Medienjournal: Media Monday #530 und #531

Letzte Woche war ich unterwegs und irgendwie wollte ich auch eine Pause machen, aber ich kann es nicht lassen. Diese Woche gibt es den Media Monday im Doppelpack! Der von letzter Woche und von heute. Viel Spaß! 

1. Rauschende Feste, wie sie in Film und Fernsehen gern präsentiert werden fände ich auch mal cool zu feiern. So richtig mit vielen Leuten, Champagner und Horsd’œuvre, das fände ich mal witzig. Oder ein pompöser Maskenball, das hätte auch mal was.

2. Einschlägige Filme diktieren eine Idee von Liebe und Romantik, die immer das gleiche Schema F fahren. Das ist bei den Büchern auch schon so. Ich bin froh, wenn aus diesem Genre mal was anderes kommt.

3. Wenn es darum ginge, einen großartigen Liebesfilm zu empfehlen, dann schlage ich „Elizabethtown“ vor.

4. Die Geschichte zwischen Peggy Carter (Hayley Atwell) und Steve Rogers (Chris Evans) bewegt mich ein ums andere Mal, wenn er im ‚Endgame‘ in die Vergangenheit reist und sie durch die Scheibe beobachtet. Für mich die tragischste Liebesgeschichte im Marvel-Universum und vielleicht finde ich sie deswegen vielleicht so schön. Mit solch tragischen Geschichten kann ich mehr anfangen, als mit kitschigen Happy-Ends, selbst wenn ich letzteres auch einmal brauche.

Peggy und Steve tanzen und schauen sich dabei tief in die Augen
Tragische Liebesgeschichte: Peggy (Hayley Atwell) und Steve (Chris Evans) konnten ihre Liebe nie ausleben — Avengers: Age of Ultron | 2015 ©Walt Disney Studios Motion Pictures Germany GmbH

5. Mitunter schönste Liebeserklärung oder -beweis ist der, wenn Philip (Zac Efron) sich seinen Eltern widersetzt, seinen hohen Platz in der Gesellschaft aufgibt und seiner Liebe Anne (Zendaya) hinterher läuft.

Philip kniet vor Anne um ihr seine Liebe zu gestehen
Die Gesellschaft verbietet ihre Liebe: Philip (Zac Efron) und Anne (Zendaya) — The Greatest Showman | 2017 ©Twentieth Century Fox of Germany GmbH 

6. An manchem Klischee ist ja auch durchaus was dran, denn sie wurden über Jahre schon so in die Gesellschaft etabliert.

7. Eine meiner schönsten Erinnerungen sind die Reisen, die ich unternommen hatte.

8. Und was ich nie vergessen werde, ist der erste Blick auf Big Ben, als ich in London war.

9. Was da mit meiner ‚Schwester‘ damals passiert ist, kann ich ja manchmal selbst kaum glauben, das war wie in einem schlechten Thriller.

10. Wäre es nicht so unglaublich, man würde meinen, sowas passiert gar nicht.

11. Thanos‚ Mission ist am Ende so viel mehr als irres Gefasel, denn tatsächlich hat er damit recht, dass die Erde mittlerweile überbevölkert ist. Dennoch gibt es ihm nicht das Recht, einfach jemanden auszulöschen.

12. Hätte ich gewusst, dass die WBS Praxiswerkstatt 4 Wochen Frust bedeuten, hätte ich sie nicht gemacht. Aber nun bin ich um Erfahrungen, Menschen und SEO reicher.

13. Zuletzt habe ich Kaffee ☕ getrunken und das war gut, weil Kaffee ein Zaubertrank ist.

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Ich wünsche dir eine schöne und erfolgreiche Woche!

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Header Elements: © Passion of Arts Design | HBO | Twentieth Century Fox of Germany GmbH | Paramount Pictures Germany | HarperCollins


JETZT BIST DU DRAN, DER LÜCKENTEXT FÜR DICH:

1. Rauschende Feste, wie sie in Film und Fernsehen gern präsentiert werden ____ .

2. Einschlägige Filme diktieren eine Idee von Liebe und Romantik, die ____ .

3. Wenn es darum ginge, einen großartigen Liebesfilm zu empfehlen ____ .

4. ____ bewegt mich ein ums andere Mal, wenn ____ .

5. Mitunter schönste Liebeserklärung oder -beweis ____ .

6. An manchem Klischee ist ja auch durchaus was dran, denn ____ .

7. Eine meiner schönsten Erinnerungen ____ .

8. Und was ich nie vergessen werde, ____ .

9. ____ kann ich ja manchmal selbst kaum glauben, ____ .

10. Wäre es nicht so unglaublich, man würde meinen ____ .

11. ____ ist am Ende so viel mehr als ____ .

12. Hätte ich gewusst, dass ____ .

13. Zuletzt habe ich ____ und das war ____ , weil ____ .


WEITERE TEILNEHMER*INNEN:

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GINA – Chefredakteurin
Ich blogge seit dem 14. Dezember 2014 auf passionofarts.com. Schon in meiner Jugend schrieb ich viele Gedichte und Kurzgeschichten. Seit ca. 12 Jahren widme ich mich professionell Filmrezensionen und war Gastschreiberin bei der Filmblogseite „We eat Movies“. Außerdem verfasste ich einige Artikel für das 35 MM Retro-Filmmagazin. Ich sterbe für Musik und gehe liebend gerne ins Kino, außer in 3D. TV ist überbewertet, ich gucke lieber DVD, Streaming oder Bluray. Meine Lieblingsfilme sind unter anderem „Titanic“, „Herr der Ringe“ und „Back to the Future“.


