ERGOthek #119: Die 5 BESTEN Making-Ofs

Ich habe mal wieder Schicksal gespielt und einfach einen meiner Zettel vom Türrahmen gepickt. Darauf stand „Die 5 Besten Making-Ofs“ und darum geht es heute in der 119ten Ausgabe von Die 5 BESTEN am DONNERSTAG. Viel Spaß dabei! 

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Corlys Lesewelt – Serienmittwoch: Die 10 Filmsettings, die mir besonders gefallen haben

Diese Woche macht Corly wieder einen Abstecher in die Filmwelt und fragt mich, welche 10 Filmsettings mir besonders gefallen haben. Das war erst nicht so leicht, aber als ich dann mal anfing sie aufzuschreiben, vielen mir so viele ein, dass es sogar noch mehr werden würden als 10. Ich habe kein Ranking gemacht, sondern einfach nur 10 aufgezählt. 

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Fragen ohne Antwort #206

Danke an alle, die wieder so fleißig dabei sind und danke an die Bloggerin von it’s just curiosity, die die Rubrik neu für sich entdeckt hat. Hab leider den Vornamen nicht rausfinden können. Leider hab ich derzeit ein bisschen viel um die Ohren, daher konnte ich nicht alle Antworten lesen. Hoffe es lichtet sich bald ein bisschen 😀
Diese Woche gibt es wieder die Fragen aus der aktuellen Vogue, diese stellt die deutsche Fechterin Britta Heidemann. Viel Spaß dabei!

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Montagsfrage

Also wie auch bei den Filmen vorher geht es nicht darum, dass die Serie im Jahr 2018 erschienen ist, sondern welche du in diesem Jahr gesehen hattest.

Bei mir war es wohl „The Haunting of Hill House„, denn die Serie hat mir endlich wieder das Fürchten gelehrt. Nach der Erstausstrahlung von „Supernatural“ ging es mit meinem Gruselfaktor nämlich stetig bergab. Die Serie begann so gruselig, da sie bekannte Legenden behandelte und da liefen mir kalte Schauer über den Rücken. Leider ist es da ja nur noch blutig und wenn es um einen Fall wie in den ersten Staffeln geht, dann kommen nur Vampire, Werwölfe oder nervige Dämonen. Ach zur Abwechslung auch zum tausendsten Mal Luzifer. Du merkst also, „Supernatural“ hat mich ziemlich abgestumpft. Auch diverse Horrorfilme konnten mir nichts mehr bieten, beinhalten sie doch stets die gleichen „Schockelemente“, wie die Frau im Spiegel, der schnelle vorbeihuschende Schatten (ich kapiere sowieso nicht was das überhaupt soll. Wieso sollte der Geist einfach so planlos an jemanden vorbei huschen?), das Haustier, das als erstes stirbt, etc. Nun bietet „The Haunting of Hill House“ auch nicht viel neues was das betrifft, hat aber so eine erdrückende Atmosphäre, dass dir die Luft weg bleibt. Zudem spielt die Serie mit überraschenden Wendungen und das ist der eigentliche Punkt, der mich wirklich erschreckt hatte. Die Dinge, die schlussendlich ans Licht kamen.

Foto: © Netflix

Wer es noch nicht gesehen hat, kann die Serie noch immer auf Netflix schauen und suchten. Leider gibt es bisher nur eine Staffel, dennoch ist die Geschichte in sich abgeschlossen erzählt.


Media Monday #395

Das Wochenende war viel zu kurz, dennoch habe ich schöne Dinge erlebt. Ich war beim Feuerwerk der Turnkunst in München und Sonntag morgen war ich mit meiner kleinen Schwester und deren Freund beim Frühstücken. Sie hat nämlich morgen Geburtstag und da wollten wir schon ein bisschen „Vorglühen“. Nun aber zum Start der Woche, der Media Monday des Medienjournals. Mal sehen, welchen Lückentext es diesmal wieder auszufüllen gibt. 

1. Prokrastination kann ich ja besonders gut mit schlechtem Gewissen. Immerhin schaffe ich zurzeit gar nichts und das nur weil mir die Arbeit über den Kopf wächst.

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