Self-Statements: The Importance Of Being Asked

Diese Woche wird es gruselig in den Self-Statements, denn auch hier ist der Horroroktober eingekehrt. Moviepilot Jichi hat sich zu dem Thema ein paar tolle Fragen ausgedacht. Viel Spaß mit dem brandneuen Bogen direkt aus der Hölle 🔥

1. Was bedeutet für dich das Wort „Horror“ ? Und wie sieht für dich die effektive filmische Umsetzung Dessen aus ?
Horror bedeutet für mich schlaflose Nächte. Das heißt, dass ich mich so fürchte, dass ich dann mit Licht schlafen muss. Es muss Atmosphäre da sein, da können auch die altbekannten Schockmomente vorkommen, wenn der ganze Film solch eine Atmosphäre hat, die mir ein beklemmendes Gefühl gibt, kann man mich damit auch kriegen.

2. Splatter oder Grusel?
Grusel.

3. Was braucht eine Szene, um dich wirklich zu schocken und zu verstören ? Gewalt gegen Kinder, das Ziehen von Fingernägeln oder Zähnen oder doch nur ein gut platzierter Jumpscare?
Ich weiß nicht was ein Jumpscare ist, aber tatsächlich finde ich das alle schlimm. Und Gewalt gegen Tiere. Ich kann das ganze Gewaltgedöns nicht ertragen, deswegen mag ich solche Filme wie „Eden Lake“ und „Hostel“ auch nicht.

4. Was ist dein persönlicher Lieblingshorrorfilm?
Constantine.

5. Welches Untergenre im Horrorbereich magst du sehr gerne und mit welchem kannst du gar nichts anfangen?
Ich mag Horrorkomödien gerne. Oder Parodien. „Scary Movie“ ist super, „Dracula – Tot aber glücklich“ finde ich immer wieder zum Lachen und so Filme wie „Shaun of the Dead“ oder „Tucker and Dale vs the Evil“ schaue ich mir total gerne an. Wie oben schon erwähnt, kann ich mit Folter-Horrorfilmen nichts anfangen. Ich weiß nicht genau, wie das Genre heißt. Und diese 5 Teenager fahren in den Wald Filme. Die finde ich nur noch zum lachen. Ist ja immer das gleiche.

6. Clive Barker oder Stephen King?
Ich kenne den anderen nicht, aber Stephen King mag ich nicht besonders.

7. Welchem Horrorfilm würdest du ein Remake oder ein Reboot verpassen wollen? Du kannst selbst Regie führen oder einen anderen Regisseur auswählen.
Keinem.

8. Welchen Horrorfilm findest du trotz seines Kultstatus furchtbar langweilig und welcher hätte mehr Aufmerksamkeit und Lob verdient?
Die meisten Horrorfilme finde ich furchtbar langweilig, auch die, die besonders gehyped werden. „Shining“ hat ja den totalen Kultstatus, ich finde den Film nicht langweilig, aber auch nicht so großartig wie alle anderen. Ich weiß nicht, welcher Film mehr Aufmerksamkeit verdient hätte.

9. Jetzt gibt‘s Horror für die Ohren ! Welcher Soundtrack eines Horrorfilmes verpasst dir immer wieder Gänsehaut?
Der von „Saw“. Habe den sogar mal in einem Video verwurstet.

10. Wo hört für dich die Kunstfreiheit im Horrorfilm auf, wenn sie denn je aufhört?
Wenn ein Baby vergewaltigt wird, so wie in „A Serbian Film“. Warum? Was soll das?

11. Wes Craven oder John Carpenter?
John Carpenter mag ich nicht, ich finde seine Filme nicht gut, von Wes Craven habe ich allerdings gar nichts gesehen.

12. Wenn die Geschichte eines berühmten Serienmörders verfilmt werden soll, für wessen Lebensgeschichte würdest du dich entscheiden?
Ich kenne nicht viele, die meisten kenne ich nur dadurch, dass deren Lebensgeschichte verfilmt wurde. Die meisten, die mich interessierten, haben schon einen Film erhalten.

