Self-Statements: The Importance Of Being Asked

Diese Woche habe ich wieder einen alten Bogen für dich, den ich vor 7 Jahren verfasst habe. Ich hoffe er gefällt dir. Viel Spaß dabei! 

1. Wie fühlst du dich jetzt gerade?
Ein bisschen gestresst, weil der Tag mal wieder zu wenig Stunden hat und ich das alles noch fertig bringen muss.

2. Glaubst du, du existierst wirklich?
Manchmal mache ich mir Gedanken darüber, warum ICH in diesem Körper stecke und warum ICH aus diesen Augen blicke. Ich denke ich existiere wirklich, ich weis nur nicht warum.

3. Hast du dich schon einmal eingehend im Spiegel betrachtet? Wenn ja, betrachtest du dich in der Art, als würdest du einen fremden Menschen zum ersten Mal sehen?
Ja und ja.

4. Was fandest du dabei über dich selbst heraus?
Wenn ich lächle, strahlen meine Augen.

5. Wann hast du das letzte Mal geweint?
Ich weine zurzeit sehr oft, ich glaube es war Mittwoch oder Donnerstag.

6. Wann hast du das letzte Mal so richtig ausgelassen gelacht?
Gestern im Kino.

7. Entwickelst du dich geistig weiter?
Ja.

8. Lebst du um zu Arbeiten oder arbeitest du um zu Leben?
Wird sich bei der neuen Stelle herausstellen, ob ich endlich mal einen tollen Arbeitsplatz gefunden habe, bei dem ich nicht dauernd ackern muss. Die letzte Stelle war ja nur noch „gib dein Leben auf, dein Leben ist die Firma“.

9. Wenn du eine Situation deiner Wahl noch einmal erleben und ändern könntest, welche wäre es und was würdest du ändern?
Ich möchte keine Situation noch einmal erleben und ändern würde ich nichts, denn das könnte das Raum-Zeit-Kontinuum aus der Bahn werfen 😀

10. Bist du zufrieden?
Nein.

11. Für was lohnt es sich für dich, morgens aufzustehen?
Für den Blog.

12. Wegen was würde man sich an dich erinnern, wenn du tot sind?
Hoffentlich an meine künstlerischen Beiträge. Würde ich jetzt sterben, dann wegen meiner Hilfsbereitschaft und meines Kampfgeistes.

13. Was ist deine größte Leidenschaft?
Der Blog.

14. Du kommst an eine Kreuzung. Dort steht ein Mann, der dir ein Angebot macht.

  • Du kannst den Weg links gehen, dieser ist jedoch steinig, schwer und belastend. Führt aber irgendwann, sofern du die vielen Hindernisse des Lebens überwunden hast an dein Lebensziel.
  • Oder du gehst den Weg rechts, bist gleich am Ziel und zufrieden und glückselig. Allerdings müsstest du dafür das opfern, was dir am Liebsten ist.

Welchen Weg gehst du?
Ich würde nach links gehen, denn lieber nehme ich das Leben mit all seinen Abbiegungen, Schwierigkeiten und Herausforderungen, als mich bequem zurück zu lehnen. Außerdem würde ich für solch eine egoistische Tat niemals jemanden oder etwas opfern, das mir sehr wichtig ist.

15. Was siehst du, wenn du die Augen schließt?
Mein Leben, wie es sein soll.

16. Wie hörst du am besten Musik?
Ich schließe die Augen und lausche, konzentriere mich auf alle Facetten des Songs.

17. Wer kennt dich am besten?
Ich.

18. Warst du schon einmal an einem Punkt, an dem du aufgeben wolltest?
Ja, 4 mal.

19. Glaubst du die Erde wäre ohne uns besser dran?
Ja.

20. Warum hast du eben diese 19 Fragen beantwortet? Was glaubst du, sagt das über dich aus?
Um auf andere Gedanken zu kommen. Was das über mich aussagt? Erstens mag ich Fragebögen und zweitens bin ich im Moment sehr unausgeglichen und brauche dringend eine Veränderung. Gut, dass ich es weis.

