Happy Birthday Quentin Tarantino!

Pam Grier und Quentin Tarantino am Set von „Jackie Brown“ ©Scotia International Filmverleih GmbH Deutschland

Quentin Tarantino ist der Sohn von Connie McHugh und Tony Tarantino. Geboren wurde er in Knoxville, Tennessee und wuchs schlussendlich in Los Angeles auf, wo ihn seine Mutter alleine groß zog. Seinen Namen verdankt er Quint Asper, die Figur aus der Westernserie „Rauchende Colts“, die damals von Burt Reynolds verkörpert wurde. Als Kind verbrachte er die meiste Zeit in den kleinen Vorstadtkinos, die vor allem Martial-Arts und B-Movies zeigten. Vieles aus diesen Genres erkennt man auch in seinen eigenen Filmen wieder. Als Quentin 15 Jahre alt war, brach er die Schule ab um eine Schauspielausbildung zu beginnen, fünf Jahre später erhielt er seinen ersten Job in der Video-Archives-Videothek in Manhattan Beach, den er seinem umfassenden Filmdeailwissen zu verdanken hat. Zusammen mit seinen Freunden Roger Avary und Jerry Martinez schrieb er erste Drehbücher zu „My Best Friend’s Birthday“, von denen die letzten beiden leider im Schneideraum verbrannt sind. Außerdem zu „The Open Road“ das jedoch mit über 500 Seiten zu lang für die Studios war und deshalb abgelehnt wurde. Später sollten wir das Werk aber doch auf der Leinwand sehen und zwar aufgeteilt in den beiden Filmen „True Romance“ und „Natural Born Killers“.

Später besuchte er den Regie-Workshop von Robert Redford in Sundance und lernte dort Terry Gilliam kennen, der ihn ermutigte, seine filmischen Ideen umzusetzen. Umso mehr war er frustriet, als er keine Investoren finden konnte, die sein Skript zu „Reservoir Dogs“ umsetzen wollten. Allerdings wurde Harvey Keitel durch die Initiative des Produzenten Lawrence Bender auf das Projekt aufmerksam und bot seine finanzielle Unterstützung an. Er selbst spielt die Rolle des Mr. White im Film, neben Michael Madsen, Steve Buscemi, Chris Penn, Tim Roth, Lawrence Tierney und Quentin Tarantino, der die Rolle des Mr. Brown übernahm. Der Film wurde ein großer Erfolg und auch auf dem Sundance Film Festival vorgeführt. Tarantino galt als neuer Hoffnungsträger des unabhängigen Films, weitab des Mainstreams. Das lockte nun auch endlich andere Interessenten, wie Tony Scott und Oliver Stone. Stone setzte Tarantinos Drehbuch nur nicht nach seinen Wünschen um, weshalb sich der Schreiber später von „Natural Born Killers“ distanzierte. 1993 gründete Tarantino dann zusammen mit Lawrence Bender die Produktionsfirma A Band Apart.

Sein zweiter Spielfilm mit dem Titel „Pulp Fiction“ wurde mit bescheidenen Mitteln umgesetzt, wurde aber ein sensationeller Erfolg. Noch heute ist der Film ein Kulthit aus den 90er Jahren und wird von vielen Filmfans gefeiert. Es folgten weitere Erfolge wie „Jackie Brown“, „Kill Bill“ und „Django Unchained“. Heute ist Quentin Tarantino als Filmemacher nicht mehr wegzudenken und neue Werke von ihm werden sehnsüchtig erwartet.

Heute feiert er seinen 58. Geburtstag. Herzlichen Glückwunsch! 

WELCHER IST DEIN LIEBLINGSFILM VON QUENTIN TARANTINO?

Happy Birthday Zac Efron!

