Self-Statements: The Importance Of Being Asked

Diese Woche habe ich wieder in meiner Kiste gekramt und einen alten Bogen hervorgezogen, den Staub abgeklopft und ein bisschen aufgehübscht. Viel Spaß mit den Fragen und einen wunderschönen Dienstag! 

1. Bist du ein/e gute/r Verlier/in?
Ja.

2. Fühlst du dich in Deutschland wohl?
Meistens ja, manchmal aber auch nicht.

3. Gibt es einen Ort, an den du nie wieder zurück willst? Wenn ja, welcher wäre das?
An den, wo es keine Hoffnung mehr gibt.

4. Wofür gibst du das meiste Geld aus?
Wenn man es genau berechnet, für die Miete.

5. Warst du schon einmal im Theater? Wenn ja, wann warst du das letzte Mal?
Es ist leider so lange her, dass ich mich nicht mehr erinnere.

6. Hast du Vorurteile und wenn ja, welche?
Fällt mir speziell so jetzt nicht ein. Es kommt oft auf die Situation oder den Menschen drauf an. Meistens sind es jedoch Schnelleinschätzungen. Wenn ich ein Vorurteil oder eine Einschätzung über jemanden hatte und denjenigen näher kennen lernte, dachte ich erst einmal „hey, der ist doch ganz anders.“ Später stellte ich bedauerlicherweise jedoch fest, dass mein erster Eindruck richtig war. Kann aber auch positiv sein, also andersrum. Ich bin gut im Einschätzen 🙂

7. Wie weit beeinflussen diese Vorurteile dich in deinem Handeln?
Ich gehe meistens erst einmal auf Distanz oder spreche manche Personen erst gar nicht an.

8. Würdest du dich als konfliktscheu bezeichnen?
Japp!

9. Beherrscht du deinen Beruf, oder beherrscht er dich?
Ich beherrsche meinen Beruf!

10. Wann warst du zum letzten Mal im Wald?
Ist schon eine Weile her.

11. Denkst du, dass Naivität etwas ist, was man sich bewahren sollte?
Ich bin mir nicht sicher, in mancher Hinsicht vielleicht schon.

12. Denkst du viel über den Tod nach?
Jetzt nicht mehr, früher ja.

13. Würdest du Edward Snowden Asyl gewähren?
Ja auf jeden Fall!

14. In welchem Jahrhundert würdest du gerne mal ein Jahr lang leben?
Im 19ten.

15. Empfindest du das Internet als etwas Positives?
Ja. Schnellere Informationen, weltweite Kontakte und nerdige Beiträge mit Filmfans teilen. Geil!

16. Wie viel Zeit verbringst du täglich online?
Zu viel!

17. Du wirst eine Nacht im Supermarkt eingesperrt: Welches Regal plünderst du als erstes?
Keines, ich will ja nichts stehlen. Aber wenn ich Hunger habe, werde ich wohl etwas zu Essen suchen, was man nicht kochen oder warm machen muss.

18. Warum glaubst du, haben Krimis eine so große Anziehungskraft?
Keine Ahnung, das werde ich wohl auch nie verstehen. Mich ziehen sie nicht sonderlich an, da muss schon ein bisschen mehr dahinter sein.

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1. Bist du ein/e gute/r Verlier/in?
2. Fühlst du dich in Deutschland wohl?
3. Gibt es einen Ort, an den du nie wieder zurück willst? Wenn ja, welcher wäre das?
4. Wofür gibst du das meiste Geld aus?
5. Warst du schon einmal im Theater? Wenn ja, wann warst du das letzte Mal?
6. Hast du Vorurteile und wenn ja, welche?
7. Wie weit beeinflussen diese Vorurteile dich in deinem Handeln?
8. Würdest du dich als konfliktscheu bezeichnen?
9. Beherrscht du deinen Beruf, oder beherrscht er dich?
10. Wann warst du zum letzten Mal im Wald?
11. Denkst du, dass Naivität etwas ist, was man sich bewahren sollte?
12. Denkst du viel über den Tod nach?
13. Würdest du Edward Snowden Asyl gewähren?
14. In welchem Jahrhundert würdest du gerne mal ein Jahr lang leben?
15. Empfindest du das Internet als etwas Positives?
16. Wie viel Zeit verbringst du täglich online?
17. Du wirst eine Nacht im Supermarkt eingesperrt: Welches Regal plünderst du als erstes?
18. Warum glaubst du, haben Krimis eine so große Anziehungskraft?