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1. Wie fühlst du dich jetzt gerade?
2. Glaubst du, du existierst wirklich?
3. Hast du dich schon einmal eingehend im Spiegel betrachtet? Wenn ja, betrachtest du dich in der Art, als würdest du einen fremden Menschen zum ersten Mal sehen?
4. Was fandest du dabei über dich selbst heraus?
5. Wann hast du das letzte Mal geweint?
6. Wann hast du das letzte Mal so richtig ausgelassen gelacht?
7. Entwickelst du dich geistig weiter?
8. Lebst du um zu Arbeiten oder arbeitest du um zu Leben?
9. Wenn du eine Situation deiner Wahl noch einmal erleben und ändern könntest, welche wäre es und was würdest du ändern?
10. Bist du zufrieden?
11. Für was lohnt es sich für dich, morgens aufzustehen?
12. Wegen was würde man sich an dich erinnern, wenn du tot sind?
13. Was ist deine größte Leidenschaft?
14. Du kommst an eine Kreuzung. Dort steht ein Mann, der dir ein Angebot macht.

  • Du kannst den Weg links gehen, dieser ist jedoch steinig, schwer und belastend. Führt aber irgendwann, sofern du die vielen Hindernisse des Lebens überwunden hast an dein Lebensziel.
  • Oder du gehst den Weg rechts, bist gleich am Ziel und zufrieden und glückselig. Allerdings müsstest du dafür das opfern, was dir am Liebsten ist.

Welchen Weg gehst du?

15. Was siehst du, wenn du die Augen schließt?
16. Wie hörst du am besten Musik?
17. Wer kennt dich am besten?
18. Warst du schon einmal an einem Punkt, an dem du aufgeben wolltest?
19. Glaubst du die Erde wäre ohne uns besser dran?
20. Warum hast du eben diese 19 Fragen beantwortet? Was glaubst du, sagt das über dich aus?


GINA – Chefredakteurin
Ich blogge seit dem 14. Dezember 2014 auf passionofarts.com. Schon in meiner Jugend schrieb ich viele Gedichte und Kurzgeschichten. Seit ca. 12 Jahren widme ich mich professionell Filmrezensionen und war Gastschreiberin bei der Filmblogseite „We eat Movies“. Außerdem verfasste ich einige Artikel für das 35 MM Retro-Filmmagazin. Ich sterbe für Musik und gehe liebend gerne ins Kino, außer in 3D. TV ist überbewertet, ich gucke lieber DVD, Streaming oder Bluray. Meine Lieblingsfilme sind unter anderem „Titanic“, „Herr der Ringe“ und „Back to the Future“.


Header: Passion of Arts Design | Leafs Illustration by studiogstock


WEITERE TEILNEHMER*INNEN

7 Kommentare zu „Self-Statements: The Importance Of Being Asked

  1. 1. Wie fühlst du dich jetzt gerade?

    – Ehrlich gesagt bin ich zum jetzigen Zeitpunkt irgendwie weit davon entfernt mich in irgendeiner Art un Weise „gut“ zu fühlen. In den letzten Tagen gabs ne kontinuirliche Abwärtsentwicklung. Dazu wird es heute noch ein hektischer und stressiger Tag, und ich bin selbst mal gespannt wie ich heute Abend dann drauf bin. Tendenziell würde ich mal schätzen, das ich mich dann im Modus „hinüber“ befinden werde. An irgendwelche anderen variablen etwaig eintretende Ereignisse oder wie man sowas auch nennen mag, will ich zum derzeitigen Zeitpunkt nicht nachdenken. Zumal Nachdenken momentan wieder sehr hoch im Kurs ist. Die Akkulaufzeit der „grauen Maße“ ist wirklich bemerkenswert, ebenso wie ihr Potential einen fertig zu machen, trotz aller versuche der Gegenwehr.

    2. Glaubst du, du existierst wirklich?

    – „cogito ergo sum“
    Wenn man dem Ausspruch glauben mag, dann dürfte die Existenz meinerseits in sehr hohem maße erfüllt und auch damit bewiesen sein

    3. Hast du dich schon einmal eingehend im Spiegel betrachtet? Wenn ja, betrachtest du dich in der Art, als würdest du einen fremden Menschen zum ersten Mal sehen?

