Self-Statements: The Importance Of Being Asked

Auch diese Woche gibt es wieder einen alten Bogen, dieser war damals von mir. Ich hoffe du magst ihn. Viel Spaß dabei! 

1. Glaubst du an andere Dimensionen? Und hier ist nicht die Rede von 2D oder 3D, sondern Dimensionen, die eventuelle parallel zu unserer existieren.
Ja.

2. Du wirst entführt und ein Mann, der eine Sonnenbrille trägt, erzählt dir, die Welt in der du lebst ist irreal sei nur eine Matrix und nun kannst du wählen zwischen der Realität oder der Scheinwelt. Würdest du die blaue (Scheinwelt) oder die rote (Realität) Pille schlucken?
Die Blaue. Eindeutig die Blaue -.-
Der Typ spinnt doch!

3. Wen magst du lieber? Walt Disney oder Tim Burton?
Tim Burton.

4. Wovor hast du Angst?
Davor, die Angst nicht los zu lassen.

5. Wie würdest du dich beschreiben?
Humorvoll, hilfsbereit, kreativ, sozial, treu, belesen, tagträumerisch, organisiert, crazy, weltoffen, loyal, ungeduldig, zielorientiert, zuverlässig, ehrgeizig, freundlich, charismatisch, charmant, selbstbewusst, liebevoll, lernfähig, teamfähig und wissensdurstig.

6. Wie würden deine Freunde dich beschreiben?
Ehrlich, humorvoll, kreativ, selbstbewusst, liebevoll, charmant und großartig 😉

7. Was macht dich wütend?
Menschen, die vorgeben anders zu sein und nach ihrem Belieben, dann eine andere Seite zum Vorschein bringen. Menschen mit Minderwertigkeitskomplexen, die meinen mich schlechter darstellen zu wollen, nur weil sie mit ihrem eigenen Leben nicht klar kommen.

8. Was macht dich traurig?
Sie oben. Und Verlust von geliebten Personen oder Tieren.

9. Welches Buch sollte deiner Meinung nach unbedingt verfilmt werden?
Keines mehr. Bitte, Finger weg von meinen Lieblingsbüchern!

10. Welchen Film hasst du abgrundtief und warum?
Eragon. Man sollte Leute, die das Buch nicht gelesen haben nicht dazu verdonnern, einen Film davon zu machen. An dem Film ist alles falsch, was falsch zu machen war und er zieht das Buch nur in den Dreck.

11. Legst du wert auf Höflichkeit?
Auf jeden Fall, ja!

12. Wann ist jemand unhöflich in deinen Augen?

Wenn man freundlich Grüßt und ignoriert wird.
Wenn jemand der mich nicht kennt, mich gleich duzt.
Wenn jemand einem nicht vorstellt, das heißt, du bist mit einem Freund unterwegs, dann trifft man auf einen anderen, den ICH nicht kenne und die beiden reden und bla bla und du stehst da und reckst dann die Hand in und stellst dich selber vor, weil dein Freund es nicht für wichtig hält.
Ach noch vieles mehr, das würde ewig dauern …

13. Was hast du zuletzt gelesen? (“Diese Frage hier“ zählt nicht als Antwort).
Einen Kommentar auf Twitter.

14. Glaubst du, dass jeder Mensch einen Schutzengel hat?
Ja, ich denke schon.

15. Würdest du dein Leben für das eines anderen geben?
Ich weiß nicht, ich hatte mal Phasen in denen ich mich selbst aufgab. Ich sollte davon weg.