11 Kommentare zu „Medienjournal: Media Monday #530 und #531

  1. 1. Rauschende Feste, wie sie in Film und Fernsehen gern präsentiert werden sind manchmal schon recht cool, und gerne würde ich das ein oder andere Fest auch gerne Mal so erleben. Eine Feier die einfach schön, wenn auch ausgiebig ist und ab die man sich gern erinnert. Die Darstellung dessen ist facettenreich und es gibt zuviel was ich gern Mal erleben würde .

    2. Einschlägige Filme diktieren eine Idee von Liebe und Romantik, die meist nicht mit der Realität konträr läuft. Natürlich ist die Vorstellung wundervoll aber es scheitert an den Menschen und ihrem denken in der Realität. Das kennt man nur zu häufig aus eigener Erfahrung. Dennoch sind solche „romantisierten“ Vorstellungen ab und an was schönes und lassen einen einfach träumen.

    3. Wenn es darum ginge, einen großartigen Liebesfilm zu empfehlen wäre es bei mir „La La Land“. Wenn auch dieser Film nicht direkt ein Liebesfilm ist, so finde ich die Darstellung großartig. Zumal eben nicht nur die schönen Seiten gezeigt werden sondern eben auch Menschen und ihr Handeln hinterfragt werden. Das menschliche ist es was ich daran so toll finde. Träume sind das eine aber manchmal muss man einsehen das Traum und Wirklichkeit doch schwerer zu vereinen sind als man denkt.

    4. Das Ende von Zurück in die Zukunft 3 bewegt mich ein ums andere Mal, wenn die Zeitmaschine zerstört wird, und all die Abenteuer mit ihr sterben. Wenn die lange Reise mit diesen wunderbaren Figuren ein Ende findet.

    5. Mitunter schönste Liebeserklärung oder -beweis ist meiner Meinung nach einen Menschen so anzunehmen wie er eben ist, mit all seinen Facetten, Kanten, Leidenschaften etc. Gerade in der heutigen Zeit ist es was seltenes und kostbares wenn beiderseitiges Glück nicht von Materialismus und Perfektion dominiert wird, sondern durch Charakter und Liebe.

    6. An manchem Klischee ist ja auch durchaus was dran, denn nicht umsonst haften ihnen manche Dinge an. Und es gibt immer wieder Menschen die eben diese Klischees bestätigen.

    7. Eine meiner schönsten Erinnerungen ist der Blick auf den Gornergletscher in der Schweiz vom Gornergratgebirgskamm. Es war überwältigend so ein Stück imposante Natur live zu sehen. Man kam sich in seiner Existenz plötzlich völlig klein vor.

    8. Und was ich nie vergessen werde, ist dieses unbendige rauschen am Rheinfall in der Schweiz. Diese Wassermassen und Abends die Beleuchtung waren einfach wunderschön.

    9. Was auf dieser Welt passiert, und z.T auch aus was für trivialen Gründen kann ich ja manchmal selbst kaum glauben, das könnte sich kein Autor so vorstellen.

    10. Wäre es nicht so unglaublich, man würde meinen ich lebe in einer anderen Realität.

    11. Kino ist am Ende so viel mehr als nur bloßer Zeitvertreib. Es ist eine Reise weg von der Realität, die einen zum Staunen und träumen einlädt. Einen zum lachen und Weinen bringt, und wohl in meinem Leben niemals diesen Zauber verlieren wird.

    12. Hätte ich gewusst, dass sich Menschen charakterlich so extrem verändern können innerhalb von kurzer Zeit oder das man auch dermaßen in manchen täuschen kann, wäre ich sicher mit einem anderen Blick durch das Leben gegangen.

    13. Zuletzt habe ich mir vor Augen gehalten das bald der Herbst vor der Tür steht und das war ein schöner Gedanke , weil ich diese Jahreszeit mit ihren Farbspielen und ihrer Atmosphäre mag, es lädt einfach ein kreativ zu werden oder sich einfach zu freuen.

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      1. Warum genau hast du SEO hassen gelernt? Bzw. kommt es für dein Blog überhaupt in Frage? Für was willst du gefunden werden? Ich würde behaupten da hat man als kleiner Filmblogger eh kaum Chancen gegen die großen Portale, außer man spezialisiert sich noch mehr. Bei mir ranken meist so 2 bis 6 Artikel, aber da springen keine Follower raus — es sind nur Gelegenheitsbesucher (Suchworte à la „Name der Rose Sexszene“).

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      2. SEO macht überhaupt keinen Spaß. Audit schreiben, das ganze umschreiben, Keywords recherchieren und einpflegen, schauen wie das ranked usw. Mir macht das einfach keinen Spaß. Vor allem Keywordrecherche. Die Hölle! Für den Blog ist es aber relevant, da habe ich schon einiges gelernt. Habe offenbar aber vorher schon einiges richtig gemacht, da meine Seite in Google ganz oben ist. Allerdings kann ich es jetzt auch so verbessern, dass wenn man zum Beispiel „Zac Efron“ eingibt, dass dann eine Filmkritik von mir erscheint. Daran kann ich noch arbeiten und das ist schon ganz interessant und brauchbar.

        Bei mir ist es auch eher das Networking, was zieht, aber ein paar meiner Filmbilder erscheinen schon in Google. „Teenage Champion“ zum Beispiel.

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