13. Glaubst du, dass das regelmäßige Konsumieren von Horrorfilmen überdurchschnittlich viele Gewalttäter hervorbringt?
Nein.

14. Hand auf‘s Herz. Wie lange würdest du wohl selbst in einem Horrorfilm überleben?
Wahrscheinlich länger, ich habe schon viel Scheiße und Schmerz ertragen. Genau sagen kann ich das nun aber nicht.

15. Welcher Horrorfilm hat dich so richtig den Schlaf gekostet oder dir den Magen verdorben 😉 ?
Damals, als ich jünger war, war das „The Sixth Sense“ und „Sleepy Hollow“. Heute kann mich da nichts mehr so richtig schocken, aber nach dem Kurzfilm von „Lights Out“ hatte ich echt schiss. Da musste ich mal eine Nacht das Licht anlassen.

16. Welches Crossover zweier berühmter Horrorfiguren würdest du mal gerne auf der Leinwand sehen?
Ich weiß nicht, was das cool wäre.

17. Die USA mal außen vorgelassen. Welches Land hat deiner Meinung nach besonderes Talent dafür, viele Horrorfilmperlen zu inszenieren?
Da bin ich zu wenig in der Materie drin. Aber ich finde manche spanischen Horrorfilme gelungen.

18. Wer ist dein persönlicher Lieblingsregisseur im Horrorgenre?
James Wan, aber ich sehe gerade, der hat mehr Produziert, statt Regie geführt. Also bei den Filmen, die ich mochte. Dann habe ich wohl keinen Favoriten.

19. Stimmt es, dass der Horrorfilm ein Spiegel der Gesellschaft und seiner Zeit ist?
Keine Ahnung, kommt auf den Film an oder?

20. Weißt du schon welchen Film du an Halloween schauen wirst?
Nein, da ist noch alles offen.

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1. Was bedeutet für dich das Wort „Horror“ ? Und wie sieht für dich die effektive filmische Umsetzung Dessen aus ?
2. Splatter oder Grusel?
3. Was braucht eine Szene, um dich wirklich zu schocken und zu verstören ? Gewalt gegen Kinder, das Ziehen von Fingernägeln oder Zähnen oder doch nur ein gut platzierter Jumpscare?
4. Was ist dein persönlicher Lieblingshorrorfilm?
5. Welches Untergenre im Horrorbereich magst du sehr gerne und mit welchem kannst du gar nichts anfangen?
6. Clive Barker oder Stephen King?
7. Welchem Horrorfilm würdest du ein Remake oder ein Reboot verpassen wollen? Du kannst selbst Regie führen oder einen anderen Regisseur auswählen.
8. Welchen Horrorfilm findest du trotz seines Kultstatus furchtbar langweilig und welcher hätte mehr Aufmerksamkeit und Lob verdient?
9. Jetzt gibt‘s Horror für die Ohren ! Welcher Soundtrack eines Horrorfilmes verpasst dir immer wieder Gänsehaut?
10. Wo hört für dich die Kunstfreiheit im Horrorfilm auf, wenn sie denn je aufhört?
11. Wes Craven oder John Carpenter?
12. Wenn die Geschichte eines berühmten Serienmörders verfilmt werden soll, für wessen Lebensgeschichte würdest du dich entscheiden?
13. Glaubst du, dass das regelmäßige Konsumieren von Horrorfilmen überdurchschnittlich viele Gewalttäter hervorbringt?
14. Hand auf‘s Herz. Wie lange würdest du wohl selbst in einem Horrorfilm überleben?
15. Welcher Horrorfilm hat dich so richtig den Schlaf gekostet oder dir den Magen verdorben 😉 ?
16. Welches Crossover zweier berühmter Horrorfiguren würdest du mal gerne auf der Leinwand sehen?
17. Die USA mal außen vorgelassen. Welches Land hat deiner Meinung nach besonderes Talent dafür, viele Horrorfilmperlen zu inszenieren?
18. Wer ist dein persönlicher Lieblingsregisseur im Horrorgenre?
19. Stimmt es, dass der Horrorfilm ein Spiegel der Gesellschaft und seiner Zeit ist?
20. Weißt du schon welchen Film du an Halloween schauen wirst?