16. Was ist dein erster Gedanke, wenn du morgens aufwachst?
Das wechselt täglich.

17. Strebst du nach etwas Höherem?
Ja.

18. Bist du der Meinung, dass du alles verdienst, was du dir wünscht?
Ja.

19. Glaubst du an höhere Mächte?
Ja.

20. Glaubst du an dich selbst?
Ja, auf jeden Fall!

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1. Glaubst du an andere Dimensionen? Und hier ist nicht die Rede von 2D oder 3D, sondern Dimensionen, die eventuelle parallel zu unserer existieren.
2. Du wirst entführt und ein Mann, der eine Sonnenbrille trägt, erzählt dir, die Welt in der du lebst ist irreal sei nur eine Matrix und nun kannst du wählen zwischen der Realität oder der Scheinwelt. Würdest du die blaue (Scheinwelt) oder die rote (Realität) Pille schlucken?
3. Wen magst du lieber? Walt Disney oder Tim Burton?
4. Wovor hast du Angst?
5. Wie würdest du dich beschreiben?
6. Wie würden deine Freunde dich beschreiben?
7. Was macht dich wütend?
8. Was macht dich traurig?
9. Welches Buch sollte deiner Meinung nach unbedingt verfilmt werden?
10. Welchen Film hasst du abgrundtief und warum?
11. Legst du wert auf Höflichkeit?
12. Wann ist jemand unhöflich in deinen Augen?
13. Was hast du zuletzt gelesen? (“Diese Frage hier“ zählt nicht als Antwort).
14. Glaubst du, dass jeder Mensch einen Schutzengel hat?
15. Würdest du dein Leben für das eines anderen geben?
16. Was ist dein erster Gedanke, wenn du morgens aufwachst?
17. Strebst du nach etwas Höherem?
18. Bist du der Meinung, dass du alles verdienst, was du dir wünscht?
19. Glaubst du an höhere Mächte?
20. Glaubst du an dich selbst?


GINA – Chefredakteurin
Ich blogge seit dem 14. Dezember 2014 auf passionofarts.com. Schon in meiner Jugend schrieb ich viele Gedichte und Kurzgeschichten. Seit ca. 12 Jahren widme ich mich professionell Filmrezensionen und war Gastschreiberin bei der Filmblogseite „We eat Movies“. Außerdem verfasste ich einige Artikel für das 35 MM Retro-Filmmagazin. Ich sterbe für Musik und gehe liebend gerne ins Kino, außer in 3D. TV ist überbewertet, ich gucke lieber DVD, Streaming oder Bluray. Meine Lieblingsfilme sind unter anderem „Titanic“, „Herr der Ringe“ und „Back to the Future“.


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8 Kommentare zu „Self-Statements: The Importance Of Being Asked

  1. Pingback: Ich lese
  2. 1. Glaubst du an andere Dimensionen? Und hier ist nicht die Rede von 2D oder 3D, sondern Dimensionen, die eventuelle parallel zu unserer existieren.

    -Ja das tue ich durchaus. 2D und 3D sind zwar „Dimensionen“ aber ich empfinde die verschiedenen „Pfade des Lebens und unserer Entscheidungen“ spannender. Ich denke in den weiten gibt es jeweils existierende Universen welche unsere verschiedenen Handlungen wiederspiegeln. Daher hinterfragen wir auch im Nachhinein viele unserer Entscheidungen. Ob diese Paralleluniversen dann besser verlaufen, das ist die nächste frage, kreuzen sie sich doch mit jeder einzelnen Entscheidung in unserem Leben erneut und es entstehen daher neue…

    2. Du wirst entführt und ein Mann, der eine Sonnenbrille trägt, erzählt dir, die Welt in der du lebst ist irreal sei nur eine Matrix und nun kannst du wählen zwischen der Realität oder der Scheinwelt. Würdest du die blaue (Scheinwelt) oder die rote (Realität) Pille schlucken?

    – Da müsste ich nichtmal groß überleben, also wähle ich?……Ganz Klar die Realität! Lieber eine harte Wahrheit als ein Leben im Schein der „Problemlosigkeit“. Die Welt da draußen wirkt schon manchmal, zumindest für mich zu sehr nach „Scheinwelt“. Das spiegelt sich auch in der Gesellschaft wieder. Viele Unangenehme Tatsachen werden oft lieber beiseite geschoben als das sie angesprochen und durchdacht werden. Es lebt sich auf einer Blumenwiese eben viel leichter und angenehmer als wenn man sich mitten in der „Wüste der Realität“ befindet.
    Na klar kann ich das Bedürfnis nach „Harmonie“ verstehen, aber wenn man sich mit unbequemen Wahrheiten nicht auseinandersetzt, wird die erste, welche einem begegnet umso stärker auf einen wirken.
    So oder so kommt man nicht drumherum sich der Realität zu stellen, auch wenn man oftmals den Wunsch hat das Dinge nicht so sind wie sie eben sind.