GINA – Chefredakteurin
Ich blogge seit dem 14. Dezember 2014 auf passionofarts.com. Schon in meiner Jugend schrieb ich viele Gedichte und Kurzgeschichten. Seit ca. 12 Jahren widme ich mich professionell Filmrezensionen und war Gastschreiberin bei der Filmblogseite „We eat Movies“. Außerdem verfasste ich einige Artikel für das 35 MM Retro-Filmmagazin. Ich sterbe für Musik und gehe liebend gerne ins Kino, außer in 3D. TV ist überbewertet, ich gucke lieber DVD, Streaming oder Bluray. Meine Lieblingsfilme sind unter anderem „Titanic“, „Herr der Ringe“ und „Back to the Future“.


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WEITERE TEILNEHMER*INNEN

9 Kommentare zu „Self-Statements: The Importance Of Being Asked

  1. 1. Bist du ein/e gute/r Verlier/in?
    – Generell würde ich sagen, ja heutzutage schon. Als Kind war ich eher der „überambitionierte kleine Kerl“ der einfach bei allen Gewinnen wollte. Was vlt. Rückblickend betrachtet auch nicht so sonderlich gut war. Glaub das lag daran das mir damals kaum irgendwas sonst gelang und ich meinen „Selbstwert“ dadurch etwas aufbessern wollte.
    Aus heutiger Sicht sehe ich mich da viel entspannter. Man kann verlieren, das passiert. Es kommt nur drauf an bei was man verliert? Ein Spiel, eine zu bewältigende Aufgabe, ein Stück des Lebens? Viele Möglichkeiten, dennoch sollte man sich nie Übermannen lassen zu „schlecht im Verlieren“ zu sein. Der Jähzorn ist kein guter Begleiter.

    2. Fühlst du dich in Deutschland wohl?
    – Die Frage Stelle ich mir irgendwie oft. Zum einen muss ich sagen, das umschließt für mich mehrere Faktoren. Zum einen haben wir hier von Nord nach Süd eine hübsche Landschaft, viele schöne Ecken die es zu entdecken lohnt. Eine teils schöne Geschichte, mit vielen Künstlern, Dichtern und Denkern usw. Man kann hier Human Leben, in meinem Fall hätte ich wirklich die Ar***Karte wäre ich in einem anderen Teil der Welt geboren worden.
    Dem gegenüber stehen unkontrollierbare Sachen wie Teile der Bevölkerung, welche mich gelinde gesagt überfordern und stets und ständig meckernd, unzufrieden und jammernd aufstehen obwohl sie keinerlei sichtbare Probleme haben, welche existenziell wären. Oftmals wird gejammert wegen „Nichtigkeiten“. Dazu kommen noch andere Kleinigkeiten wie Politik usw. aber das hat man eben weltweit und das ist für mich kein Grund zum direkten „Unwohl“ fühlen.
    Also kann man sagen das ich doch zufrieden hier bin, Mal mehr Mal weniger, was aber von anderen Dingen beeinflusst wird.

    3. Gibt es einen Ort, an den du nie wieder zurück willst? Wenn ja, welcher wäre das?
    – na klar ich möchte in mein „altes Leben“ respektive mein „altes Ich“ nicht mehr zurück. Dafür gab es bzw gibt es zu viele Gründe. Schon allein weil ich heutzutage viel zufriedener bin mit mir und meiner Umwelt, andere Blickwinkel einnehme und mehr Ruhe für mich mir nehme wenn ich sie Brauch anstatt immer nur, wie eine Art „Pavlovscher Hund“ zu springen, sobald die Glocke läutet.

    4. Wofür gibst du das meiste Geld aus?
    – Die wichtigen Dinge sind auf der Prioritätenliste ganz oben, und daher landet das meiste Geld im Bereich der „Grundbedürfnisse“. Also heißt das Miete und Lebensmittel nach Bedarf. Dort geht wirklich das meiste Geld drauf. Andere Luxus-Dinge, wo ich eben auch Filme, Bücher usw dazu zähle, da sie ja so gesehen nicht existenziell sind, Versuche ich meist gebraucht oder günstig zu beziehen. Großen Luxus naja wer braucht den schon? ^^

    5. Warst du schon einmal im Theater? Wenn ja, wann warst du das letzte Mal?
    – das ist sehr lange her und auch gleichzeitig ärgerlich gewesen. Das war damals bevor man die Schule abgeschlossen hat (wenn ich das allein beim Schreiben durchdenke, wird es Zeit Mal wieder ins Theater zu gehen). Es war damals in Weimar im Nationaltheater eine Aufführung von Goethes „Faust 1+2“. Wirklich wundervoll! Würde ich mir sogar wieder ansehen, auch wenn ich scheinbar damals mit der einzige war der sich dafür begeistert hat.
    Es wird Mal wieder Zeit für einen schönen Theaterbesuch, danke für die Erinnerung!