GINA – Chefredakteurin
Ich blogge seit dem 14. Dezember 2014 auf passionofarts.com. Schon in meiner Jugend schrieb ich viele Gedichte und Kurzgeschichten. Seit ca. 12 Jahren widme ich mich professionell Filmrezensionen und war Gastschreiberin bei der Filmblogseite „We eat Movies“. Außerdem verfasste ich einige Artikel für das 35 MM Retro-Filmmagazin. Ich sterbe für Musik und gehe liebend gerne ins Kino, außer in 3D. TV ist überbewertet, ich gucke lieber DVD, Streaming oder Bluray. Meine Lieblingsfilme sind unter anderem „Titanic“, „Herr der Ringe“ und „Back to the Future“.


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13 Kommentare zu „Self-Statements: The Importance Of Being Asked

      1. Ah ja – das ist ja interessant. Ich hab beim 2. gucken dann genau drauf geachtet. Mein Mann kannte ihn noch nicht und deswegen hab ich ihn mitgeguckt. Sonst hätte ich ihn wohl nie wieder geguckt.

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  1. Ein Jumpscare ist eine Bildsequenzen mit überlauter Musik oder lauten Geräusch, die unerwartet kommen soll und dem Zuschauer einen Schrecken versetzt.
    Bei den Personenfragen wäre ich für Clive King und Wes Carpenter 😆
    Welches Land Talent hat? Schweden!
    Das einzige Horror – Crossover was für so fix einfallen würde… gibt es schon: Jason vs Freddy.

    Gefällt 1 Person

  2. 1. Was bedeutet für dich das Wort „Horror“ ? Und wie sieht für dich die effektive filmische Umsetzung Dessen aus ?
    – Horror stand in früher Zeit für eigentlich trivial gesehen nur für eins, und das war „Ekel“. Die Filme konnten nicht extrem genug sein. Die Meinung hat sich natürlich in den Jahren klar differenziert. Horror bedeutet heute für mich einen gewissen „Kunstfaktor“ bezüglich der Effekte und der Schockmomente zu generieren. Leider wird heute nicht mehr effizient darauf Wert gelegt eine Situation zu formen die überraschen kann. Vielmehr ist „Jumpscare“ das Wort welches ich leider mit heutigem Horror verbinde.
    Eine Effektive Horrorverfilmung muss für mich am liebsten eine gelungene Maschinerie von 3 Begriffen inne haben.
    – Atmosphäre (ohne die geht gar nix)
    – Schockmomente (nicht zu viele, ansonsten geht die Wirkung verloren)
    – Effekte (handgemacht sind sie am besten, und zeigen auch die Kreativität der Künstler, Situationen so aussehen zu lassen wie sie sollten).

    2. Splatter oder Grusel?
    – Ich tendiere zwar eher zur Gruseligen Stimmung (was wohl auch an einer persönlichen Vorliebe für Schauer/Gruselliteratur des frühen 20. Jhd liegt), dennoch kann auch gerne ein gewisses Maß an Splatter drin sein.

    3. Was braucht eine Szene, um dich wirklich zu schocken und zu verstören? Gewalt gegen Kinder, das Ziehen von Fingernägeln oder Zähnen oder doch nur ein gut platzierter Jumpscare?
    – Jumpscares schockieren mich schon allein aufgrund ihrer Beliebtheit. Ich glaube aber schockieren ist bei mir recht schwer. Dafür hab ich mich wohl über die Jahre zu sehr sensibilisiert oder ich bin einfach zu abgebrüht. Schockieren tun mich eigentlich, wenn man das schockieren nennen kann, das Darstellen von „realen“ Kontroversen z.B. Familientragödien, Gewalt gegen Minderheiten, Kinder usw.