    3. Wen magst du lieber? Walt Disney oder Tim Burton?

    – Also wenn ich mich zwischen den beiden nur entscheiden darf, dann muss ich auch da einen Abriss machen. Tim Burton hat irgendwie seine kreative Energie in den letzten Jahren ganz derb runtergefahren. Stand er doch mit seinen frühen Werken bei mir ganz hoch im Kurs. Heute hat sich das Blatt wie man so schön sagt irgendwie „gewendet“.
    Gleiches gilt für Disney. Disney fastzinierte mich für seinen Stil. Zeichentrick mit Liebe für Ästhetik und einer schönen Geschichte. Inzwischen ist es vielmehr Animation. Da bin ich immernoch etwas altbackend. Ich mag es zu sehen wenn sich Leute per Hand die Arbeit machen und eben Figuren und Welten leben einhauchen. Natürlich gibt es aber auch unter den animierten schöne Filme. Schon allein „Toy Story“ zählt zu meinen ewigen Lieblingen.

    Ergo kann ich die Frage nicht wirklich klar beantworten und schiebe hier ein paar meiner Favoriten ein:

    – Ghibli
    – Cartoon Saloon
    – 12Field Animation Studio

    4. Wovor hast du Angst?

    – Wenn ich so gefragt werde eine ganze Menge. Angst haben kann viele Grüne haben sei es vor einer Sache oder z.B. existenziell.
    Irgendwie verhalte ich mich da wie ein „Neurotiker“. Es können manchmal kleine Dinge sein wie viele Menschen an einem Fleck, die Interaktion mit Menschen weil ich eben diese nicht einschätzen kann, eines Tages nicht mehr aufzuwachen, Angst vor der Frage „was die Zukunft noch bring?“, ein Leben ohne Liebe zu leben, Angst vor Nichtakzeptanz, Isolierung, kein Glück zu finden, den Menschen die mir was bedeuten nicht gerecht zu werden und eben diese nicht zu enttäuschen, Angst davor kein guter Mensch zu sein, Angst vor falschen Entscheidungen, manche Situationen nicht genau genug durchdacht zu haben, Angst vor einer verschlimmerung der Gesundheitlichen Umstände usw.

    Wie man sieht ist die Liste lang und noch lange nicht am Ende……

    5. Wie würdest du dich beschreiben?

    – Das nenne ich eine Herausforderung. Genau so etwas fällt mir sehr sehr schwer, da ich der Meinung bin, das eine Selbstbeschreibung unbewusst meist überwiegend positiv geschrieben wird. Ich enthalte mich daher lieber und lasse andere sich ein Urteil bilden, ich denke das ist die qualifiziertere Antwort, und ich wäre für Meinungen dankbar.

    6. Wie würden deine Freunde dich beschreiben?

    – 😀 Sry ich muss dezent lachen. Habe ich mich doch von meinem Sozialen Umfeld so gut wie komplett gelöst, so das es Freunde kaum noch gibt. Wenn ich aber an einen sehr guten Freund denke, so nehme ich an er würde sagen: „Ein Mensch der mit Zynistisch, sarkastisch und ironischem Wesen gleichermaßen vollgestopft ist, aber auch andererseits das Herz am rechten Fleck hat und sich für die Leute die ihm was bedeuten aufopfert. Nebenher hat er manchmal einen „kleinen“ hang zur Ehrlichkeit, auch wenn diese nicht jedem schmeckt und einen sehr guten Draht zu seinem „inneren Kind“. Der Junge wird definitiv zwar nach außen älter, aber behält sich eine innere leichtigkeit. Auch er hat seine Fehler, so ist er hin und wieder verstimmt, melancholisch und viel zu nachdenklich, aber wenn man sich um ihn bemüht dann hat man auf jeden Fall eine treue Seele an der Seite die auch bei Problemen nicht ihrer Wege geht….“