    – Der Spiegel und ich, ja wie haben eine lange Geschichte. Es kommt immer auf die Umstände und die Gemütslage an. Ich kann mich erinnern das ich vor Jahren wirklich vorfreudig war es damals bis zum Studium geschafft zu haben. Ich stand am ersten Tag frühs vor dem Spiegel und hab dem „Männchen“ noch gesagt wie stolz ich bin bzw das sich das unter den ganzen Umständen sehr „surreal“ anfühlt.
    Naja kaum ein Jahr später als erste unausweichliche Probleme auftraten, welche außerhalb meines Einflussbereiches lagen, sah das Gespräch schon ganz anders aus.
    Seid ich denken kann hab ich mir oft die Frage gestellt, wenn ich den Blick in den Spiegel tat: „Wer bist du?“

    4. Was fandest du dabei über dich selbst heraus?

    – Eigentlich nicht sonderlich viel außer das ich so feststellen konnte wann es Zeit ist sich zu rasieren.
    spaß beiseite, es gibt Momente, da kannst du dich stundenlang betrachten und wirst keinerlei Erkenntnis haben. Persönlich ist mir noch nie irgendwas nennenswertes aufgefallen, was ich dabei „über mich herausfinden konnte“. Als Kind dachte ich mir immer „so sieht dich die Welt“.

    5. Wann hast du das letzte Mal geweint?

    – gar nicht mal so lange her. Das kommt hin und wieder vor aus diversen Gründen. Es mag nicht schön sein, aber andererseits tut es ab und an auch mal ganz gut.

    6. Wann hast du das letzte Mal so richtig ausgelassen gelacht?

    – Ist hier ein ehrliches Lachen ohne jegliche Kontrolle gemeint? Wenn ja, dann kann ich mich ehrlich gesagt nichtmal mehr dran erinnern.
    Wenn mir Leute eine Anekdote ihres Alltags erzählen, bspw. auf Arbeit, kann ich meist nicht drüber lachen, zumindest nicht ehrlich. Ich lache dann meist eher aus „höflichkeit“ um den Status vom „komischen Kauz“ nicht noch weiter in die Höhe zu treiben.

    7. Entwickelst du dich geistig weiter?

    – quasi jeden Tag ein bisschen mehr. Jeden Tag versuche ich mich mit Dingen zu beschäftigen die ich mag. Davon gibts ja nun eigentlich genug, und oftmals kann ich mir das ein oder andere noch neu aneignen. Wie kann man sich denn aber auch nicht geistig weiter entwickeln? Ich meine das ist doch schon was existenzielles Oo
    Ok wenn ich grad zum Fenster raus schaue, dann hab ich mir die Frage gerade selbst beantwortet…..

    8. Lebst du um zu Arbeiten oder arbeitest du um zu Leben?

    – Ich würde eher sagen, ich lebe um Leben zu lernen. Gut ich mag ein Ausnahmefall sein, aber persönlich wiederstrebte mir der Gedanke immer der „Knecht meiner Arbeit“ zu sein. Arbeit ist aber auch ein weitreichender Ausdruck. So gesehen müsste ich das differenzieren.
    Wenn es darum geht mit Arbeit seinen Alltag zu finanzieren, dann ok „Arbeite ich um zu leben“. Wenn ich aber etwas tue, was mir Spaß macht und wo ich eine gewisse Ambition dazu habe, was ja hin und wieder mal vorkommen kann, dann „Lebe ich um zu Arbeiten“. Das merke ich daran das mir eben diese Dinge auch eine gewisse zufriedenheit geben.

