Medienjournal: Media Monday #539

1. Ein Film, der mich positiv überrascht hat war zuletzt „Train to Busan„. Ich dachte das ist wieder nur so ein 0815-Zombiefilm, wie jeder andere, aber er bietet weitaus mehr.

2. Eine Serie, die mich so richtig begeistern kann, ist mittlerweile selten geworden. Die meisten fangen gut an und irgendwann fangen die Charaktere an zu nerven.

3. Ein Buch, das mich zuletzt richtig fesseln konnte war „Flawed“ und dessen Fortsetzung „Perfect“ von Cecelia Ahern.

4. Ein Ensemble, das hervorragend harmoniert findet man in allen Teilen der „Herr der Ringe„-Verfilmung.

5. Eine Prämisse, die Menschen anhand von kleinen Faktoren setzen, obwohl sie das Gesamtbild nicht kennen, finde ich befremdlich.

6. Ein Setting, das mir immer wieder gut gefällt ist die Schule. Irgendwie werde ich da immer nostalgisch und deswegen schaue ich auch so gerne Filme, die in der Schule spielen.

7. Zuletzt habe ich Kaffee ☕ und das war super, weil Kaffee einfach herrlich schmeckt.

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Ich wünsche dir eine schöne und erfolgreiche Woche!

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JETZT BIST DU DRAN, DER LÜCKENTEXT FÜR DICH:

1. Ein Film, der ____ .

2. Eine Serie, die ____ .

3. Ein Buch, das ____ .

4. Ein Ensemble, das ____ .

5. Eine Prämisse, die ____ .

6. Ein Setting, das ____ .

7. Zuletzt habe ich ____ und das war ____ , weil ____ .


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GINA – Chefredakteurin
Ich blogge seit dem 14. Dezember 2014 auf passionofarts.com. Schon in meiner Jugend schrieb ich viele Gedichte und Kurzgeschichten. Seit ca. 12 Jahren widme ich mich professionell Filmrezensionen und war Gastschreiberin bei der Filmblogseite „We eat Movies“. Außerdem verfasste ich einige Artikel für das 35 MM Retro-Filmmagazin. Ich sterbe für Musik und gehe liebend gerne ins Kino, außer in 3D. TV ist überbewertet, ich gucke lieber DVD, Streaming oder Bluray. Meine Lieblingsfilme sind unter anderem „Titanic“, „Herr der Ringe“ und „Back to the Future“.


5 Kommentare zu „Medienjournal: Media Monday #539

    1. Ja 😀
      Ab der 7. Klasse hatte ich eine tolle Schulzeit, weil ich da großartige Menschen getroffen habe, die jetzt immer noch meine besten Freundinnen sind ❤

      Och das ist ja doof, wenn der 2. Teil nichts mehr mit dem 1. zu tun hat. Dann spar ich mir den besser.

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      1. Der zweite Film spielt im Bezirk Busan. Das ist auch alles.
        Die Schulerinnerungen sind schon fein 🙂
        Meine sind jetzt nicht überaus schlecht aber das ein oder andere brauch ich nicht noch mal.

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  1. 1. Ein Film, der es schafft mich zu packen, fortzutragen, und mich aus der Realität flüchten lässt, hat es verdient immer wieder geschaut zu werden.

    2. Eine Serie, die sich schleichend, Folge für Folge kontinuirlich durchzieht ohne nach jeder 2. Folge einen dramaturgischen Einbruch zu haben, die kann mich dann auch meist über die volle Länge der Serie begeistern.

    3. Ein Buch, das mir einprägsam im Gedächtnis geblieben ist, davon gibt es mehrere. Zum einen könnte ich „Die unendliche Geschichte“ anführen ebenso wie „Battle Royale“. Ein Buch was ich gern mal schreiben würde, gibt es noch nicht, dabei wären sogar Ideen vorhanden.

    4. Ein Ensemble, das einem auf dem Bildschirm oder der Leinwand präsentiert wird, sollte schon eine stimmige Chemie haben, selbst wenn die Namen der Darsteller weniger bekannt sind. Wenn das klappt, dann ist das schonmal die halbe Miete.

    5. Eine Prämisse, die man zuerst annimmt und darauf eine ganze Theorie aufbaut, steht meist von Anfang an auf sehr wakligen Beinen. Es gibt meist genügend nicht bedachte Faktoren die das ganze Konstrukt noch umwerfen können.

    6. Ein Setting, das man lieber niemals authentisch Verfilmen sollte, das wäre die Gesellschaft der heutigen Zeit. Soviel Irrsinn, profilierung, wiedersprüchlichkeit und das alles unter einem Zentralen Kontext gesehen, das könnte sich niemand vorstellen. Dazu kommen die kleinen Nuancen die das ganze dann noch Abrunden, wie Werteverfall, mangelnde fähigkeit von Empathie oder Diskussionen usw.

    7. Zuletzt habe ich den Lückentext unter hinzunahme von Verdis „Requiem“ getippt und das war ganz passend, weil ich jetzt noch genug Zeit habe mich fertig zu machen und der „modern Slavery“ auch bekannt als Arbeit zu fröhnen :D.

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