    4. Was ist dein persönlicher Lieblingshorrorfilm?
    – einen einzigen zu nennen finde ich Recht schwer. So gehören bei mir Filme zu den Lieblingen welche man nicht direkt dem Horrorbereich zuordnen kann. Z.B. hat sich „Der Leuchtturm“ zu einem meiner Lieblinge gemausert. Aber auch Klassiker wie „Hellraiser“, „The Fog“ (Original) oder auch die „Universal Monster“ Filme der 30er.

    5. Welches Untergenre im Horrorbereich magst du sehr gerne und mit welchem kannst du gar nichts anfangen?
    – Was mir dahingehend sehr liegt ist dieser „Psychologische Horror“ welcher einen am besten noch eine Zeit lang beschäftigt. Womit ich inzwischen so gut wie nix mehr anfangen kann sind reine Splatter oder Gore Filme, die nur durch die Masse an Blut und Eingeweiden Punkten wollen. Die Zeit ist bei mir durch ^^

    6. Clive Barker oder Stephen King?
    – Beides sind herausragende Autoren, welche auch Mal einen „Fehlgriff“ gelandet haben. Von Barker hab ich aber tendenziell weniger gelesen als von King. Jeder hat seine Vorzüge. So verdanke ich meine Liebe zu „Shining“ eben King und die liebe zu „Hellraiser“ Barker. Man könnte hier noch andere fantastische Autoren wie Lovecraft, Hodgeson, Poe oder Howard nennen welche sich mit den beiden genannten Messen können.

    7. Welchem Horrorfilm würdest du ein Remake oder ein Reboot verpassen wollen? Du kannst selbst Regie führen oder einen anderen Regisseur auswählen.
    – eigentlich gar keinem, so trivial es auch klingen mag. Würde ich ein Remake drehen würde ich ja implementieren das ein besseres Ergebnis (zumindest in meinen Augen) herauskommt. Die meisten der Neuverfilmten Originale haben einfach ihren Charme. Lieber würde ich etwas neues drehen. Ohne ein Remake oder Reboot machen zu wollen. Irgendwann ist man derer müde geworden.

    8. Welchen Horrorfilm findest du trotz seines Kultstatus furchtbar langweilig und welcher hätte mehr Aufmerksamkeit und Lob verdient?
    – ich würde sagen als langweilig würde ich sowas wie „Paranormal Activity“ bezeichnen. Die Filme werden von vielen gemocht sind aber nur eine aneinander Reihung von Jumpscares, was sie für mich dann unattraktiv macht.
    Zu wenig beachtet…. Da würde ich spontan einfach Mal „The Wicker Man“ von 1973 nennen. An den Film kam ich auch erst über „Midsommar“ weil ich mir vergleichbare Filme ansehen wollte. Da hat Christopher Lee in „The Wicker Man“ die Nase vorn 😉

    9. Jetzt gibt‘s Horror für die Ohren ! Welcher Soundtrack eines Horrorfilmes verpasst dir immer wieder Gänsehaut?
    – da gibt’s einige. Klassiker wie „der weiße Hai“, „Der Exorzist“, „Halloween“ (allgemein John Carpenter Filme), „Shining“ usw.

    10. Wo hört für dich die Kunstfreiheit im Horrorfilm auf, wenn sie denn je aufhört?
    – Naja für mich kommt es immer auf den Kontext an welcher dahinter steckt. Schaue ich einen Horrorfilm welcher eine Geschichte hat oder gar eine Message übertragen will oder schaue ich ein reines „Schlachtfest“. Selbst bei letzterem bin ich sehr tolerant. Was absolut nicht geht sind Sodomie, Vergewaltigung von Kindern oder Frauen (wenn es dann noch detailliert gezeigt werden muss).

    11. Wes Craven oder John Carpenter?
    – Junge Junge 😀 die gleiche Gewichtung wie bei King oder Barker.
    Beide sind für mich gleichwertig und haben jeder für sich hervorragende Filme hervorgebracht. Nur das Craven wohl mit „Das letzte Haus Links“ einen kontroverseren Start hingelegt hat ^^

    12. Wenn die Geschichte eines berühmten Serienmörders verfilmt werden soll, für wessen Lebensgeschichte würdest du dich entscheiden?
    – da gibt es ja einen ganze Bandbreite an Kandidaten:innen die sich anbieten. Bsp.: Miyuki Ishikawa, Andrei Tschikatilo usw.
    In erster Linie wäre aber Mal ein Film über die Gesellschaft fällig, z.T. formte und begünstigte diese über die Jahrhunderte hinweg solche Menschen. Das würde zwar ein regelrechtes Epos werden aber es wäre wenigstens Mal was neues.