    9. Wenn du eine Situation deiner Wahl noch einmal erleben und ändern könntest, welche wäre es und was würdest du ändern?

    – Nein nichts, werder möchte ich Situationen wiederholen, noch mich damit auseinanderseztzen mit „was wäre wenn?“. Das ist theoretisch alles gut und schön aber führt eher zu einem zerdenken des ganzen. Alles wird seinen Grund gehabt haben, egal was passiert ist. wir sind nicht im Stande diese Dinge zu verändern. Eine gewisse kontinuirliche Prägung des eigenen Charakters und der Persönlichkeit, geht ja auch damit einher, denn an jeder SItuation wächst man, egal in welche Richtung. von daher möchte ich weder Dinge noch einmal erleben, noch diese verändern, auch wenn es zum betreffenden Zeitpunkt vlt. mein Wunsch gewesen war.

    10. Bist du zufrieden?

    . Interessant, vor einem halben Jahr in etwa hätte ich gesagt, das ich einen gewisses Maß an „Eigenzufriedenheit“ habe. Das war echt toll dieses Gefühl, zumal wenn man gesehen hat wie die Leute um einen herum scheinbar alles hatten aber nie zufrieden waren. Gut ich hatte nie alles , und habe es jetzt auch nicht, aber dennoch war ich zufrieden. Das hat mir erstmals aufgezeigt wie selten doch wirkliche Zufriedenheit sein kann. Ein Umstand welcher mich ziemlich fasziniert hat und es auch immernoch tut.
    Das ist wohl auch ein Ziel welches ich immer auf meiner Agenda haben werde. Sei zufrieden mit dir und vorallem sei im reinen mit dir, dann bist du selbst zwischen Bettlern ein König.

    11. Für was lohnt es sich für dich, morgens aufzustehen?

    – Hm…das kommt immer darauf an. Erstens bleibe ich ungern liegen, wenn ich nicht schlafe oder merke ich schlafe wieder ein. Und andererseits warum soll man nicht?
    Selbst wenn man das Gefühl kennt nicht aus dem Bett zu wollen oder zu können, so sehe ich das zumindest. Diese Tage des „im Bett bleibens“ die man kennt, habe ich immer verflucht weil es ein Tag ist der verschwendet ist. Ein kleiner Anreiz reicht um mich dann doch zu motivieren, und sei es nur ein Kaffee/Tee oder das beobachten der Maisengruppe die morgentlich meinen Balkon heimsuchen und sich ihre leckereien holen.

    12. Wegen was würde man sich an dich erinnern, wenn du tot sind?

    – Die Frage hab ich mir schon oft gestellt. Klingt gemein, aber an mich muss niemand denken. Ich habe nichts vollbracht bisher was diese Gedanken irgendwie rechtfertigen würde. Wenn dann soll man sich vlt, sofern man mich mochte oder irgendwas mit mir und meinem Wesen anfangen konnte, an was persönliches Erinnern. Taten an die man sich erinnert, sofern es eben nix großes war, finde ich immer recht plakativ. Der Individuelle persönliche Gedanke, welchen man mit jemandem verknüpft, den finde ich wichtiger.

    13. Was ist deine größte Leidenschaft?

    – Nur eine? Ohje! ich werf mal alles in die Waagschale: Filme, Comics, Musik, Kunst, Geschichte, Games, Literatur, Natur usw. wie soll man sich da entscheiden? Das krieg ich ja nicht mal selbst hin, ich versuche immer alles so gut es geht irgendwo in Einklang zu bringen damit sich keine Leidenschaft vor den Kopf gestoßen fühlt.

    14. Du kommst an eine Kreuzung. Dort steht ein Mann, der dir ein Angebot macht.

    Du kannst den Weg links gehen, dieser ist jedoch steinig, schwer und belastend. Führt aber irgendwann, sofern du die vielen Hindernisse des Lebens überwunden hast an dein Lebensziel.
    Oder du gehst den Weg rechts, bist gleich am Ziel und zufrieden und glückselig. Allerdings müsstest du dafür das opfern, was dir am Liebsten ist.

    Welchen Weg gehst du?