    Das wäre so mein denken dazu ^^ aber wie man sieht, ich hab es geschrieben und es klingt wieder irgendwie zu positiv xD

    7. Was macht dich wütend?

    – Wütend….. Wut ist eine sehr starke Emotion. Aber ein paar Dinge die mich wütend machen will ich gerne preis geben:

    > die Gesellschaft
    > Vorurteile
    > das selbst kleine Dinge wie „Danke“/“Bitte“ an Bedeutung verlieren
    > steigender Egoismus
    > ausnutzung von Menschen und Tieren
    > Abwertung anderen Lebens
    > entscheidungen der Politik
    > Politik
    > der Zustand unseres Planeten und die heuchlerisch blinde Art mit der alles schön geredet wird
    > Missgunst
    > Heuchlerei
    > Respektlosigkeit
    > Unhöflichkeit
    > Kapitalismus
    > Materialismus
    > Gier
    > Völlerei
    > mutwillige Zerstörung
    > Falsche Entscheidungen treffen und später den „Aha, das war Falsch“ Gedanken zu haben
    > Egoismus
    > Faschismus
    > Intolleranz
    > prokrastinierende Lebensweise

    unvm…..

    8. Was macht dich traurig?

    – auch hier ein kurzer Auszug, wobei sich sicher einige Punkte mit „Wut“ überschneiden…..

    > Verlust
    > Isolation
    > Hilflosigkeit
    > Ungerechtigkeit
    > Missgunst
    > Gier
    > abwerten des Lebens
    > Tierquälerei (zählt auch für Pflanzen)
    > Umweltzerstörung aus allen Beweggründen
    > Disharmonie
    > Glaubenskonflikte
    > Intolleranz
    > Unhöflichkeit
    > Suchtverhalten
    > Ausbeutung
    > Hass
    > Kinderarbeit
    > Hunger leidende Menschen, wo in anderen Teilen der Welt die Völlerei regiert
    > Kriege
    > Wie Menschen sich untereinder behandeln in ihrer internen Gruppendynamik
    > Soziale Interaktion da viele einen nur noch für die eigenen Zwecke ausnutzen
    > sich in Leuten zu täuschen
    > erkenntnisse einzusehen obwohl die „innere Stimme“ einen immer warnte
    > die Gesellschaft
    > wenn man erkennt das Menschen welche sich als Freunde darstellen keine sind und sich auch nicht für einen interessieren

    9. Welches Buch sollte deiner Meinung nach unbedingt verfilmt werden?

    – Da gibt es sicherlich mehr als genug, da maße ich mir mal nicht an ein einziges Heraus zu picken und es hier niederzuschreiben 🙂

    10. Welchen Film hasst du abgrundtief und warum?

    – „Die Schlümpfe auf LSD“ auch „Avatar“ genannt. Ich kann mit dem Film aus mehreren Gründen nichts anfangen. Zum einen Weil James Cameron sonst von mir geachtet wurde, aber scheinbar ihm der Ruhm seines Werkes zu Kopf stieg mit seinen geplanten 4-5 Fortsetzungen, welche schon vorhanden waren als der erste im Kino lief. Und dann das wichtigste, dieser Film steht für mich repräsentativ für das ach so tolle „3D Kino“. Irgendwie kam mir zum damaligen Zeitpunkt jeder mit diesem Argument wie toll und schön das doch aussieht und das eben das die „Zukunft“ ist. Aber niemand sprach über den Film…. Merkwürdig oder?? Ich persönlich finde die 3D technik unerheblich. Unausgereift und unnütz. Mir begegnete auch noch kein Film in 3D, welche für mich nicht wirkte als wenn ich eine 3D Brille aus einer „Mickey Mouse“ Zeitung hab und damit den internen „3D Comic“ lese. Es ist einfach in meinen Augen pure Effekthascherei für die manche Leute gerne bezahlen. Aber wie angemerkt redete bei „Avatar“ niemand über den Film sondern nur über die „Effekte“ also gabs vlt. zur Brille noch ne kleine Pille? 😀

