#WritingFriday: Die Tote am See

#WritingFriday: Die Tote am See

Der #WritingFriday ist eine Aktion von Elizzy vom Bücherblog Read Books and Fall in Love. Hierbei schreibt jeder zu vorgegebenen Themen eine Geschichte, ein Gedicht oder was einem sonst so einfällt. Heute schreibe ich einen Polizeibericht, weil ich mich für „Eine Wasserleiche taucht beim Badesee auf – schreibe eine Polizeibericht über diesen Vorfallentschieden habe.

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#WritingFriday: Come Home

#WritingFriday: Come Home

Heute widme ich mich wieder Elizzys #WritingFriday und schreibe über das Thema „Wenn du jetzt sofort auswandern könntest, wohin würde es dich ziehen? Wie würde dein Leben dort aussehen? Wärst du glücklicher?“ Ich wollte ja bei Phineas und Lara weiter schreiben, aber irgendwie hänge ich bei den beiden momentan fest. Vielleicht muss ich mir mal wieder eine Teenieromanze ansehen um Inspiration zu haben. Also das Thema auswandern. 

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#WritingFriday: Try

#WritingFriday: Try

Diese Geschichte hatte ich vor ein paar Wochen schon einmal zu einem anderen Thema angefangen, aber leider hat mich nicht so die Muse geküsst. Jetzt habe ich das Ganze ein wenig ausgebaut und für das Thema „Schreibe eine Geschichte und lasse folgende Wörter mit einfliessen: Flirten, Lächeln, durchschaut, großartig, hibbelig“ geschrieben. Es ist nicht viel und auch nicht besonders tiefgründig, aber es geht ein bisschen bei Phineas und Lara weiter. Diesmal erwartet dich auch wieder eine kleine Abstimmung an der du gerne teilnehmen darfst. Viel Spaß!

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#WritingFriday: This is Me

Wenn du meine letzte Kolumne gelesen hast, wirst du gemerkt haben, dass es mir derzeit nicht so gut geht. Also muss ich etwas ändern und vielleicht ist da diese Aufgabe aus Elizzys #WritingFriday diese Woche ein weiterer Ansporn dazu. Heute schreibe ich nämlich einen Brief an mein 10 Jahre älteres ich. 

Dieses Bild hat ein leeres alt-Attribut; sein Dateiname ist writingfriday-autumn.jpg.

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Kolumne: Als ich die Depression erfand – Was habe ich getan um das zu verdienen?

Für Außenstehende ist es immer leicht zu sagen „du bist doch stark, da kannst du doch mal kurz deine Arschbacken zusammen kneifen“. Es ist immer alles leicht zu sagen, wenn man immer „ja“ sagt und immer macht und ackert, immer die Starke mimt und immer wieder aufsteht, obwohl man für immer liegen bleiben möchte. Es ist immer leicht zu sagen „ist doch alles nicht so schlimm“, wenn man alles von außen betrachtet. Wenn man nicht fühlt, was ich fühle, wenn man nicht weiß, was ich weiß und wenn man sich jeden Tag aufraffen muss, um das beste zu machen. Sich jeden Tag aufs neue motivieren muss. Nur was tun, wenn man irgendwann gar keine Motivation mehr hat, keine Stärke, keine Kraft? Was dann? Weiterlesen „Kolumne: Als ich die Depression erfand – Was habe ich getan um das zu verdienen?“