    13. Glaubst du, dass das regelmäßige Konsumieren von Horrorfilmen überdurchschnittlich viele Gewalttäter hervorbringt?
    – das ist eher einer Frage der Labilität, der Psyche und der Umweltfaktoren der betreffenden Leute. Der reine Konsum ist denke ich eher weniger das Problem. Dann würden viele frühere bekannte auch Gewalttätig werden oder ich selbst. Menschen die übermäßig Cartoons konsumieren fokussieren doch auch nicht automatisch dazu durch ihren Konsum gleich als Superhelden oder Cartoonfiguren rumzulaufen.
    Entscheidender sind Faktoren welche eben zusammen einhergehen. Aber es mag auch sicher Leute geben die dem Klischee entsprechen.

    14. Hand auf‘s Herz. Wie lange würdest du wohl selbst in einem Horrorfilm überleben?
    – 😀 gute Frage, ich gebe mir nicht viel Zeit. Vlt überstehe ich das Intro oder mache Recht früh die Fliege. Aber vlt bin ich auch der clevere Typ der die Party gar nicht erst besucht, dessen Besucher abgeschlachtet werden 😉

    15. Welcher Horrorfilm hat dich so richtig den Schlaf gekostet oder dir den Magen verdorben 😉 ?
    Den Magen verdorben haben mir bisher eher schlechte Imbissbuden oder Fast Good Ketten xD bei Filmen hat noch nix meinen Magen gereizt.
    Den Schlaf gekostet haben mich die frühen Filme in der Kindheit „der weiße Hai“, „Chucky“, „Halloween“….. Als fast Grundschüler war es wohl doch etwas früh 😀

    16. Welches Crossover zweier berühmter Horrorfiguren würdest du mal gerne auf der Leinwand sehen?
    – da fallen mir Pinhead und Dr. Weir aus „Event Horizon“ ein. Aber so wie beide drauf waren, gehen die Hand in Hand in den Sonnenuntergang.

    17. Die USA mal außen vorgelassen. Welches Land hat deiner Meinung nach besonderes Talent dafür, viele Horrorfilmperlen zu inszenieren?
    – besondere Filmperlen würde ich glatt Frankreich, Belgien und Japan nachsagen. Die ersten beiden haben einen Hang zum extremen, wenn man so will und sind Inszenierungstechnisch doch recht drastisch. Gleiches gilt z.T. auch für Japan. Drastische Inszenierung und ein besonderes Händchen für Atmosphäre wie ihr immer wieder feststellen muss 🙂

    18. Wer ist dein persönlicher Lieblingsregisseur im Horrorgenre?
    – bei der Frage muss ich passen. Es wäre unfair einen zu nennen, schon allein weil mir mehrere einfallen, welche auf ihre Art und Weise wirklich klasse sind.

    19. Stimmt es, dass der Horrorfilm ein Spiegel der Gesellschaft und seiner Zeit ist?
    – ja auf jeden Fall, zumindest war das Mal so. Wenn heutige Horrorfilme der Spiegel unserer Gesellschaft darstellen kommt das unter gewissen Aspekten auch hin: alles gleich gestrickt, teils unkreativ, Schocker in Form von Jumpscares, keinerlei Innovation zu erkennen und durch die Reboot/Remakes merkt man das man sich auf das beruft bzw berufen will was gut war, und es am Ende schlechter macht (in vielen Fällen).

    20. Weißt du schon welchen Film du an Halloween schauen wirst?
    An Halloween direkt warten die „Universal Monster“ auf mich, dazu kommen Gäste wie „Dr. Phibes“ und „Halloween Sam“ 🙂

    Gefällt 1 Person

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