Medienjournal: Media Monday #399

Spät dran heute, aber immerhin! Mein Beitrag zu Wulf Bengschs Media Monday vom Medienjournal

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#WritingFriday: B.L.U.E. Requiem For A Dream

Endlich habe ich wieder Zeit für meine Lieblingsrubrik und zwar keinem geringeren als Elizzys #WritingFriday! Auf ihrem Blog „Read Books and Fall in Love“ hat sie ja schon vor einer Woche die neuen Themen preis gegeben und tatsächlich habe ich sofort eines gefunden, bei dem mich sogleich die Muse küsste. „Erzähle von einem Albtraum„. Ich habe viele Alpträume gehabt, an die meisten erinnere ich mich zum Glück nicht mehr genau. Diesmal lasse ich aber eine meiner Protagonistinnen einen Alptraum durchleben. Außerdem habe ich auch hierzu einen Header gebastelt. Ich hoffe er gefällt dir! Viel Spaß beim Lesen! 

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Happy Birthday Jared Leto!

Jared ist wohl einer der exzentrischsten Darsteller unserer Zeit und dass er irgendwann sogar den Oscar erhalten würde, war wohl auch klar. Bekannt wurde er in der Teenie-Serie „My So-Called Life“ und ergatterte anschließend diverse Rollen in Filmen, in denen er hauptsächlich den Schönling mimen musste. Dieses Muster durchbrach er mit Rollen wie die des drogensüchtigen Harry Goldfarb in „Requiem for a Dream„, den Killer Junior in „Panic Room„, sowie Mark David Chapman in „Chapter 27„. Mit der Rolle des transsexuellen Rayon aus „Dallas Buyers Club“ war ihm schließlich der Oscar sicher und mit seiner Darbietung in „Mr. Nobody“ hat er einen Meilenstein in der Filmgeschichte gesetzt.

Heute feiert der künstlerisch begabte Schauspieler und Musiker seinen 47sten Geburtstag. Herzlichen Glückwunsch!

In welchem Film gefällt er dir am besten oder hast du sogar einen Lieblingssong seiner Band „30 Seconds to Mars“?

Jared Leto in „Lord of War“ © Twentieth Century Fox of Germany GmbH

Fragen ohne Antwort #113

Und da sind wir auch schon im Februar angekommen und der neue Fragebogen steht an. Spannende, philosophische und kulturelle Fragen. Ich hatte ganz schön zu knabbern, bin gespannt auf eure Antworten. Viel Spaß dabei! 

Fragen ohne Antwort

1. Wie stellen Sie sich die Unendlichkeit vor?
Ich kann mir die Unendlichkeit nur schwer vorstellen, es ist für mich nicht greifbar, dass da einfach immer etwas ist und nicht ins Nichts driftet. Oft stelle ich mir das Weltall mit zwei weißen Balken jeweils rechts und links vor, die einfach ein Ende begrenzen, aber da es keines gibt, geht es irgendwie immer weiter und weiter. Wie gesagt, es ist schwer vorstellbar. Weiterlesen