    – Ich hab zeit meines Lebens den linken genommen, dabei kam ich immer wieder an punkten vorbei wo man die Leute auf dem rechten Weg sah und sich dachte „haben die ein Glück“. Aber irgendwwann im Laufe dieses Weges erlangt man etwas, und zwar Erkenntnis. Definiere das Glück für dich. Jene die stets ohne Probleme und Mühe an ihr Ziel kommen, die haben vlt das Glück, aber sie haben keinerlei Erkenntnis. Weder über sich noch über andere. Sie kennen keinerlei Entbehrung und das schlägt sich dann auch auf ihre Persönlichkeit nieder.
    Und auch wenn ich das Ende noch nicht erreicht habe, wenn man es denn jemals erreichen wird, kann ich sagen, das ich dankbar bin für den Weg, auch wenn er oft unangenehm war, einen hat fast zerbrechen lassen oder man oft an sich zweifelt. Dennoch bin ich dankbar.

    15. Was siehst du, wenn du die Augen schließt?

    – Das kommt immer auf die Situation an, manche meinen ja es sei einfach „Dunkel“ aber manchmal hat man das gerade gesehene silhouettenhaft vor sich, oder man sieht das was einem das Unterbewusstsein als das in dem Moment „beste“ verkaufen will.
    Mein Unterbewusstsein sitzt jetzt wegen Betrugs vor Gericht.

    16. Wie hörst du am besten Musik?

    – jeden Tag, den ganzen Tag. Zuhause läuft Musik immer, egal in welcher Form, und wenn ich meine Wohnung verlasse habe ich stets den MP3-Player dabei. Ohne kann ich es draußen meist nur schwer ertragen, wenn ich keine Gesellschaft habe. Der Krach und der Lärm des Alltags und der Menschen machen mich sonst einfach krank.

    17. Wer kennt dich am besten?

    – Tja das frage ich mich auch immer. Naiv gesehen hätte ich früher gesagt „Freunde“. Aber die haben mir nach Jahrzehnten der Freundschaft bewiesen das sie mich in keinster Weise kennen und merkten dabei nicht mal das mich das zum damaligen Zeitpunkt verletzt hat.
    Also wurden alle „abgesägt“. seitdem, und auch davor stelle ich mir die Frage wirklich. Aber ehrlich ich muss zugeben, da bin ich selbst noch die Beste Antwort.

    18. Warst du schon einmal an einem Punkt, an dem du aufgeben wolltest?

    – Japp, und da ist alles bei mir zusammengebrochen, Träume, Zukunft, all das Streben was man vorhatte, all die Freude, es war alles weg. Ich erinnere mich noch sehr genau an den Tag, das Gefühl, das Empfinden und die Frage……

    19. Glaubst du die Erde wäre ohne uns besser dran?

    – Wenn man sich die Entwicklung hier so ansieht, dann auf jeden Fall. So hätte sie Gelegenheit sich endlich mal zu erholen. Das würde ich ihr zuzmindest wünschen, wenn es etwas verdient hat, dann wohl dieser wunderschöne Planet, den wir immer als unseren beanspruchen.

    20. Warum hast du eben diese 19 Fragen beantwortet? Was glaubst du, sagt das über dich aus?

    – Frage 19 hab ich ausgefüllt weil ich Lücken bei so etwas nicht mag. Wenn dann versiche ich etwar richtig zu machen oder eben gar nicht.
    Was sagt das über mich aus? Naja das ist Ansichtssache. Die einen würden mir vlt. sogar zustimmen, oder diskutieren das und andere halten mich für einen (anhand der restlichen Fragen) melancholisch-depressiven Misantrhopen der scheinbar ne Wagenladung voller Probleme mit sich herumträgt, aber dennoch nicht einfach alles hinwirft.
    Misanthrop schließe ich hier auch mal aus, eigentlich hasse ich Menschen nicht, ich verstehe sie nur sehr oft nicht in ihrem Handeln oder ihrem Verhalten und bin einfach zu oft enttäuscht wurden.

    Aber es obliegt ja jedem seine Gedanken Frei zu nutzen, da kann man auch von mir halten was man mag. Das nehme ich auch niemandem krum. Man kann nicht jeden mögen, man kann nicht jeden hassen, man sollte dennoch versuchen ihn anzuerkennen.

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