    6. Hast du Vorurteile und wenn ja, welche?
    – Schwierig. Ich Versuche keine zu haben, aber manchmal wird man quasi von der eigenen Suggestion dazu gebracht. Diese Vorurteile entstehen dann ja eher unbewusst im Kopf.
    Ansonsten Versuche ich Vorurteilsfrei, so gut wie möglich eben das Leben anzugehen. Dabei wird man zwar manchmal doch von einem Klischee überrascht wo man sich denkt „OK das dachte ich mir schon bzw hätte es mir denken können“ aber generell mag ich Vorurteile nicht. Liegt vlt daran das ich auch oft damit konfrontiert wurde oder damit zu tun hab.

    7. Wie weit beeinflussen diese Vorurteile dich in deinem Handeln?
    – wie schon gesagt, Recht wenig. Dazu kommt daß ich eh niemand bin der sich darum reißt in Menschengruppen herumzusitzen o.ä. so muss ich mir dahingehend weniger Sorgen machen. Natürlich ist man nicht frei von z.B. Klischeedenken, auch wenn da genauso wenig immer alles haargenau zutrifft.

    8. Würdest du dich als konfliktscheu bezeichnen?
    – Konfliktscheu? Es kommt drauf an. Wenn es sich um etwas wirklich prägnantes existenzielles Handeln würde (und selbst da kann man abwägen), dann gehe ich Konflikte auch ein, auch wenn ich es hasse. Konfliktscheu bin ich in der Hinsicht, das viele Konflikte immer mit einer Art Gewalt einher gehen. Wenn schon eben jene in Form von Beleidigung oder Schreien vorhanden sind, dann platzt mir der Kopf. Gegen eine Diskussion habe ich nix aber wenn es laut wird, das war schon immer so, dann möchte ich weg.
    Erschwerend kommt hinzu das ich eine „lange Leitung“ besitze und dahingehend sehr sehr lange ruhig bin. Also würde ich wohl in den Sektor von Konfliktscheu hinein passen denke ich.

    9. Beherrscht du deinen Beruf, oder beherrscht er dich?
    – ich beherrsche ihn, ganz klar. Durch die Routine beherrscht er mich, wenn man so will, aber mehr auch nicht.
    Ich wüsste auch nicht ob ich mich jemals zum Sklaven meines Jobs machen lassen würde? Eher würde sie Option nahe liegen dann den Job zu wechseln, wenn möglich.

    10. Wann warst du zum letzten Mal im Wald?
    – vor knapp 2 Wochen, früher war es weitaus öfter, da lebte ich quasi direkt am Wald. Eine tolle Zeit dahingehend. Ich brauche das aber auch hin und wieder. Stille, Ruhe, und einfach mich fallen lassen können. Das sind wichtige Aspekte, vorallem wenn man das Gefühl wieder hat, das einem der Kopf platzt, man im Clinch mit sich oder den Gedanken steht, ein Problem durchdenken will oder die nächsten Handlungsschritte. Einfach schön sich da dem Grün (jetzt Bunt) zu ergeben.

    11. Denkst du, dass Naivität etwas ist, was man sich bewahren sollte?
    – Naivität ist immer bei mir die Frage, wie man es definiert. Als Naiv wird z.B. auch eine gewisse Kindlichkeit gesehen. Diese sollte man sich immer behalten, zumindest im angemessenen Maß. Wenn es sich aber um Blauäugigkeit handelt wird es schon schwer. Leichtgläubig kann man sein, sollte dennoch aber dann über einen Art inneres Alarmsystem verfügen.
    Also könnte man sagen, das man schon ein bisschen Naivität sich beibehalten sollte, aber wie ich finde immer auf seine Art angemessen. Wenn ich mich sehr, ich bin ein naiver Mensch weil ich noch diese „treuherzige Art“ hab die mir sehr sehr oft auf die Füße gefallen ist, dennoch ist das ein Teil der Persönlichkeit und mir lieber als das heute oft „Handelsübliche“ Model.