Charmanter Killer: Zac Efron in der Rolle des Serienmörders Ted Bundy in „Extremely Wicked, Shockingly Evil and Vile“ ©Constantin Film

Zac begann seine Schauspielkarriere schon im zarten Alter von 14 Jahren in diversen Fernsehrollen, unter anderem der Serie „Summerland Beach“, in der er in der zweiten Staffel einen größeren Part erhielt. Seine erste Hauptrolle ergatterte er 2005 für den Film „Teenager Champion“, der nur wenig bekannt ist. Seinen Durchbruch erlangte der gebürtige Kalifornier schließlich mit der Hauptrolle Troy Bolton in dem Fernsehfilm „High School Musical“, der unerwartet so erfolgreich wurde, dass ein weiterer und ein Kinofilm folgte. Anschließend sah man Zac in der Komödie „17 Again“, doch wollte er mehr ernsthafte Rollen spielen und übernahm Hauptrollen in Filmen wie „Ich & Orsen Welles“, „Wie durch ein Wunder“ und „The Paperboy“. In „We are your Friends“ machte er den DJ und landete schlussendlich doch wieder in der Comedyschiene an der Seite von Seth Rogen in „Bad Neighbors“, in dem er richtig die Sau raus ließ. Zwischenzeitlich startete er einen YouTube Blog auf dem er die Dokureihe „Off the Grid“, die er zusammen mit seinem jüngeren Bruder drehte vorstellte. Außerdem erschien „Gym Time“ eine Sportsendung in der Zac regelmäßig Stars zu sich einlud um mit ihm zu trainieren. Das Training zahlte sich aus, denn in der Neuverfilmung der Serie „Baywatch“, die als Kinofilm erschien, präsentierte er einen Body, der an der Seite von The Rock standhalten konnte. Danach packte Zac wieder die Tanzschuhe aus und sang an der Seite von Hugh Jackman in „The Greatest Showman“. Dann wurde es etwas ruhiger um ihn. 2019 überraschte er schlussendlich nicht nur seine Fans, sondern auch die Kritiker in der Rolle des Ted Bundy in „Extremely Wicked, Shockingly Evil and Vile“. Aktuell ist er wieder auf Netflix in seiner Dokuserie „Um die Welt mit Zac Efron“ zu sehen“.

Heute feiert Zac seinen 33. Geburtstag. Herzlichen Glückwunsch! 

IN WELCHER ROLLE GEFÄLLT DIR ZAC AM BESTEN?

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Kritik: Down to Earth with Zac Efron 

Happy Birthday Tom Cruise!

©Columbia Tri-Star Filmgesellschaft mbhH

Tom Cruise wollte Sportler oder Schauspieler werden. Inzwischen ist er beides, denn er mauserte sich zu einem der erfolgreichsten Actionstars, dem kein Stunt zu gefährlich ist und ein renommierten Charakterdarsteller, der seinen Rollen das gewisse Etwas verleihen kann. Mir gefällt er ja in all seinen Rollen, aber besonders mag ich ihn als LTJG Daniel Kaffee in „A Few Good Men“. Heute feiert Tom seinen 57. Geburtstag. Herzlichen Glückwunsch!

IN WELCHER ROLLE GEFÄLLT DIR TOM AM BESTEN?

Happy Birthday Chris Evans!

Chris Evans in „Snowpiercer“ ©MFA

Entdeckt hatte ich Chris Evans damals in „Fantastic Four“ und war sofort hin und weg. Nachdem kein dritter Film mehr kam, habe ich mich anderen Darstellern gewidmet und so schob ich Chris ein wenig in den Hintergrund. Als er die Rolle des Captain America annahm freute ich mich, ihn wieder als Helden zu sehen, aber richtig gepackt hatte er mich wieder mit seiner Darbietung als allein erziehender Onkel in „Gifted“. Seit „Fantastic Four“ ist auch viel Zeit vergangen und Chris hat in einigen interessanten Filmen mitgespielt. Neben „Snowpiercer“, „Puncture“ und „Sunshine“ gesellten sich nicht nur diverse Marvelfilme in seiner Filmographie mit ein, sondern auch sein Regiedebüt „Before We Go“, in dem er auch selbst mitspielte. Zudem hat er in einigen Comicverfilmungen abseits von Marvel mitgespielt. Seine erste große Filmrolle war die des Volltrottel in der Teeniekomödien-Parodie „Not Another Teen Movie“. Die Rolle des Captain America machte ihn inzwischen zum absoluten Weltstar. Auf seine weiteren Projekte bin ich schon wahnsinnig gespannt. Abwarten, was nun so kommt, jetzt wo er angeblich den Schild auf die Seite gelegt hat. Wenn man seine Filmrollen nämlich so durchschaut, ist er auch ein ziemlich wandelbarer Darsteller. Heute feiert er seinen 38. Geburtstag. Herzlichen Glückwunsch! 

IN WELCHER ROLLE GEFÄLLT DIR CHRIS AM BESTEN?