    11. Legst du wert auf Höflichkeit?

    – Sehr sogar! Höflichkeit muss sich im Rahmen halten, da zu übertriebene Höflichkeit eben auch ein falsches Bild suggerieren kann, aber generell halte ich es für unabdingbar eben kleine Dinge wie ein „Bitte und Danke“ z.B. zu nutzen. Ältere Menschen eben mal genau wie einer Frau die Tür aufzuhalten oder eben achtsam zu sein. Eben nicht wenn man sich mit jemanden unterhält, die ganze Zeit am Handy zu hängen oder sonstiges. Es sind einfache Umgangsformen, und ich finde es ist nicht zuviel verlangt eben in mancher Situation mal seinen Kopf zu nutzen. Mich beschämt es eben wenn (wie letztens einem älteren Herrn im Supermarkt etwas runter fällt, er eh probleme hat sich zu bücken und alle vorbeilaufen und es bewusst sehen. Ist es zuviel verlangt eben mal zu helfen? Oder leidet dann das „soziale Bild“ von einem selbst darunter? Macht man sich seinen eigenen Charakter dadurch „dreckig“? Ich frage mich oft ob es so schwer ist? Wenn man sich aber die Welt da draußen ansieht dann naja wundert mich es wirklich oft nicht mehr, das Umgangsformen wie Höflichkeit und Aufmerksamkeit immer mehr zu einerDekadenz verkommen. Man kann nicht alle Menschen gleichermaßen verurteilen aber bei manchen wird doch nicht mal mehr der Anstand in der Kinderstube gelehrt. Lieber Kinder zuschütten mit Social Media und sonstiger unnützer Ablenkung die wohl zum Teil mehr schaden als nützen, anstatt eben das Leben zu erklären und etwas wertvolles beizubringen.
    Und nein ich bin niemand der Kinder nicht mag, aber ich mag die Gesellschaftliche Entwicklung der letztens Jahrzehnte absolut nicht. Fokus steht nur noch auf dem „Wer man ist, was man hat, und wieviel davon“. Der Charakter, genau das was eigentlich bei jedem essentiell ist, der wird hinten angestellt oder ganz weggelassen, da es ja eh kaum noch einen interessiert warum der Mensch ist wie er ist. Für mich völlg unverständlich. Aber ich wünsche natürlich jedem das beste und hoffe das irgendwann wieder mehr Leute wert auf die wichtigen Sachen legen und nicht auf die welche uns gesellschaftlich suggeriert und schon „aufgezwungen“ werden.

    12. Wann ist jemand unhöflich in deinen Augen?

    – Ungöflichkeit finde ich beginnt schon bei kleinen Dingen, derer man sich bewusst ist aber sie als unwichtig erachtet. Wie och oben meinte „Wenn man bei einem Gespräch die ganze Zeit am Handy rumspielt“ ist das für mich bereits unhöflich. Einfach aufgrund dessen das man sich bewusst für ein Gespräch entschieden hat, aber schlussendlich sein Desinteresse an eben jenem seinem Gegenüber suggeriert.
    Es gibt einen ganzen Haufen solcher Sachen, und auch wenn ich vlt. grad pingelig wirke, so finde ich ebenn das es „selbstverständlich“ ist auf ältere Rücksicht zu nehmen oder eben die einfachsten Formen des Anstands , wie ein Bitte oder Danke zu nutzen. Das tut keinem weh und man ist dadurch kein schlechter Mensch.
    Da ich das ganze bzgl. der Höflichkeit schon relativ ausführlich ausgeführt habe, kann man sich sicherlich denken inwieweit jemand für mich unhöflich ist 😉

    13. Was hast du zuletzt gelesen? (“Diese Frage hier“ zählt nicht als Antwort).

    – Zuletzt ohje schon länger her, da ich im Sommer nicht so der Leser bin wie dann in den kühleren Monaten. Das letzte wäre dann „Tokyo Love“ von Hitomi Kanehara gewesen.