    12. Denkst du viel über den Tod nach?
    – zugegeben ja. Das liegt aber zum einen daran das sich demnächst wieder ein Tag jährt, welchen ich mir wünschte ungeschehen machen zu können, zum anderen auch mich betreffend da man nie weiß wenn man alles vor sich weg schiebt, an welche Sachen man im (hoffentlich nicht eintretenden Extremfall) denken sollte. Es ist nunmal Bestandteil des Lebens, und dahingehend auch kein Tabu. Man muss nur ein Gewisses Maß finden damit man nicht Gefahr läuft sich in der Gedankenwelt zu verlieren, das stimmt.

    13. Würdest du Edward Snowden Asyl gewähren?
    – Keine Frage! Würde ich sofort machen. Auch wenn ich oft das Gefühl hab das viele Menschen ihn und seine Offenlegung der Tatsachen schon wieder vergessen haben wenn man die teils extremen Sorglosigkeit sieht, aber das muss jeder mit sich selbst ausmachen. Könnte auf jeden Fall sehr interessant sein ihm Asyl zu gewähren, zumal ich eine ganze Menge Fragen hätte die mich dahingehend beschäftigen.

    14. In welchem Jahrhundert würdest du gerne mal ein Jahr lang leben?
    – im 18/19. (Ich kann mich da nicht festlegen weil ich beides interessant finde). Auch wenn ich wüsste dass mir manche Sachen fehlen würden wäre es dennoch spannend aus erster Hand das Leben dort kennen zu lernen.

    15. Empfindest du das Internet als etwas Positives?
    – Es kommt wie bei der Technik an sich eher drauf an wie „Blöd“ dessen Nutzer ist. Das Internet hat sich ja perse nicht selbst gestaltet im Eigenantrieb. Auch hier hängen wieder Menschen dahinter. Bei einigen Sachen kann man mit dem Kopf schütteln, entsetzt sein oder angewidert und andere ist informativ, inspirierend und wirklich gut.
    Was mich nervt ist diese selbstauferlegte Abhängigkeit mancher. Diese Sorte Menschen für die am WLAN und Generell Internet scheinbar ihr eigenes Leben hängt. Das sind oft diejenigen die es zwar exzessiv nutzen aber die Kausalität nicht bedenken. Die Naivität den Vorzug geben ohne an etwaige Gefahren zu denken. Klingt nach verallgemeinern aber man muss es differenzieren.

    16. Wie viel Zeit verbringst du täglich online?
    – pauschal gesagt würde ich Mal schätzen zuviel. Aber eher passiv würde ich meinen. Natürlich nutze ich Internet auch aktiv, aber da heutzutage gefühlt viel über Internet läuft mehr sich ja auch damit die Online Zeit. Daher würde ich einfach sagen 60-65% des Tages passiv und 30-35% aktiv.

    17. Du wirst eine Nacht im Supermarkt eingesperrt: Welches Regal plünderst du als erstes?
    – die allseits beliebte Frage die man sich schon im Kindesalter stellte ^^ damals wollte ich immer in der Spielzeug Abteilung eingesperrt sein. Kinder eben ^^
    Heutzutage klar sieht man das etwas anders. Wenn ich die ganze Nacht da verbringen müsste und ich bspw. Hunger bekommen würde, dann naja auch ich mir irgendwas, würde aber nicht gleich das Regal plündern sondern eher das nehmen was ich Grad brauche. Und selbst das schon mit einem schlechten Gewissen. Das würde sich rächen wenn man wieder befreit wird und erstmal das bezahlt was man eben benötigte.

    18. Warum glaubst du, haben Krimis eine so große Anziehungskraft?
    – das liegt sicherlich für viele im Spannungsaspekt oder der Vorstellungskraft der Leser. Dieses (je nachdem wie er geschrieben ist) „Miträtseln“ könnte man auch sagen.
    Aber ehrlich gesagt passe ich da ^^ ich hab nichts gegen klassische Detektivgeschichten alá Arthur Conan Doyle, Poe usw. aber dieser „Grabbelkistenkrimi“ der heutigen Zeit, ist einfach nix für mich. Es fühlt sich an wie ein deutsches Fernsehprogramm das nur aus Krankenhaus oder Krimiserien zu bestehen scheint. Absolut nix für mich. Wer damit seinen Spaß haben kann, da ist das auch cool aber ich bin da raus.

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