebensumstände ändern, Pandemien über die Welt herziehen oder weil es allgemein „Mode“ geworden ist. Viele verlernen schon die einfachsten Dinge, wie den Umgang miteinander bei einer Konversation bzw. Diskussion.

    3. Gute Konzerte gab es ja so bislang kaum, schließlich sollten Ansammlungen von Menschen vermieden werden. Wenn sich aber alle am gleichen Strand treffen, weil der allgemeine „Reisewahnsinn“ wieder ausgebrochen ist. Komisch daß es immernoch Menschen gibt die einem erzählen wollen sie hätten nicht vor die Tür gedurft oO. Also bei mir stand kein „Wachposten“.

    4. Ich kann mir vorstellen, dass der Erfolg von Leuten in höheren Positionen immernoch zum Großteil mit Optik und Geschlechtsdefinition zu tun hat. Oftmals werden Charakterwerte eher ans Ende der zu beachtenden Werte gestellt.
    Aber wozu auch? Das System muss schließlich funktionieren und die Menschen sind doch eher die austauschbare „Ressource“.

    5. Ich persönlich bräuchte mal ein wenig Nachhilfe in Sachen „verstehen von menschlichen Charakterzügen“. Vieles kommt mir wiedersprüchlich oder dezent merkwürdig vor, und wenn ich die entsprechenden Situationen und das Verhalten dann analysiere, stehe ich oft mit einem „?“ über meinem Kopf da.

    6. Wenn es jetzt an lauschigen Sommerabenden besonders lange hell ist dann ist das (ganz abgesehen von der immernoch anhaltenden Verwunderung bzgl. des Verhältnisses von Zeit und Helligkeit) eine „Einladung“. Entweder um am Abend noch eine Runde mit dem Rad zu drehen, oder sich einfach ein kühles Getränk zu mischen, und sich dann vlt. mit einem Guten Buch oder Podcast auf dem Balkon zu erholen.

    7. Zuletzt habe ich viel nachgedacht bzgl der Inspiration aus Frage 1. und das war angenehm, weil die Gedanken nicht in die üblichen Felder abdrifteten, sondern fokussierter waren.

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    1. Oh bezüglich der Inspiration bin ich gespannt, falls ich davon erfahren werde.

      Stimmt, es ist erschreckend, wie sich die Menschheit aktuell offenbart. Das ist nicht mehr mit Kopfschütteln abzugleichen.

      Antwort 4 finde ich sehr gut.

      Wünsche dir auch einen tollen Wochenstart!

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      1. Ich kann dich ja auf dem laufenden halten. Mal sehen was daraus wird.

        Also Kopfschüttelnd, bin ich früher schon rumgelaufen, aber heute reicht das wirklich nicht mehr wenn man so manches sieht oder hört. Da kann man nur an sich selbst appelieren, das man eben so nicht wird.

        Danke! Naja irgendwie geht mir die Thematik, von wegen positionierung im Geschäftlichen Kontext der höheren Posten, nicht mehr so ohne weiteres aus dem Kopf. Und irgendwie bewahrheitet sich es immer wieder wenn man genauer hinschaut, das eben lieber der/die genommen wird, welches es versteht den Pöbel ordentlich mit „Peitschenhieben“ zu ambitionieren, anstatt mit Kollegialität.

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      2. Sehr gerne, da bin ich gespannt drauf.

        Ich werde nie so sein und nie so sein wollen. Ich war auch nie so. Was stimmt mit den Leuten nicht?

        Das stimmt leider. Arme Welt, vor allem die Arbeitswelt.

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