    14. Glaubst du, dass jeder Mensch einen Schutzengel hat?

    – eigentlich würde ich jetzt aus gutem Glauben an das Beste in jedem „ja“ sagen, aber inzwischen würde ich zynisch das ganze abtun und sagen „sicherlich haben auch Schutzengel ihren Stolz und erkennen die Menschen“

    15. Würdest du dein Leben für das eines anderen geben?

    – Ich glaube das ist so eine Frage welche man spontan gar nicht beantworten kann. Eher ist das wohl eine Spontane Aktion, in der jeweiligen Situation die man dann trifft. Na klar kann man sich gedanklich und moralisch auf sowas vorbereiten, aber mehr auch nicht. Manchmal kann das Leben auch einem einen Strich durch die Rechnung machen. Ich wollte früher auch durch Organspende anderen helfen ihr Leben zu „retten“, und knapp ein halbes Jahr später stand ich auf der anderen Seite und benötigte selbst ein neues Organ. Irgendwie ironisch aber „That´s life“.

    16. Was ist dein erster Gedanke, wenn du morgens aufwachst?

    – momentan eigentlich immer der selbe: „Geh deinen Routinen nach, und genieße jeden Atemzug und jeden Wimpernschlag auf dieser Welt, egal wie es um dich herum auch aussieht. Lebe einfach! Und denke zu abwechslung mal ein wenig mehr an dich“

    17. Strebst du nach etwas Höherem?

    – Das habe ich eine zeitlang, damals war ich auch der Meinung, hole dir soviel du kriegen kannst. Schnapp dir jede Sproße nach oben und du wirst ein tolles Leben haben!
    Dann kam der „Absturz“ von der Leiter und der Knall auf den Boden. Was besseres konnte mir nicht passieren, es stärkt den Charakter und die Persönlichkeit und ich merke gerade jetzt nach so vielen Jahren die dazwischen liegen, das ich jetzt „zufrieden“ bin. Eine Zufriedenheit welche ich, wenn ich nach meinen Denken gehe, nie erreicht hätte, wenn ich immer mehr gewollt hätte. Man soll nicht sagen, das es generell falsch ist nach „höherem“ zu streben, aber man muss für sich selbst erkennen wie hoch man will und was es für Vor- und Nachteile hat. Das ist eine sehr persönliche Frage. Jeder kennt die Menschen die alles haben und nach außen Happy hoch 8 sind, aber sicherlich innerlich die ärmsten unter den Armen….

    18. Bist du der Meinung, dass du alles verdienst, was du dir wünscht?

    – Nein, welches recht hätte ich das alles in Erfüllung geht? Womit wäre das zu rechtfertigen. Ich sehe das immer als Waage, was einem zugesprochen wird, wird vlt einem anderen verwehrt. Daher meine ich Wünsche sind toll genau wie Träume, und jeder sollte sie haben, man sollte umso dankbarer sein für alles was sich dann eben erfüllt, aber nie zwanghaft alles „verlangen“.

    19. Glaubst du an höhere Mächte?

    – Ich bin Agnostiker. Es gibt schon Dinge die sich meiner Wahrnehmung entziehen und welche ich nicht erklären kann, aber eben gibt es auch keine Fakten dafür und dagegen. Daher halte ich auch weiter daran fest das es Existenzen gibt welche einen weisen können, aber erklären kann ich es eben auch nicht.

    20. Glaubst du an dich selbst?

    – Früher Nein, Heute Ja. Ein langer Weg mit vielen Steinen und vielen Enttäuschungen und Entbehrungen. Dort hab ich irgendwann gelernt mehr an mich selbst zu glauben, und das eben es möglichkeiten gibt die einem helfen. Es war wirklich sehr sehr schwer und ich möchte nicht behaupten das ich nicht heute hin und wieder noch zweifel, aber ich bin ehrlich dankbar für alles, auch alles schlechte, denn es hat mich geformt.

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